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Was für ein Schauspiel!

Die SPD hat ja (leider) schon viele ihrer Forderungen in den jetzigen Haushalt unterbringen können. Meist indem die Verwaltung die Vorstellungen der Genossen in die Verwaltungsvorlagen eingearbeitet hat.
Trotzdem wollten die Roten im Finanzausschuss dem Haushalt nicht zustimmen, sondern haben sich enthalten.
Angeblich, weil kein echtes Sparen der Verwaltung zu erkennen ist.
Das ist echt ein Witz!
Gerade die SPD hat in Bund und Land das Sagen und gibt somit die Spielregeln vor, nach denen in den Kommunen gespielt werden muss. Gerade die SPD wird nicht müde, kostspielige Forderungen zu erheben. Von "mehr Zuzug, mehr Leistungen zur Integration, mehr Städtepartnerschaften, mehr Verkehrswende, mehr Klimaschutz, mehr Förderung für private PV-Anlagen, mehr Photovoltaik auf den städtischen Gebäuden, Sanierung des Badelandes, Gedenkstätte Laagberglager, mehr Geld für linke Gruppen wegen angeblicher Demokratieförderung usw. usw.
Da wird jede SPD-nahe NGO bedacht, da wird jeder Politikansatz der Ampel weitergesponnen. Millionen über Millionen wird auf Anträge der Genossen hin in die Toilette gekippt und dann stellen die sich hin und meinen, "die Verwaltung spart nicht genug"!
JEDER Euro, den die Verwaltung einsparen könnte, verplant die SPD für unsinnige, ideologische Projekte und ihre neuen Lieblingsschützlinge! Es vergeht wirklich nicht eine Sitzung, in der die SPD nicht dafür sorgt, dass die Dinge teuer, kompliziert und überfrachtet werden und nun fabulieren eben jene über Verschlankung und Bürokratieabbau.
Die SPD richtet so einen unglaublichen Schaden an und stellen sich dann allen Ernstes hin und jammern, warum die Stadt so pleite ist...
Ganz abgesehen davon, dass der letzte Oberbürgermeister viele Jahre von der SPD kam und sogar noch eine Verlängerung für sein Amt bekam (natürlich ohne Wahl) und gerade beim Sparen kläglich versagt hat! Wie viele Dezernenten und Verwaltungs-Spitzenbeamte sind denn SPD nah nach dem jahrelangem Filz? Gerade in jenen SPD-Jahren sind die Stellen in der Stadt astronomisch angewachsen und es wurden immer mehr Mitarbeiter in der Verwaltung eingestellt!
Und plötzlich ist das alles die Schuld der (ehemals) Konservativen?
Was für ein Wahltaktisches Manöver, was für eine Täuschung!
Man kann wirklich nur hoffen, dass die Wolfsburger Bürger diese miese Scharade durchschauen!
Die Beste Maßnahme, der Stadt Wolfsburg zu helfen, wäre, den Sozialisten die Pöstchen wegzunehmen und sie von Entscheidungen fern zu halten!

 

Artikel dazu in den WN: Wolfsburger Haushalt 2024: CDU (noch) allein auf weiter Flur (braunschweiger-zeitung.de)


Gelungene Veranstaltung mit vielen Besuchern in Westhagen!

 

Der AfD-Kreisverband hat am vergangenen Freitag, den 16.02.24 eine Veranstaltung zum Thema „AfD im Dialog“ durchgeführt.

Eingeladen waren an die 50 Mitglieder und interessierte Bürger, um Infos über die aktuelle politische Situation und die Lösungsansetze der AfD auf kommunaler- und auf Bundesebene, aus erster Hand, zu erfahren.

Die Anwesenden begrüßte Thomas Schlick, Mitglied des Rates der Stadt Wolfsburg und Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion in Wolfsburg, sowie Kreisvorsitzender des Wolfsburger Kreisverbandes.

Als prominenter Gastredner war aus Hannover gekommen: Dietmar Friedhoff.

Herr Friedhoff ist Mitglied des Bundestages, Afrikapolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Obmann im Ausschuss für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit, sowie Abgeordneter der Regionsversammlung Hannover und der Regionsfraktion Hannover.

Die Gäste erlebten einen spannenden und auch sehr unterhaltsam gestalteten Vortrag des Hauptredners. In der anschließenden Austauschrunde konnten zahlreiche Fragen gestellt und Diskutiert werden.

Bei Kaffee und kalten Getränken klang der Abend dann in zahlreichen Einzelgesprächen am Rande der Veranstaltung aus. Zahlreiche neue Kontakte wurden geknüpft und spontan erklärten 3 neue Mitglieder ihren Eintritt in die Partei!

Vielen Dank an Dietmar Friedhoff, der in Wolfsburg immer ein gern gesehener Gast ist! Der Kreisvorsitzende war voll des Lobes für die Organisatoren und die fleißigen Helfer. In Westhagen hat die AfD bisher ihre besten Wahlergebnisse eingefahren und hat hier besonders viele Unterstützer. Nach Westhagen zu kommen, fühlt sich daher immer ein wenig so an, als wenn man nach Hause zurückkehrt!


Einschätzungen zu den diesjährigen Haushaltsberatungen:

Einige haben nachgefragt, warum die AfD keinen Antrag zum Haushalt gestellt hat.
Darum mal den Text der PM, den auch die WN bekommen hat.
Sehr mager, mehr als einen Satz hat man da nicht zustande bekommen.
Darum ist es auch kein Wunder, dass die Leute nachfragen.
Informiert ist anders!

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Seit 2017, hat die AfD-Fraktion immer eigene Anträge zum Haushalt der Stadt gestellt.

In der Diskussion in den Ausschüssen haben wir unsere Haltung immer wieder zum Ausdruck gebracht, in den Haushaltsdebatten den anderen Fraktionen ins Gewissen geredet und ihnen erklärt, was ihre Politik für Folgen für die Stadt hat.
Leider hat sich gezeigt, dass die anderen Fraktionen nicht nur völlig beratungsresistent sind, sondern sich im Grunde auch weitgehend einig sind. Hatten wir es in Wolfsburg de facto mit einer großen Koalition zu tun, so haben wir heute eine links-grüne Front, die von der CDU wohlwollend geduldet und unterstützt wird. Dadurch haben andere Politikansätze als die der "großen Einheitspartei" derzeit leider keine Chance auf eine Mehrheit im Rat.

Die Ziele sind sich inzwischen so ähnlich, dass bis auf einige kleinere, kosmetische Änderungen mal von der einen- mal von der anderen Seite- meist die Beschlüsse einstimmig fallen, wenn man mal von den entsprechenden, negativen Voten der AfD-Fraktion im Rat absieht.

Auch wenn einmal der eine oder andere sich zu profilieren versucht, so gehen die meisten im Rat letztlich doch in dieselbe Richtung.

Autos raus aus der Innenstadt.
Mehr Baugebiete.
Pro Zuwanderung.
Mehr Ganztagsschule.
Mehr Einnahmen für die Stadtkasse.
Mehr Umverteilung.
Mehr Städtepartnerschaften.
Mehr Sprachkurse, mehr Anstrengungen der Gesellschaft bei der Integration.
Mehr Geld für Verwaltung.
Mehr Digitalisierung in den Grundschulen.
Mehr EU.
Mehr Klimarettung.
Pro Verkehrswende.
Weniger Parkraum.
Mehr Parkgebühren.
Da sind sich alle einig.

Darum hat es in dieser Situation auch keinen Sinn, mit politischen Anträgen zu versuchen, eine andere politische Richtung einzuschlagen.
Die Anträge würden allesamt abgelehnt und die Politik der anderen Fraktionen wird unbeirrt weiter vorangetrieben.
Darum haben wir uns diesmal darauf beschränkt, in den Ausschüssen, unsere Position darzulegen und die Auswirkungen der Richtungsentscheidungen der anderen Fraktionen zu erklären.
Wir stellten viele Fragen, wir beantragten erste Lesungen, wir sprachen mit Bürgern und Experten und berichteten davon.

Es folgt hier nun eine Liste, der Anträge, die die AfD NICHT gestellt hat:
(Deren Inhalt, wir aber in die Diskussionen eingebracht haben)

1. Als es um die Gelder für eine Sanierung des Badelandes ging, haben wir angemahnt, dass es auch anders ginge, zum Beispiel nur die Saunalandschaft und das Sportbad zu erhalten, um hier beträchtliche Gelder einzusparen.
Die anderen Fraktionen überhöhten das Badeland aber geradezu als essentiell für die Stadt und brachten ihre drei Millionen Euro Planungsgelder auf den Weg. Wir haben uns den Gegenantrag gespart. Auf die Einwände, dass die Stadt die Gelder, die für die Pläne gebraucht werden, gar nicht mehr hat, gingen die großen Fraktionen nicht ein, ebenso wenig, wie sie es denn finanzieren wollen.

2. Dafür wurde immer deutlicher, dass einigen der Fraktionen eine zweite Feuerwache zu teuer werden würde. Dass eine zwei-Wachen-Strategie vom Rat der Stadt beschlossen ist und eine zweite Wache unabdingbar ist, um die gesetzlich geforderten Einsatzzeiten zu gewährleisten, scheint nicht so wichtig zu sein, als die ungefähr doppelt so kostspielige Sanierung eines Spaßbades.
Wir halten an der zwei-Wachen-Strategie fest, aber wir haben keinen entsprechenden Antrag gestellt, da klar war, dass die anderen Ratsmitglieder ausgerechnet beim Katastrophenschutz einsparen möchten, was sie an anderer Stelle aus dem Fenster werfen und sich auch nicht umstimmen lassen werden. Nachdem SPD und Grüne im Bund schon die Wirtschaft ruiniert haben, schleifen ihre Genossen in Wolfsburg nun die Sicherheit der Bürger. Ein konsequenter Niedergang, den wir mangels Unterstützung im Rat leider nicht durch einen eigenen Antrag aufhalten werden.

3. Die Stadtkasse ist leer und statt zu sparen, werden neue Einnahmen gesucht. Nun soll die Grundsteuer erneut angehoben werden.
Wir haben uns schon mehrfach dagegen ausgesprochen, die Bürger mehr zu belasten als durch die hohen Steuern und Energiepreise ohnehin schon, da die Stadt bekanntermaßen kein Einnahmeproblem hat, sondern ein Ausgabeproblem.
Den entsprechenden Gegenantrag haben wir nicht gestellt, da aussichtslos. Ein echter Sparwille ist auch im neunten Jahr nach Dieselgate und der damit einhergehenden sinkenden Gewerbesteuer, an deren üppigen Fluss sich in dieser Stadt offensichtlich die anderen Parteien gewöhnt haben, nicht zu erkennen.
Die Stadt wird nun also durch andere, erhöhte Steuern Millionen Euro mehr einnehmen, die aber allesamt wohl im allgemeinen Rauschen des Geldes, das durch die vielen Löcher in der Stadtkasse rasselt, untergehen wird.
Die Straßen werden dadurch nicht besser in Schuss gehalten, denn mehr als 2,5 Millionen Euro kann die Stadt laut eigener Aussage sowieso nicht als Instandhaltungsmaßnahmen umsetzen. Das Geld wird im großen Topf versickern und wir werden das auch immer wieder ansprechen, aber leider werden wir es momentan nicht verhindern können.

4. SPD und Grüne möchten mehr Fahrradwege, die so breit sind, wie Autostraßen.
Mit Mobilitätsstationen, mit in den Verkehr ragenden Bushaltestellen, um den individuellen Autoverkehr absichtlich auszubremsen.
Hier werden Millionen versenkt, ohne dass die Bürger damit anschließend zufrieden sind. Siehe Schillerstraße. Teilweise haben wir nun zwei Fahrradwege nebeneinander. Ein Wahnsinn!
Nun hat sich die AfD-Fraktion immer wieder dagegen ausgesprochen, einzelne Fahrrad-Autobahnen zu bauen und Straßen für Autos zu sperren, leider zerschellten unsere Einwände an der Verbohrtheit derer, die in der Autostadt unbedingt eine Verkehrswende herbeiführen wollen. Wir hätten lieber das bestehende Radwegenetz ertüchtigt, sodass man sich keinen Rückenschaden mehr an schlecht gemachten Übergängen holt.
Wichtige Infrastrukturprojekte, wie die Anbindung der L290 an die Dieselstraße sind derweil in weite Ferne gerückt. Wichtige Brücken wurden jahrelang vernachlässigt und deren wieder-Instandsetzung wird Jahre dauern, wie bei der Brücke an der B188.
Man fragt sich, ob man nicht Brücken auch viel schneller als in drei Jahren bauen könnte, aber für eine schnelle Bauphase ist wohl nicht genügend Geld da, weshalb man es auf mehrere Jahre verteilt.
Diesen Irrsinn hätten wir durch eigene Anträge versuchen können, aufzuhalten, aber nur 3 der 46 Sitze sind mit vernunftbegabten Menschen besetzt, weshalb wir uns entsprechende Anträge für bessere Zeiten aufheben!

5. Als der Investor Volksbank Immobilien in der Porschestraße Immobilien gekauft- und angekündigt hat, dort sanieren bzw. komplett neu bauen zu wollen, hat niemand- auch die AfD-Fraktion nicht- die vielen Millionen Euro ausgeschlagen, die der Investor nun in unserer Stadt auszugeben gedenkt. Ein im Grunde positiver Plan.
Leider wird dieses Vorhaben damit belastet, dass die Stadt aus politischen Erwägungen nun die VHS unbedingt am Nordkopf zusammenziehen möchte und dafür Räumlichkeiten in den neu entstehenden Gebäuden anmieten möchte.
Wir haben gefragt, wie viel Miete das der Stadt wohl kosten wird. Wir haben gefragt, was aus dem Alvar-Aaalto-Kulturhaus werden soll. Wir haben gefragt, warum von dem Plan, den Nordkopf durch Handel dazu zu nutzen, DOW und Porschestraße zu vernetzen, abgerückt wird. Wir haben uns nachdrücklich kritisch geäußert. Leider stehen nun alle Hebel in die Richtung, den Nordkopf autofrei zu machen und mit der Volkshochschule „zu beglücken“.
Wir haben wahrscheinlich einen Baum gerettet, indem wir das Papier gespart haben, auf den wir unseren Antrag gedruckt hätten.
Das Geld wird aus der Stadtkasse fließen, der Handel am Nordkopf unterbrochen und niemand, der nach Wolfsburg gekommen ist, um zu Shoppen, wird nach dem großen Einkauf im DOW mal eben in die Volkshochschule gehen. Eine Planung, die niemanden glücklich machen wird. Traurig, aber leider kaum noch abwendbar. Auch nicht durch einen Antrag der AfD-Fraktion, weshalb wir ihn nicht gestellt haben.

6. Die Innenstadt soll belebt werden. Dafür sind durch die WMG zahlreiche Förderprogramme eingeworben worden. Tuchscreens, bunte Bänke, Konzepte wurden erstellt.
Die AfD hatte dem zugestimmt, weil etwas passieren muss!
Trotzdem sieht es noch nicht nach einer Verbesserung aus.
Der Handel in der Porschestraße stirbt- trotz der vielen Millionen Euro!
Dabei sagen die Bürger seit Jahren immer das Gleiche: Mehr Grün, mehr Spielplätze, mehr Außengastronomie, Cafés zum Sitzen und sich unterhalten. Auch die AfD-Fraktion sagt das.
Dafür braucht man kein Experte zu sein!
Wer heute durch die Porschestraße geht, der sieht kaum etwas davon!
Eine einsame Kuckuck-Box am Nordkopf. Ein grüner Fleck neben der Markthalle, in der schon lange kein Markt mehr ist.
Wir könnten nun die Dinge, die schon tausend Mal ausgesprochen wurden, in einen Antrag gießen, aber es würde nichts helfen. Zu eingefahren und zu langsam und zu umständlich sind die Vorstellungen und das Handeln derjenigen, die in dieser Stadt den Ton angeben, als dass die Umsetzung noch rechtzeitig kommen würde, um den vor der Insolvenz stehenden Geschäften zu helfen. Selbst gut gemeinte Anträge werden dilettantisch umgesetzt, wie die Umgestaltung des Robert-Koch-Platzes beweist. Viel Geld wurde in die Hand genommen, was ist draus geworden? Man hätte sich das viele Geld sparen können, das Feedback aus der Bürgerschaft ist niederschmetternd! Man muss sich fragen, ob die Verantwortlichen überhaupt noch Dinge umsetzen können, ohne diese Sachen in den Sand zu setzen, ohne daraus Steinwüsten, die Millionen kosten, zu machen oder Fahrbahnen zu verengen. Vielleicht sollte man ihnen keine Planungen mehr an die Hand geben, um weniger Schaden anzurichten! Kommt einmal eine sinnvolle Idee, so setzt die SPD garantiert einen Antrag darauf, dort Solardächer mit zu bauen. Es wird teurer, aufwändiger, langsamer. Wird ein Neubaugebiet geplant, dann garantiert, ohne die Verkehrsinfrastruktur zuvor anzupassen.
Es sollen ja alle den Bus nehmen- es ist ein Trauerspiel!

7. Nun hätten wir Anträge hervorholen können, die wir früher schon einmal gestellt hatten.
Förderungen für linksextreme Vereinigungen kürzen oder besser ganz einstellen.
Den Stellenzuwachs in der Verwaltung dadurch stoppen, indem man sich auf seine Kernaufgaben konzentriert.
Photovoltaik an die Wirtschaftlichkeit koppeln.
Keine Finanzierung von Schlepperschiffen im Mittelmeer.
Leistungen, die man für Bund oder Land erbringt, nur bei entsprechender Gegenfinanzierung erbringen oder falls auf gesetzlicher Grundlage vorgeschrieben, nur so erbringen, dass diese für die Stadt auskömmlich sind.
Den Fuhrpark der Stadt für alle Konzerngesellschaften als einheitlichen Fahrzeugpool organisieren.
Den Wasserpark in Hehlingen zu einem Matsch-Spielplatz umgestalten.
Der Neuland ihre Gewinne lassen, um wichtige Sanierungen im Altbestand zu ermöglichen.
Die Finanzierung des Hallenbad-junge Kultur auf den Prüfstand stellen.
Sich dem finanziellen Problem Phaeno stellen.
Ideologische Projekte wie die Gendersprache in der Verwaltung streichen.
Die Bücherei zukunftsfest aufstellen und dafür die Stadtteilsprechstellen schließen.
Die Sportförderung auf eine Grundförderung umstellen, statt auf Investitionsförderung zu setzen.
In der Kulturförderung die immer knapper werdenden Mittel so einzusetzen, dass die regionalen, kulturellen Eigenarten gestärkt werden und nicht mit der Gießkanne gefördert wird.
und viele andere Ideen.

Keine der guten Ideen würde aber von der derzeitigen Mehrheit im Rat angenommen. Das konnten wir immer dann sehen, wann immer wir uns dahingehend geäußert haben. Man will es nicht. Das konnten wir schon daran sehen, dass man sich nicht einmal dazu durchringen konnte, den Schutz von Igeln vor nächtlich rotierenden Mährobottern vorzusehen. Anträge der AfD werden nun mal grundsätzlich abgelehnt.
Und: Es wird eine radikal andere Politik betrieben.
Eine Politik, die den Staat, das Land und auch die Stadt immer mehr verschuldet. Immer mehr herunterwirtschaftet und sich diese fatale Entwicklung durch überhöhte Moral schönredet.
Auf Berichte wird mit „Augen zu und durch“ reagiert und andere Ansätze als „böse“, undemokratisch oder rechts ins Abseits zu stellen versucht.
Letztlich wird aber alles nur noch schlimmer gemacht.
Die Stadt schreibt ihre Fehlbeträge nun auf Sonderbilanzposten.
Die Infrastruktur verfällt.
Die Bildung leidet.
Die Sicherheit erodiert.
und niemand will den eingeschlagenen Kurs ändern.
Daher bleibt uns nur, auf die nächsten Wahlen zu hoffen und auf veränderte Mehrheitsverhältnisse.

Wichtig ist, dass der Bürger durch unsere Äußerungen versteht, was er wählt!
Daran arbeiten wir.
Wenn uns das gelingt, werden sich auch die guten Ideen durchsetzen gegenüber denen, die unsere Stadt und auch seine Bürger immer weiter belastet.

Den Langen Atem, den wir dazu brauchen, den haben wir!

Der Artikel dazu in den WN:
Haushalt 2024: Was die Wolfsburger Fraktionen wollen (braunschweiger-zeitung.de)


Wechsel bei der AfD-Fraktion:

Vor der ersten Ratssitzung im Jahr 2024 hat sich ein Wechsel in der AfD-Fraktion ergeben:
Krystyna Göpfert, langjähriges Mitglied des Rates, hat ihr Mandat aus privaten Gründen niedergelegt.
Nachrückerin ist Elvira Dresler.

Frau Göpfert war seit 2018 Mitglied des Rates und der AfD-Fraktion. Sie rückte für den damaligen Vorsitzenden des Migrationsausschusses, Alexander Schlegel, nach.

Bei der Kommunalwahl 2021 wurde Sie erneut in den Rat der Stadt gewählt.
In dieser Zeit hat Sie die AfD im Klinikumsausschuss, im Sportausschuss und im Sozial- und Gesundheitsausschuss, sowie in zahlreichen städtischen Gesellschaften wie dem Planetarium, der WBG, der WAS, der WSB oder bis 2021 auch der Stadtwerke AG vertreten.
Frau Göpfert hat in der AfD-Fraktion- und davor schon als Geschäftsführerin der Fraktion- sehr wertvolle Arbeit geleistet und unsere inhaltliche Ausrichtung mitgeprägt.
Mit großem Dank für die geleistete Arbeit im Rat der Stadt Wolfsburg und mit großer Wertschätzung für die Mitarbeit in unserer Fraktion wünschen wir Frau Göpfert weiterhin alles Gute und respektieren ihren Wunsch, sich aus der Ratsarbeit zurückzuziehen.
Es ist schön, dass wir über den Kreisverband und damit über die innerparteiliche Arbeit in der AfD weiter mit Frau Göpfert verbunden bleiben werden!

 

Ihre Nachfolgerin ist dem Rat der Stadt nicht unbekannt: Frau Dresler gehörte dem Rat bereits von Januar 2019 bis zur neuen Wahlperiode 2021 an. Sie rückte seinerzeit für Prof. Dr. Winfried Bernhard nach, war aber auch schon zuvor seit 2016 beratende Bürgerin in den Ausschüssen Klinikum und Soziales und Gesundheit, hat auf diesen Gebieten also bereits viele Jahre Erfahrung.

Mit dem Wechsel hat die Fraktion ihre Geschäftsverteilung neu zugeschnitten.


So wird Egbert Diekmann zukünftig den Sportausschuss übernehmen, den Frau Göpfert zuvor begleitet hat.
Elvira Dresler übernimmt dafür den Ausschuss für Planung und Bau, den Herr Diekmann seit 2021 innehatte. Den Vergabebeirat übergibt Fraktionssprecher Thomas Schlick an das neue Ratsmitglied Elvira Dresler.

So wollen wir gut aufgestellt in die verbliebenen rund zwei Jahre Ratsarbeit gehen, um die Wolfsburger auch bei der nächsten Kommunalwahl von unserer guten Arbeit im Rat der Stadt zu überzeugen.

 

Am 30.01.2024 wird Frau Dresler zu Beginn der Ratssitzung von Oberbürgermeister Weilmann für ihr neues Amt verpflichtet.

Mit Frau Dresler bekommt die AfD-Fraktion eine leidenschaftliche Mitstreiterin für die Belange unserer Stadt hinzu. Wir wünschen ihr und uns viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer politischen Ideen!


10 Jahre Kreisverband Wolfsburg!

10 Jahre AfD-Kreisverband Wolfsburg!

 

Kürzlich trafen sich 20 Aktive um gemeinsam ein zehnjähriges Jubiläum zu begehen, denn der Kreisverband Wolfsburg der AfD besteht nun seit zehn Jahren- ein Grund zum Feiern!

Gegründet wurde der Kreisverband am 03.12.2013.

 

Seitdem hat der Wolfsburger Ableger der Alternative für Deutschland sich prächtig entwickelt und unter anderem neun Wahlkämpfe bestritten.

Wurde der erste Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 noch kommissarisch geführt, wurden in der Folge zwei weitere Bundestagswahlkämpfe bestritten, zwei EU-Wahlen, zwei Landtagswahlen und zwei Kommunalwahlen.

Bei allen lag der Wolfsburger Kreisverband in Niedersachsen immer unter den besten Untergliederungen und hat mit die besten Ergebnisse eingefahren, zuletzt bei der Landtagswahl 2022 sogar mit 12,7% die bisher größte Zustimmung in der Bevölkerung Wolfsburgs erreicht!

3 Mal wurden Direktkandidaten und einmal ein Kandidat zur Wahl des Oberbürgermeisters ins Rennen geschickt, teils mit zweistelligen Ergebnissen.

Seit 2016 ist die AfD auch im Rat der Stadt mit einer Fraktion vertreten.

Derzeit ist diese mit 3 Mitgliedern besetzt.

 

Trafen sich zum ersten Treffen 2013 noch 5 Mitglieder, so stieg die Zahl zur Gründung des Kreisverbandes, einige Monate später, schon auf 21 Mitglieder.

Inzwischen hat sich diese Zahl sogar verdoppelt. In diesem Jahr haben wir unglaublich viel Zuspruch erhalten und die steigende Zahl an Mitgliedsanträgen, die derzeit in Bearbeitung sind zeigt, dass wir weiter wachsen werden!

Neben der politischen Arbeit wie Sitzungen, Parteitage, Demonstrationen, Infostände, Plakate anbringen und Flugblätter verteilen, treffen sich die Mitglieder auch regelmäßig zu Stammtischen, Sommerfesten und Weihnachtsfeiern, um die Gemeinschaft zu stärken.

Auch online ist der Kreisverband aktiv. So ist die AfD Wolfsburg auf Facebook, X (ehemals Twitter), Instagram und VK präsent und betreibt eine eigene Homepage (www.afd-wob.de) und einen Newsletter.

Überregional ist die AfD Wolfsburg mit Delegierten in allen Gremien vertreten. So zum Beispiel auf Bundes- und Landesparteitagen, im Landeskonvent oder der Kreisschatzmeisterkonferenz.

 

Die Aktivitäten der AfD Wolfsburg fußen auf innerer Geschlossenheit und leidenschaftlichem Engagement, das einige der Gründungsmitglieder auch nach zehn Jahren politischer Tätigkeit noch an den Tag legen!

Dafür dankte der Vorsitzende den anwesenden Mitgliedern ganz herzlich!

Während der Feierstunde bei gutem Essen und weihnachtlichen Gesängen, resümierte der Vorsitzende, Thomas Schlick, über die vergangenen zehn Jahre und zeigte einige Fundstücke aus den vergangenen Jahren.

 

„Wir hatten bewegte und spannende Jahre! Manches war anstrengend, aber auch vieles spannend und durchaus ein Grund

zur Freude!“

Die Mitglieder, die sich in der AfD Wolfsburg zusammengefunden haben, wollten sich in die Politik einmischen und das haben wir auch getan! Ohne unsere Stimmen wäre die Politik vor Ort deutlich ärmer- wir beleben die Demokratie!

 

Zum Beispiel haben wir während der Coronazeit die Stimme der Freiheit und der Verhältnismäßigkeit hoch gehalten, während die anderen Parteien im Gleichschritt marschiert sind!

Als die anderen Parteien in Klimawahn verfallen sind, da haben wir uns gegen Fahrverbote und für die Anpassung an den Klimawandel statt dem Versuch, den Klimawandel aufhalten zu wollen, eingesetzt.

Seit 2015 die Grenzen geöffnet wurden, kann man unsere Forderungen nach einer begrenzten, kontrollierten Zuwanderung hören, während die anderen Parteien eine unbegrenzte, unkontrollierte Zuwanderung betreiben.

Während die anderen Parteien Waffen in Kriegsgebiete liefern, mahnen wir zu Frieden und Verhandlungen!

Die Bautätigkeit in der Stadt ist oft planlos. Die AfD-Fraktion hält hier immer wieder den roten Faden einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur und Augenmaß bei der Neuaufstellung von Baugebieten in der Hand!

 

Das alles macht deutlich: Es braucht die AfD- auch hier vor Ort in unserer Heimatstadt Wolfsburg!

 

Gerade hier will man sich oft als Musterknabe einer linksgrünen Politik hervortun.

Mit dem Ergebnis, dass- wie im Bund- die Brücken marode, die Kassen leer und der Kollaps nah ist! Es wird eine politische Stimme gebraucht, die sich dem mit gesundem Menschenverstand entgegenstellt und bessere Lösungen als Alternativen formuliert!

Die AfD Wolfsburg ist nun schon seit zehn Jahren diese starke Stimme und inzwischen zeigt unsere Aufklärung bei den Bürgern eine deutliche Wirkung!

 

Es macht Mut, dass unsere Zustimmungswerte weiter steigen und wir bei der nächsten Bundestagswahl deutlich vor Konkurrenten, wie der SPD oder den Grünen landen könnten! In Ostdeutschland sind wir inzwischen die stärkste politische Kraft und könnten im nächsten Jahr in Regierungsverantwortung kommen! Kommunalpolitisch verfolgen wir einen klaren Kurs und bringen uns in die Debatten mit ein, mit dem Ergebnis, dass viele Bürger auf uns zu kommen und unsere Haltung loben! Während andere Fraktionen zerbrochen sind (zum Beispiel Linke oder Piraten), ist unsere Fraktion noch da und setzt wichtige Impulse im sonstigen Einheitsbrei der Altparteien!

 

Alles in Allem also rosige Aussichten für unsere Partei!

 

Einen großen Anteil daran hat auch die AfD Wolfsburg mit ihren fleißigen Mitgliedern aus allen Schichten der Gesellschaft, die sich vor zehn Jahren aufmachten, um gemeinsam die Politik in Deutschland, aber auch in Wolfsburg zu verändern!

Als Geschenke gab es für jedes Mitglied einen eigens gestalteten Anstecker und eine Tasse mit zehn-Jahre-Jubiläums-Motiv. Sicherlich ein Schmuckstück in der Sammlung, welches hoffentlich in weiteren zehn Jahren ein entsprechendes Pendant finden wird!



Leute, wählt AfD um diese Irren zu stoppen!
Wer möchte, dass unser Land auch morgen noch das Land der Deutschen ist, der kommt zur AfD!
Wer möchte, dass unsere Leute auch morgen noch eine Gesundheitsversorgung haben, Rente bekommen, eine Schulbildung, die den Namen verdient, der Unterstützt die Alternative für Deutschland!
Keine Stimme für CDU/ SPD/ Grüne/ FDP!
Nie wieder rote oder grüne Sozialisten!
Holt euch jetzt euer Land zurück!
Werdet aktiv!
Mischt euch ein! Wenn nicht für euch, dann für die Zukunft eurer Kinder und Enkel!
Kommt zur AfD! Wir brauchen noch viel mehr Mitglieder! Wir sind noch viel zu klein, um den Einheitsparteienblock aufzubrechen und unser Land zu retten!
Wir brauchen euch als Mitglieder, Spender, Wähler, Unterstützer!
Wolfsburg hat ca. 125000 Einwohner, aber unter 40 AfD-Mitglieder.
Wir sind ein kleiner Kreis, der gegen die anderen Parteien ankämpft.
Wir haben viele Stimmen bekommen, wofür wir dankbar sind!
Was wir aber auch brauchen, sind Leute, die sich für die Zukunft unseres Landes einsetzen und uns verstärken!
JETZT MITGLIED WERDEN!

https://mitmachen.afd.de/ 


Bitte lesen Sie den folgenden Artikel zur schwierigen Situation bei VW aufmerksam!

https://www.wsws.org/de/articles/2023/07/28/vowa-j28.html

Leider auch eine Folge der politischen Rahmenbedingungen in Deutschland.




Leute, wählt AfD um diese Irren zu stoppen!

Wer möchte, dass unser Land auch morgen noch das Land der Deutschen ist, der kommt zur AfD!

Wer möchte, dass unsere Leute auch morgen noch eine Gesundheitsversorgung haben, Rente bekommen, eine Schulbildung, die den Namen verdient, der Unterstützt die Alternative für Deutschland! Keine Stimme für CDU/ SPD/ Grüne/ FDP!

Nie wieder rote oder grüne Sozialisten!

Holt euch jetzt euer Land zurück!

Werdet aktiv!

Mischt euch ein! Wenn nicht für euch, dann für die Zukunft eurer Kinder und Enkel!

Kommt zur AfD! Wir brauchen noch viel mehr Mitglieder! Wir sind noch viel zu klein, um den Einheitsparteienblock aufzubrechen und unser Land zu retten!

Wir brauchen euch als Mitglieder, Spender, Wähler, Unterstützer!

Wolfsburg hat ca. 125000 Einwohner, aber unter 40 AfD-Mitglieder.

Wir sind ein kleiner Kreis, der gegen die anderen Parteien ankämpft.

Wir haben viele Stimmen bekommen, wofür wir dankbar sind!

Was wir aber auch brauchen, sind Leute, die sich für die Zukunft unseres Landes einsetzen und uns verstärken!

 

JETZT MITGLIED WERDEN!

 

https://mitmachen.afd.de/


Seit der AfD ist Politik nicht mehr nur das, was die etablierten Parteien sagen, sondern auch Ausdruck mündiger, kritischer Bürger, die ihr Land lieben und selbstbestimmt in Frieden und Freiheit in einem Europa der Vaterländer leben wollen. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte – es gibt viel zu tun!

Sie überlegen Mitglied oder Förderer zu werden? Jetzt ist die Gelegenheit. Einfach Antrag zusenden lassen oder direkt von unserer Webseite ausdrucken, ausfüllen und an uns zurücksenden! Wir freuen uns auf Sie!

https://www.afd.de/mitglied-werden 


Wähler werden als „brauner Bodensatz“ beschimpft, Boykottaufrufe für die heimische Wirtschaft gestartet und sogar über rechtswidrige Eingriffe in demokratische Wahlverfahren diskutiert man ganz offen. Der Umgang selbsternannter Demokraten – die das genaue Gegenteil sind – mit dem AfD-Wahlsieg im Landkreis Sonneberg ist jetzt selbst der CDU-Basis im Freistaat zu viel. Die Präsidentin des thüringischen Landkreistages hat mehr Respekt vor dem Wähler angemahnt. Und auch Bürgermeister und Amtskollegen mit schwarzem Parteibuch betonen, dass man selbstverständlich mit einem AfD-Landrat sachlich zusammenarbeiten wird.

Es geht ein horizontaler Riss durch die CDU: Während die Berufspolitiker in Bund und Ländern mit den bildungsfernen Deutschland-Hassern von den Grünen kokettieren und kuscheln und von „Brandmauern gegen rechts“ schwadronieren, haben die Pragmatiker auf kommunaler Ebene erkannt, wie besorgniserregend undemokratisch dieses Gebaren ist. Und wie weit es am Bürgerwillen vorbeigeht – denn nicht nur die Umfragewerte, sondern auch die Mitgliederzahlen wachsen bei uns, allein um 2700 im vergangenen Jahr auf nunmehr über 31.000. Viele haben erkannt, dass man in der AfD etwas bewegen kann. Dass man nicht als Parteisoldat unter einem Regenbogen-Banner marschieren und alles abnicken muss, sondern mit freiheitlich-konservativen Ideen unsere Heimat gestaltet.

Wir freuen uns über jeden, der sich für eine Mitgliedschaft in der AfD entscheidet. Denn wir sind nicht nur an der Seite der Bürger, wir sind diese Bürger. Wir sind Volkspartei. Wir freuen uns aber auch über jede demokratische Stimme, die in der CDU laut wird – und dazu beiträgt, den zeitgeistlichen Linksruck in dieser Partei wegzumerzen.

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Wir für Deutschland. Wir für Wolfsburg. Die Mitglieder der AfD Kreisverband Wolfsburg (auf dem Infostand in Fallersleben, im September 2021).



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Wenn Sie spenden möchten, dann eignet sich hierfür hervorragend das Konto unseres Kreisverbandes bei der Sparkasse!
Alle Spenden, die hier eingehen, kommen direkt unserer Arbeit vor Ort zugute.
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Wenn Sie also die AfD hier in ihrer Heimatstadt stark machen wollen, dann spenden Sie auf folgendes Konto:

AfD-Kreisverband Wolfsburg

Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg

IBAN  DE29269513110162305882