Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Alternative für Deutschland, Kreisverband Wolfsburg.

 

Letzte Aktualisierung: 16.10.2017

In Wolfsburg liegen wir erneut klar über dem Landesschnitt, das freut mich sehr! Auch unsere Direktkandidatin, Stephanie Scharfenberg, hat ein sehr achtbares Ergebnis eingefahren! Vielen Dank an unsere Wähler für ihre Stimmen, ihren Zuspruch und ihr Vertrauen!


Es ist schön, dass sich die AfD in Wolfsburg scheinbar als dritt stärkste politische Kraft dauerhaft vor FDP, Grünen und Linken etablieren kann.


Das Ergebnis im Land ist aber sehr durchwachsen.
Zwar ist die AfD nun im Landtag vertreten, die Linkspartei nicht, was einen tröstet.

Und die AfD hat mit ihrem Einzug die Fortsetzung von Rot-Grün verhindert.

 

Aber das Ergebnis ist mit 6,2 Prozent doch noch sehr ausbau-fähig! Wir werden jetzt einige Zeit benötigen, um das Ergebnis auszuwerten und zu analysieren. Wo wir nachjustieren müssen, werden wir dies tun!

 

Es war sehr schwer für uns, innerhalb von nur 3 Wochen unsere Vorstellungen bezüglich der Landespolitik den Wählern zu vermitteln.

Die Altparteien haben hier den Vorteil gehabt, dass man schon in etwa weiß, wofür Sie im Lnad stehen. Wir haben versucht, dies aufzuholen, aber dies war in drei Wochen leider nicht möglich.

Auch unsere Spitzenkandidatin, Frau Dana Guth, hat viele Termine wahr genommen und sich sehr gut präsentiert. Leider war es auch hier nicht möglich, aus der bisher noch nicht so bekannten Dana Guth eine in ganz Niedersachsen bekannte Kandidatin zu machen.

Letztendlich waren aber auch einige "Rahmenbedingen" unglücklich für uns.

Zum Beispiel gab es im Wahlkampf-Endspurt ein Kopf-an Kopf-Rennen von CDU und SPD. So etwas bevördert immer auch dazu, dass die Parteien noch einmal alle Kräfte und alle Anhänger mobilisieren, was uns sichlich Schwierigkeiten bereitet hat. Zudem traten durch die Personalisierung Althusman/ Weil auch die politischen Themen etwas in den Hintergrund.

 

Trotzdem gab es auch hausgemachte Fehler der AfD, die ein besseres Abschneiden anscheinend verhindert haben: Interner Streit und die richtige Strategie und eine Lagerbildung von zwei gegensätzlichen Strömungen, die sich oft gegenseitig neutralisiert, mitunter sogar geschadet haben. Das eine Fraktion eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl die Spitzenkandidatin aus der Fraktion werfen möchte, hat es so bestimmt noch nicht gegeben!

 

Auch war die Wahlkampf-Koordination nicht so optimal, wie ich mir das gewünscht hätte. Hier muss eindeutig mehr Planung und Professionalität hinein!

Auch hatten wir einige Schlagzeilen, die so nicht sein gemusst hätten. Ich erinnere einfach mal an die Affaire mit der Landeswahlliste, die unauffindbar war und wegen der wir fast nicht an der Wahl hätten teilnehmen können.

Auch Das Hickhacjk um Abrechnungen von Paul Hampel und der lange nicht auffindbaren Kamera hat sicherlich nicht geholfen. Auch wenn sich hinterher heraus stellte, dass an den Vorwürfen nichts dran war und die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung fünf Tage vor die Landtagswahl legt, obwohl die Vorwürfe und die Anzeige seit Monaten dort vorlag... blieb doch durch die unterirdische Berichterstattung in den Medien beim Wähler offenbar etwas hängen.

 

Wir werden alle diese Ursachen anschauen und hier in Wolfsburg eine Rückschau halten. Ich hoffe, auch auf Niedersächischer Ebene und daraus lernen.

 

Immerhin sind 9 Abgeordnete der AfD nun in Hannover präsent.

Ich gratuliere den frisch gewählten Abgeordneten und freue mich auf die Debatten im Landtag!
Dank der Niedersachsen wird nun in einem weiteren Plenum die Stimme der AfD zu hören sein!


Ihr Thomas Schlick

 

Der AfD Ostverbund Niedersachsen, ein Zusammenschluss der Kreisverbände Braunschweig, Wolfsburg, Peine-Gifhorn, Helmstedt, Salzgitter, Goslar und Wolfenbüttel, hatte am Samstag, den 07.10.17 in die Stadthalle nach Braunschweig geladen.

Als Redner wurden Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen, die Fraktionsvorsitzende der AfD Bundestagsfraktion Alice Weidel und die niedersächsische Spitzenkandidatin Dana Guth erwartet. Leider fiel Alice Weidel wegen Krankheit kurzfristig aus.

Einspringen konnte glücklicherweise Uwe Junge, Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz, seit 2016 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Landtagsfraktion.

Eine Abordnung der AfD Wolfsburg war zu Gast und Unterstützte die Veranstaltung finanziell sowie nach Kräften.

 

Vorsitzender Thomas Schlick:

"Was für ein herrlicher Abend! Ich habe schon von einigen der hochkarätigen Referenten Reden gehört, sowohl live als auch per Video. An diesem Tag aber waren alle Drei extrem gut drauf und hielten ganz hervorragende Reden! Besonders aufgefallen ist mir die Rede von Uwe Junge, der eine in meinen Augen ganz starke Rede hielt! Ich fühle mich wie frisch Geduscht, voller Energie und Tatendrang, da diese so viel Wahrheit und Kraft enthielt, dass ich die letzte Woche Wahlkampf kaum erwarten kann, um für unsere Ziele zu streiten!"


(Anm.: Link zu den Reden: https://www.facebook.com/AfDNDS/videos/1006636722812731/?hc_ref=ARRfLWowst4oGJiUqlnvhaJThUdSVsK5fVVaXReX5WsBCx-tbWiITZVXCvGtDKo3bzE)

 

"Der Abend war wirklich sehr gut vorbereitet und angefangen von der Sicherheit, dem leiblichen Wohl, der Musik der Liveband und der freundlichen Menschen um einen herum, mit denen man in den Pausen gut diskutieren konnte- es war einfach super organisiert und durchdacht! Oliver Westpahl hat seinen Job als Moderator locker und souverän gemeistert. Ich bin stolz auf den Ostverbund Niedersachsen, dass wir- alle Zusammen- solch eine Veranstaltung hin bekommen haben!"

Am 06.10.17 waren Guido Reil und Dietmar Friedhoff zu Gast im Schützenhaus Vorsfelde. Klasse Veranstaltung, tolle, interessante Reden. Alles blieb friedlich und so konnten unsere Gäste in freundlicher Atmosphäre den spannenden und teilweise auch heiteren Ausführungen unserer beiden Redner lauschen. Das Schützenhaus war ein toller Gastgeber! Ein rundum gelungener Abend, der uns als Highlight im Wahlkampf in Erinnerung bleiben wird!
Die beiden sind in ihrer ganzen Art so natürlich und authentisch, dass einem das Zuhören leicht fällt!
Vielen Dank an das Orga-Team und Alle, die mitgeholfen haben!
Mit 50 Personen ist aber noch etwas Luft nach oben. Danke, an die Bürger, die den Mut hatten, dabei zu sein! Danke an Herrn Azizi, der die Reden aufgezeichnet hat. Wir werden die Videos zeitnah ins Internet stellen, damit die, die nicht dabei sein konnten, sich die Videos zu Hause angucken können.

Bericht von der AfD-Wahlveranstaltung zur Landtagswahl in Niedersachsen mit Guido Reil und Dietmar Friedhoff am 06.10.2017 im Schützenhaus Vorsfelde.

 

Am 06.10.2017 lud der Kreisverband Wolfsburg der AfD zu einer Bürgerinfo ins Schützenhaus in Vorsfelde.

 

Als Redner traten auf: Thomas Schlick, Vorsitzender des Kreisverbandes Wolfsburg, Dietmar Friedhoff, Mitglied des Deutschen Bundestages und Guido Reil, einer der bekanntesten Wahlkämpfer für die AfD und Essener Urgestein, auch bekannt als „der Steiger“.

 

Beginn der Veranstaltung war: 18:15 Uhr.

 

Der Saal war mit ca. 50 Besuchern gut besucht, auch wenn da für Wolfsburg noch etwas Luft nach oben ist.

 

Den Beginn machte Thomas Schlick, der einen kurzen Einstieg aus Wolfsburger Sicht machte. Dabei ging er  besonders darauf ein, warum es Sinn macht, sich auch in einer vergleichsweise wohlhabenden Statt ohne offensichtliche kulturelle Brennpunkte für die AfD und deren Politik einzusetzen und der dafür warb, der AfD, sowie deren Direktkandidatin, Stephanie Scharfenberg, am 15.10. seine Stimme zu geben.

 

Danach sprach Guido Reil, der die Zuhörer ein wenig über den Wolfsburger und Niedersächsischen Tellerrand schauen ließ, was die Probleme und Entwicklungen in anderen Städten anging. Guido Reil sprach dabei in seiner inzwischen so bekannten, offenen und persönlichen Art.

 

Den Abschluss des Abends machte Dietmar Friedhoff, der ein wenig mehr aus Sicht des Landes die Dinge betrachtete und interessante Fakten mittels einer Präsentation verdeutlichte. Er ging dabei auf die Energiewende und die Elektro-Mobilität genauso ein, wie auf die gegenwärtige Zuwanderung und den Erhalt der Kultur der Deutschen.

 

Die Besucher konnten sich mit zahlreichem Infomaterial versorgen und es gab Guidos Buch „Wahrheit statt Ideologie“ zu kaufen, wovon einige Gäste gebrauch machten.

 

Die Veranstaltung endete um ca. 20:30 Uhr.

 

Fazit:

Eine gelungene Veranstaltung, die in dieser Größe die erste der Wolfsburger AfD war. Thomas Schlick fand den Ablauf sehr positiv. „Es blieb friedlich, unsere Gäste konnten interessanten Vorträgen lauschen- ich bin sehr zufrieden“. „Ich bin sehr dankbar und stolz auf all die ehrenamtlichen Helfer und all die Hände, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben“.

 

Kreisverbands-Vorsitzender Thomas Schlick:

„Ich danke den beiden Rednern des heutigen Abends. Dietmar Friedhoff und Guido Reil.

Ich möchte mich auch ganz herzlich bedanken bei den Leuten, die das hier mit mir zusammen organisiert haben, den Kontakt zu unseren Referenten hergestellt haben, den Raum vorbereitet, die Video-Aufzeichnung gemacht und die Bilder erstellt haben.

Krystyna Göpfert

Elvira Dresler

Helmuth Goldenstein

Susanne Gensler

Stephanie Scharfenberg

Gaby Schröder

Dem Sicherheitsteam

Unserem Kameramann, Herrn Azizi

Alf

Und natürlich unseren Gastleuten, die uns diesen Raum zur Verfügung gestellt haben.

Ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere solche Veranstaltungen!“

 

Unsere Gäste waren:

Dietmar Friedhoff, gerade für Niedersachsen in den Bundestag gewählt, von Listenplatz 5 aus, stellvertretender Kreisvorsitzender AfD Hannover Land, Bundesdelegierter der AfD und Konventmitglied, Mitglied des Stadtrates der Stadt Neustadt am Rübenberge und dortiger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der auf unserer Aufstellungsversammlung eine großartige Rede gehalten hat und uns dadurch für den heutigen Abend aufgefallen ist.

 

Und: Einer unser hervorragendsten Wahlkämpfer- nicht nur in Essen. Die Zeit hat einmal geschrieben: Er ist der Inbegriff eines Sozialdemokraten. 26 Jahre Mitglied der SPD, AfD-Direktkandidat in Essen-Karnap wo er über 20% der Stimmen holte. Leider nicht auf der Landesliste abgesichert, was sich vielleicht noch als Fehler unserer Partei rausstellen wird, aber im Moment vor allem ein Verlust für die Politik im deutschen Bundestag ist. Aber: Ich bin mir sicher, dass er bei uns noch eine große Zukunft innerhalb der AfD haben wird und bei zukünftigen Wahlen: Liebevoll „der Steiger“ genannt: Guido Reil.

Auf geht´s in die Landtagswahl!

 

Wir bitten Sie am 15.10. bei der Landtagswahl in Niedersachsen um ihre beiden Stimmen für die AfD!

Im Wahlbereich 7- Wolfsburg haben wir Stephanie Scharfenberg als Direktwahlkandidatin aufgestellt.

Stephanie Scharfenberg ist 1974 in Celle geboren, lebt aber schon seit vielen Jahren in Wolfsburg und ist seit November 2016 als Stadträtin sehr engagiert und besonders in den Bereichen Schule und Jugend aktiv, wo Sie zahlreiche Ausschüsse für uns besetzt hat.
Stephanie Scharfenberg ist verheiratet und hat ein Kind und arbeitet als Rechtsanwaltsgehilfin.


In der Landespolitik möchte Sie sich im Sinne der AfD besonders einsetzen für:
- Schulpläne ohne Frühsexualisierung
- Gegen das Gender-Mainstreaming
- Erhalt des 3-gliedrigen Schulsystems und der Förderschulen

 

Bitte wählen Sie mit ihrer Erststimme Stephanie Scharfenberg und mit ihrer Zweitstimme die AfD!

 

Vielen Dank!

Vollständiges , Wahlprogramm für die Landtagswahl in NDS am 15.10.17
56 Seiten
AfD_Landeswahlprogramm_2017.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB
Unser Wahlprogramm für die Landtagswahl in NDS am 15.10.17 in Kurzform
16 Seiten
AfD-NDS_Programm_Kurz.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.0 MB
Themenflyer zum Wahlprogramm
LTW_Themenflyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.0 MB

Liebe Leser.

 

Noch ca. 6 Stunden sind die Wahllokale geöffnet.

Schon so viele haben inzwischen zur Wahl aufgerufen.

Ich möchte hier jetzt nicht alles das wiederholen, was schon seit Wochen im Wahlkampf thematisiert wurde.

 

Ich möchte aber auf diesem Wege noch einmal Allen, die mich unterstützt haben, ganz herzlich danken!

Das hat Mut gemacht und unsere AfD stärker gemacht.

Danke dafür!


Heute werden wir gemeinsam zu Deutschland stehen!

Fest wie diese Skulptur aus Granit, an der dieses Foto entstanden ist!


Heute AfD wählen!


Heute holen wir uns unser Land zurück!


Viele Grüße, Thomas Schlick

Fraktionsklausur 2017.
Thema: Ausschussarbeit.
Letztes Wochenende, Samstag und Sonntag bei schönstem Wetter die Stadtratsarbeit für das nächste Halbjahr vorbereitet.
Tolle Truppe, viel Spaß und jede Menge neue Infos und Ideen!

Staatlich finanzierte Hetze gegen eine demokratische Opposition:

Willkommen in der Volksrepublik Deutschland!

 

Ich konnte die Broschüre noch nicht ansehen- ist wohl noch nicht online, aber ich kann mir schon denken, was da drin stehen wird!

Was ist das für eine- und jetzt benutze ich das Wort auch einmal, machen Grüne/ Linke/ SPD ja auch dauernd- WIDERLICHE Kampagne!

So eine ungeschönte, staatlich finanzierte Hetze gegen eine Oppositionspartei hat es in einer westlichen Demokratie wohl noch nie gegeben!

 

Alleine schon so eine Broschüre im Vorlauf einer Bundestagswahl heraus zu geben um damit die AfD als etwas "besonderes", "verruchtes" oder was weiß ich hin zu stellen empfinde ich als staatliche Propaganda.

Mein Tipp für den Inhalt: Man hat die Broschüre der Verdi, die sie sich nicht getraut haben zu zeigen, kopiert und mit neuen Logos versehen.

Warum gibt man nicht auch eine Broschüre heraus über den Umgang mit SPD-Politikern?
Mit Grünen Politikern?
Mit Linken Politikern?

Fällt irgend jemanden außer mir auf, dass wir uns immer weiter in Richtung Parteien-Diktatur bewegen?

 

http://regionalwolfsburg.de/neue-handreichung-zum-kommunal…/

Am 30.05. hatten wir einen besonderen Gast zu begrüßen!
Prof. Dr. Jörg Meuthen hielt eine sehr interessante und lockere Rede auf unserer Veranstaltung.
Die Kreisverbände Gifhorn/ Peine und Wolfsburg hatten gemeinsam zu der Veranstaltung geladen, zu der trotz dem super warmen Wetters und dem parallel stattfindenden Fußball-Relegationsspiels über 80 Leute kamen und den Saal fast komplett füllten!
Logisch, dass wir damit hoch zufrieden sind.
Dieser Abend wird zweifellos zu d...en Highlights in diesem Jahr zählen und es wird sicherlich auch Folge-Veranstaltungen geben

Herr Meuthen ließ sich trotz seiner vielen Termine viel Zeit und beantwortete im Anschluss geduldig die Fragen der Zuschauer.
Vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Meuthen für die gelungene Veranstaltung zu der er gesern über 1000 Kilometer An- und Abfahrt in Kauf nahm.
Respekt vor solchem Einsatz, um unsere Region zu stärken!

Vielen Dank auch an Volker Körlin, der ein Gastwort als Einleitung sprach und als Leiter des Landesfachausschusses Wirtschaft natürlich den Augenmerk auf wirtschaftliche Aspekte legte.

Vielen Dank auch an die gute Organisation und den Auf- und Abbau an die beteiligten Mitglieder aus Gifhorn, Peine und Wolfsburg, sowie an das Landes-Sicherheitsteam für die Unterstützung!

 

Link zur Rede auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=vbwYvdQIitw&t=685s

 

Kennen Sie den Film Apollo13 der mit Tom Hanks eindrucksvoll verfilmt wurde?

 

In dem Film geht es um eine der Nasa-Mond-Missionen, bei deren Verlauf es zu Problemen kam. In spannenden Bildern wird die Geschichte neu erzählt, wie die Eine oder Andere Gefahr zum beinahe massiven Scheitern der Mission führte und das Leben der Besatzung bedrohte.

 

Stellen Sie sich nun bitte diesen Film vor mit folgenden Abwandlungen:

 

1. Ein Satz wird wie folgt verändert: „Houston, wir haben kein Problem- alles ist in Ordnung.“

 

oder

 

2. „Houston, wir haben ein Problem“! „Nein, haben wir nicht- mach dir keine Sorgen, alles in Ordnung!“

 

Was wäre gewesen, wenn die Fehler und Schäden an der Rakete einfach ignoriert worden wären oder das Bodenpersonal nicht alles getan hätte, auch unkonventionelle Ideen gehabt- und Lösungen erarbeitet, um ihre Leute zu retten?

 

Wie würde der Film wohl ausgehen, wenn sich die Piloten einfach in die Sitze lümmeln würden um abzuwarten was passiert?

 

So kann man im übertragenen Sinne das Verhalten der SPD/ CDU/ PUG/ Linke/ Grüne gestern im Ausschuss für Migration und Integration sehen, an der ich gestern als Gast teilnahm.

 

Heute wird in den Zeitungen von einem Eklat, der durch den AfD-Mann verursacht wurde, gesprochen.

Völliger Unsinn!

 

Jedes der Ausschussmitglieder hatte minutenlang etwas dazu beizutragen, warum es mit der Integration in Wolfsburg hoffentlich (hoffentlich laut H. Kassel) geklappt hat und uns ganz Deutschland, ja quasi die ganze Welt um unser Integrationskonzept und die viele Arbeit, die hier geleistet wird, beneidet.

Ein kurzes Aufblitzen der Wirklichkeit auf Seiten der PUG als das Thema Türkeireferendum angesprochen wird und was es für unsere Integrationskonzepte bedeuten könnte (eine Frage, die zuvor in der Einwohnerfragestunde durch einen Bürger eingebracht wurde).

Dann aber schnell wieder zurück in den Nebel aus Wohlgefühl: „Dazu kann man keine Daten erheben (H. Kassel und Frau Cultus).

 

Ja, es war auch für mich als Gast schwer auszuhalten, was uns da gestern im Migrationsausschuss geboten wurde. Das die offensichtlichen Probleme bei der Integration vollkommen ausgeblendet wurden und im Falle von Herrn Garippo sogar an dem Integrationserfolg der italienischstämmigen Bevölkerungsgruppe fest gemacht wurde, obwohl diese ja gar nicht bezweifelt werden, nur um nicht über die wirklichen Probleme sprechen zu müssen, grenzte an Realitätsverweigerung. Herr Garippo konstatierte ebenfalls, die in Wolfsburg lebenden Türken wären nach dem Türkei-Referendum auch aus allen Wolken gefallen. Woher er dieses Wissen nimmt- ob er eine Befragung durchgeführt hat, oder alle 600 türkischstämmige Menschen in Wolfsburg und deren politische Einstellung persönlich kennt, blieb allerding offen.

Wahrscheinlich war hier eher der Wunsch Vater des Gedankens.

 

Es war wie gesagt auch für mich schwer auszuhalten, was sich da gestern abspielte.

Der Ausschussvorsitzende, unser Fraktionsmitglied Alexander Schlegel, konnte diese Schönfärberei zum Ende der Sitzung ebenfalls nicht mehr hinnehmen.

 

Doch weit kam er mit seinen Ausführungen nicht!

Man kann es nicht anders beschreiben: Es betrat die Wahrheit den Raum und die Lüge suchte das Weite!

Die Worte von Herrn Schlegel, dass Wolfsburg ein Islamisten-Nest wäre, braucht man wohl nicht extra untermauern. Jeder weiß, dass Wolfsburg und Hildesheim in Niedersachsen über eine seit Jahren stabile Anhängerschaft des Islamismus verfügen und sind damit ja auch bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Erst kürzlich fand in der Innenstadt eine Koran-Verteilaktion statt, gegen die sich die Stadt lange erfolglos gewehrt hatte.

Dennoch waren diese Sätze, die herleiten sollten, dass eben doch nicht immer alles so super bei dem Thema Integration ist, schon zu viel für die Anwesenden der anderen Parteien.

Getreu den „drei Affen“, die nichts sehen, nichts sagen und vor allem nichts hören wollen, verließen diese erbost den Raum und sprengten so die Sitzung.

Anders herum Herr Schlegel, der seinerseits ruhig die anderen Fraktionen anhöre und eben nicht den Saal verließ.

 

Den Anlass, die Sitzung zu sprengen nahmen die Ratskollegen von SPD, CDU und PUG wohl nur allzu gerne, dankend an:

Herr Schlegel hatte es nämlich versäumt, wie üblich und von der Geschäftsordnung vorgesehen, den Vorsitz des Gremiums abzugeben, bevor er sich persönlich zum Thema einließ.

Ein Fehler, der Politik-Neulingen schon mal unterlaufen kann, wenn auch nicht sollte.

 

Allerdings konnte man aus der Reaktion der SPD/ CDU/ PU auch hier etwas ablesen: Das Verlassen des Raumes ging so schnell, so einhellig, dass man das Gefühl bekam, das man auf diese Vorlage schon lange gewartet- und sich entsprechend vorbereitet hatte. Wie einstudiert wirkte diese „Flucht vor der Realität“.

Nun kennen wir also die Taktik der anderen Parteien: Auf einen formalen Fehler oder einen Fehler bezüglich der Geschäftsordnung warten, dann den Saal verlassen, das angeblich unsägliche Verhalten des Vorsitzenden als Grund benennen und damit Alexander Schlegel als Ausschussvorsitzenden zu diskreditieren. Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass dieser irgendwann einbricht.

 

Meine Herren: Das ist doch allzu durchschaubar!

 

Sie haben keine zwei Sätze ausgehalten, einer anderen Sichtweise zuzuhören. Sie konnten der Wahrheit nicht 2 Sätze beiwohnen, ohne den Raum zu verlassen und Sie spielen in diesem Ausschuss ihr taktisches Spiel. In geradezu lächerlicher Weise auch noch zu versuchen, es so hin zu stellen, wie Herr Kassel dies tut- nämlich der AfD zu unterstellen, Sie hätte den Eklat bewusst so inszeniert um den Ausschuss zum Abbruch zu bringen, ist da noch das Sahnehäubchen.

 

Die AfD steht weiter fest zu Herrn Schlegel, der- selber Migrant- schon zwei Mal in seinem Leben sein Land verlassen musste, um sich eine neue Heimat aufzubauen und sich in geradezu vorbildlicher Weise in unsere Gesellschaft integriert hat.

Die AfD bleibt dabei, dass Sie massive Probleme bei der Integration sieht.

Die Altparteien haben seit mindestens 40 Jahren Scheuklappen vor den Augen und wollen ganz aktuell keine Probleme erkennen. Nach dutzenden von Anschlägen und Vorfällen in ganz Deutschland, nach den Ergebnissen des Türkei-Referendums hält man an seinem Wolkenkuckucksheim fest und versichert sich gegenseitig, gute Arbeit geleistet zu haben.

 

Natürlich darf man in dem Migrationsausschuss ansprechen, dass Wolfsburg offensichtlich ein Islamisten-Problem hat. Natürlich muss man die Frage stellen, ob unser Integrationskonzept gescheitert ist, wen zwei Drittel der in Deutschland lebenden Türken beim Referendum den Kurs von Herrn Erdogan unterstützt.

Dass die anderen Parteien dabei den Saal verlassen, ist bedauerlich, zeigt aber deren Verständnis der Situation besser, als es die AfD-Fraktion hätte herausstellen können.

 

Alexander Schlegel sagte gestern: „Houston, wir HABEN ein Problem!“

Niemand von der Bodenkontrolle wollte es hören.

Sie haben selber längst jeden Bodenkontakt verloren.

Wer so eine Mannschaft im Kontrollraum hat, der darf nicht auf hilfreiche Ideen zur Rettung hoffen.

Tom Hanks würde heute noch hilflos durch den Weltraum treiben während alle beteuern, „dies ist nur ein Einzelfall, alles ist gut!“

 

 

Thomas Schlick

 

Vorsitzender AfD-Fraktion im Stadtrat Wolfsburg

 

Wolfsburg, 28.04.2017

 

 

Links zu den Artikeln in den Wolfsburger Medien:

 

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/AfD-Mann-verursacht-Eklat-im-Wolfsburger-Rathaus

 

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article210387143/AfD-Politiker-bezeichnet-Wolfsburg-als-Islamisten-Nest.html

Update:

Da alle Politiker und Verwaltungsbeamten uns immer wieder versichert haben, was hier in Wolfsburg für ein toller Job gemacht wird und uns an den Pranger gestellt haben, weil wir Wolfsburg als Islamisten-Nest bezeichnet haben:

WOLFSBURG IST EIN ISLAMISTEN-NEST und die Stadt FINANZIERT DEN TERRORISMUS SOGAR NOCH MIT STEUERGELDERN!

Echt ein super Job!...
Ihr könnt übrigens noch mehr Geld in die Integration stecken, noch mehr Mitarbeiter dort beschäftigen, noch mehr Energie und Ressourcen da rein legen, es gibt Leute, die das alles nur mitnehmen und die ihr trotzdem nicht wirklich damit erreicht!

Diese Leute lehnen unsere Lebensart ab und wollen sich gar nicht integrieren.
Diese Leute müssen endlich wirksam bekämpft werden, statt ihnen Kindergeld und Wohngeld und Taschengeld in die Hand zu drücken, damit Sie zu Hause genug Muße haben, Bombenpläne zu studieren!

 

https://www.welt.de/…/Familie-kaempft-fuer-den-IS-und-erhae…

http://www.news38.de/wolfsburg/article210813885/Zahl-der-Islamisten-steigt-weiter-auch-in-der-Region.html

Neulich im Ausschuss für Jugendhilfe:

Unser Antrag „Vorstellung des Berufs zum Erzieher (-in)" wurde gestern im Jugendhilfeausschuss abgelehnt.
Er beinhaltete die Vorstellung des Berufes an allen Schulen, wie z.B. Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien.
Seitens der Verwaltung wurde uns nun mitgeteilt, dass dies schon längst praktiziert wird und auch an Berufsschulen dieser Beruf vorgestellt wird.
 
Wenn ich allerdings eine Berufsschule besuche, dann habe ich mich doch längst für einen Beruf entschieden! Daher ist die Vorstellung des Berufes „Erzieher“ an Berufsschulen zunächst erstmal unnötig und sinnfrei.
An den anderen Schulen ergibt das wesentlich mehr Sinn.
 
Nun zu der Behauptung: „Das gibt’s schon alles, das machen wir längst“:
Heute haben wir diverse Haupt-, Realschulen und Gymnasien angerufen und festgestellt, dass es an diesen Schulen nie Termine zur Vorstellung des Erzieher-Berufes gegeben hat und auch nicht in Planung sind. Zumindest wusste man dort davon nichts!
 
So sieht man mal wieder, dass es einzig und alleine darum geht, die Anträge der AfD abzulehnen.
 
Fachlich steht unserem Antrag also nichts entgegen. Ob die Antwort der Verwaltung nun eine glatte Lüge war um die AfD wieder einmal als dumm hinzustellen, oder die Verwaltung selbst in Unkenntnis der tatsächlichen Situation ist, kann sich jeder selber denken.

Anscheinend ist es der OB Mohrs gewesen, der die zündende Idee hatte, etwas gegen die Belästigungen durch die zahlreichen Gänse zu unternehmen:
„Der Auftrag für diese neue Offensive kommt von Oberbürgermeister Klaus Mohrs persönlich“
Es ist eine Frechheit so etwas zu behaupten!
http://www.waz-online.de/…/Drohnen-gegen-Graugaense-am-Alle…
(vom 09.03.17)
Hier steht es richtig:
http://www.waz-online.de/…/Stadt-vergraemt-Gaense-mit-Drohn…
(vom 08.03.17)
„Die AfD hatte übrigens zum Thema Gänse zuvor einen Antrag gestellt, die Stadt möge ein Konzept zur Reduzierung der Vögel im Stadtgebiet entwickeln.“

Es ist schlimm, wenn die Verwaltung so tut, als wäre es ihre Initiative, nur um dem unliebsamen politischen Gegner den Erfolg eines erfolgreichen Antrages zu nehmen. Im ursprünglichen Antrag stand außerdem, dass die Verwaltung in Absprache mit den Naturschutzverbänden und der Jägerschaft ein Konzept entwickeln soll…
Die jetzige „wir tun schnell was, damit der Antrag der AfD vom Tisch ist- Lösung“ mit der Drohne ist allerdings tatsächlich nicht die Idee der AfD-Fraktion.
Diese hätte nämlich nicht auf eine Drohne gesetzt.
Was, wenn sich das Problem nun auf andere Bereiche verlagert? Was, wenn die Gänse nun auf Felder ausweichen? Wer haftet dann für den Wildschaden?
Es wäre besser gewesen, dem Antrag der AfD folgend, mit den Experten zu reden und die Anzahl tatsächlich zu begrenzen. Scheinbar ist Herr Oberbürgermeister Mohrs kein Jagdfreund und versucht krampfhaft drum herum zu kommen, sich den Kritiken von grünen Jagdgegnern zu stellen. So wird nun also alles versucht, um dieser Konfrontation zu entgehen. Unglaublich, was diese vermeintlichen Natur- und Tierschützer mittlerweile für ein politisches Gewicht bekommen haben!

Auf der anderen Seite lässt sich mit den bisherigen Erfahrungen ganz passabel leben:
Die AfD ruft etwas in den Wald und aus lauter Angst, dass man sich nicht genug Abgrenzen könnte, kommt es nach anfänglichen Verurteilungen und bösem Spott. „Rechtspopulistisch“, „Anfängerfehler“, „wenig informiert“ , Rechtschreibfehler“…
So, wie es die AfD gefordert hat.
Mittlerweile braucht gar nicht mehr abgestimmt werden!
Das war bei der VW-Resolution so, das ist bei den Gänsen so, das ist im Bund bei der Begrenzung der Einwanderung so, bei der Entwicklung eines Einwanderungsgesetzes und bei vielen anderen AfD-Forderungen. Selbst die Trichterrutsche, die laut Ingolf Viereck ja gerade kein Fehler war, wird jetzt einstimmig abgebaut und durch eine Familienrutsche ersetzt. Also im Großen wie im Kleinen, egal ob Kommunal wo wir vertreten sind oder im Bund, wo wir erst noch fulminant einziehen werden:
Nach anfänglichen hastigen Abgrenzungsversuchen werden die AfD-Ideen sehr schnell als die eigenen Ideen verkauft und umgesetzt!
Dankeschön!
So kann es gerne weiter gehen!
Aber bitte liebe Wähler: Vergessen Sie im September nicht, wer hier die Ideengeber und Initiatoren sind und wer lediglich die Trittbrettfahrer

Seit dem 23.01.2017 ist unsere Fraktions-Geschäftsstelle voll einsatzbereit.

 

Sie können uns gerne zu den Öffnungszeiten besuchen oder einen Termin vereinbaren. Unsere Geschäftsführerinnen Frau Göpfert und Frau Schröder helfen Ihnen bei Fragen auch gerne per Telefon oder E-Mail weiter.

In Kürze werden wir Termine einstellen, an denen wir Bürgersprechstunden mit Mitgliedern der Ratsfraktion anbieten.

Gerne können Sie diese auch über die Geschäftsstelle erfragen.

 

Die Kontaktdaten der Geschäftsstelle sind:

 

AfD- Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Goethestraße 46

38440 Wolfsburg

Telefon: 05361-28-1138

E-Mail: afd-fraktion@stadt.wolfsburg.de

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:            10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und

Montag bis Donnerstag:     13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

und nach Vereinbarung