Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Alternative für Deutschland, Kreisverband Wolfsburg.

 

Letzte Aktualisierung: 24.09.2017

Liebe Leser.

 

Noch ca. 6 Stunden sind die Wahllokale geöffnet.

Schon so viele haben inzwischen zur Wahl aufgerufen.

Ich möchte hier jetzt nicht alles das wiederholen, was schon seit Wochen im Wahlkampf thematisiert wurde.

 

Ich möchte aber auf diesem Wege noch einmal Allen, die mich unterstützt haben, ganz herzlich danken!

Das hat Mut gemacht und unsere AfD stärker gemacht.

Danke dafür!


Heute werden wir gemeinsam zu Deutschland stehen!

Fest wie diese Skulptur aus Granit, an der dieses Foto entstanden ist!


Heute AfD wählen!


Heute holen wir uns unser Land zurück!


Viele Grüße, Thomas Schlick

Am 17.09. stellen sich die Kandidaten für Wolfsburg und Helmstedt vor:

Thomas Schlick (Direktkadidat Bundestagswahl)
Dr. Jozef Rakicky (Direktkandidat Landtagswahl)
Stefan Broughman (Kandidat für die Wahl des Bürgermeisters)

Sonntag, 17.09.
14:00 Uhr
Schützenhaus Helmstedt
Maschweg 9, 38350 Helmstedt

Wir freuen uns auf Ihr kommen!

https://www.facebook.com/events/462908054095850/

Hallo.

 

Am Samstag, den 27.08. haben wir Stephanie Scharfenberg auf einer Aufstellungsversammlung zu unserer AfD-Kandidatin für Wolfsburg zur Landtagswahl gewählt.

 

Nun brauchen wir, um antreten zu können, in sehr kurzer Zeit mindestens 100 Unterstützungsunterschriften.

 

Diese müssen wir zusammen mit unserem Wahlvorschlag im Rathaus Wolfsburg einreichen. Der Sinn ist, dass eine neue Partei erst einmal nachweisen muss, dass eine gewisse Anzahl als Bürger sie für eine ernsthafte, demokratische Kraft hält, die an der Wahl teilnehmen soll.

Also müssen wir jetzt Leute finden, die unserer AfD und im speziellen unserer Stephanie bescheinigen, dass wir zur Wahl 100 Unterstützer haben, die wollen, dass wir bei der Wahl dabei sind und gewählt werden können.

 

Anbei liegt das Blanko-Formular für euch.

 

Ich bitte euch also um folgendes:

 

Bitte füllt das Formular aus und unterschreibt es.

 

Sendet es dann im Original an unsere Geschäftsstelle.

 

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Goethestraße 46

38440 Wolfsburg

 

Unsere Krystyna und unsere Gaby haben sich bereit erklärt, in ihrer Pause und nach Dienstschluss, die Dinger zentral anzunehmen und danach zum Siegeln ins Rathaus zu bringen.

 

Ihr braucht also nicht vorher selbst damit ins Rathaus, sondern sendet uns das ausgefüllte und unterschriebene Formular einfach zu.

Den Rest erledigen wir!

 

Wichtig: Wir wollen die Unterlagen final am Freitag, den 08.09.  bis 12 Uhr abgeben.

((Das offizielle Ende der Frist ist am: 11.09.2017, 18:00 Uhr.

Bis dahin müssen unsere Unterlagen mitsamt der 100 Unterschriften (gesiegelt) beim Wahlleiter vorliegen.))

 

Berechtigt zur Unterschrift sind alle Bürger, ganz gleich, ob Sie Mitglied der AfD sind, oder nicht.

Selbst SPD oder CDU-Mitglieder oder Mitglieder anderer Parteien können für uns die Unterstützungsunterschrift leisten!

 

Ausschlaggebend sein einzig diese Kriterien:

1. Deutscher im Sinne des Gesetzes

2. Wohnhaft im Wahlkreis seit min. 3 Monaten

3. min. 18 Jahre alt.

 

Aufgepasst:

Unser Wahlkreis ist diesmal nicht ganz Wolfsburg!

Brackstedt, Vorsfelde, Wendschott, Warmenau, Velstove gehören diesmal nicht dazu!

Das bedeutet, dass Leute, die dort wohnen, nicht unsere Stephanie unterstützen können.

Aber:

Ihr könnt natürlich unsere Gifhorner Kollegen im Wahlkreis 5 unterstützen!

Denn diese Kollegen sammeln ja logischerweise ebenfalls Unterschriften und würden sich freuen, wenn ihr den Kandidaten in eurem Wahlkreis 5 unterstützt!

 

 

Also:

Bitte druckt das Formular aus, wenn ihr zum Wahlkreis 7 gehört.

Füllt es aus.

Unterschreibt es.

Ab in den Umschlag und zur Post oder direkt an:

 

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Goethestraße 46

38440 Wolfsburg

 

Dann noch  eins Ausdrucken für den Neffen, den Sportkameraden,.....

 

Dankeschön!

 

Viele Grüße,

 

Thomas Schlick

Formular Unterstuetzungsunterschriften f
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Am Samstag, den 28.01.2017 fand die Aufstellungsversammlung des Direktkandidaten der AfD für den Wahlkreis 51 zur Bundestagswahl am 24.09.2017 statt.

 

Eingeladen waren Mitglieder der Alternative für Deutschland der Kreisverbände Helmstedt, Gifhorn und Wolfsburg. Geleitet wurde die Versammlung von Heiner Rehnen, Mitglied des Landesverbandes Niedersachsen.

 

Bei der Wahl zwischen 4 Bewerbern konnte sich im ersten Wahlgang Thomas Schlick durchsetzen, der nun als Direktkandidat nominiert ist.

 

Thomas Schlick ist Vorsitzender des Wolfsburger Kreisverbandes, sowie der AfD-Stadtratsfraktion und seit 2013 Mitglied der AfD. Der 41-jährige der in Wolfsburg geboren und aufgewachsen ist, arbeitet als technischer Angestellter als CAD-Konstrukteur für Presswerkzeuge bei einem großen Automobilhersteller.

Er ist verheiratet und hat 3 Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren.

Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmals für das Vertrauen meiner Parteifreunde und hoffe, dass viele Wolfsburger und Helmstedter mir und der AfD bei der kommenden Bundestagswahl ihre Stimme geben werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Thomas Schlick

Das Interview war eine gute Erfahrung.
Danke, an die Helmstedter-Nachrichten, Herrn Strohmann, für die Möglichkeit, sich vorzustellen.

 

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/helmstedt/koenigslutter-umgebung/article211679017/Politik-gaengelt-die-Gesellschaft.html

Aktueller Flyer zur Bundestagswahl 2017
Unser Bundestags-Wahlprogramm in Kurzform
17-07-18_KV-Wolfsburg_BTW_Politik-fuer-D
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Da leider meine Rede anscheinend bewusst falsch wieder gegeben wird in den Medien (z.B. hier: http://regionalwolfsburg.de/kz-aussenlager-erinnerungsorte-schaffen/)

 

Stelle ich Sie online, damit man sich selbst ein Bild machen kann.

 

Natürlich wird man leicht erkennen, dass wir eine Gedenkstätte am Laagberg befürworten, wenn auch anders ausgestalten würden, als die anderen Fraktionen.

 

Als wichtigsten Grund gehe ich in meiner Rede als erstes auf den originalen Ort ein, wobei wir nicht verstehen, dass ein Supermarkt wichtiger sein soll als die Gedenkstätte.

 

Erst in der weiteren Argumentation argumentiere ich mit den hohen, erwartbaren Folgekosten für die Stadt. Natürlich wird dieser Punkt nun in den Medien besonders herausgestellt.

 

Mir ist schleierhaft, warum man dieses Argument nicht bringen sollte.

 

Vor kurzem haben wir gerade im sozialen und kulturellen Bereich in den Haushaltsberatungen um jeden Euro gestritten. Ich erinnere nur an die Finanzierung der Hauswirtschafterin im Frauenhaus oder an das Galerie-Theater.

 

Und nun wird in einer Stadt, die jedes Jahr 80 Millionen ihrer Rücklagen dank strukturellem Defizit abbaut, so getan, als ob Geld keine Rolle spielt!

 

Regionalheute sollte die Rede besonders noch einmal aufmerksam lesen. Die Passage mit den genügenden Erinnerungsorten bezog sich auf ein neu ins Spiel gebrachte „Haus der Geschichte“ und nicht auf die heute vom Rat beschlossene Gedenkstätte am Laagberg!

 

 

Nachtrag:

Es ist wirklich schade, dass man sich in der Argumentation noch so viel Mühe geben kann und dennoch einfach kein objektiver Pressebericht dabei herum kommt...

"Das zahlen wir gern" von einem Schüler, der Jahrgangsstufe 13, der wohl noch nie in seinem Leben etwas verdient hat.

Eine wahrhaft bestechende Argumentation!

Warum wird auf sowas überhaupt eingegangen?

Dieser Jugendliche hat doch noch keine Vorstellung davon, dass Geld nicht einfach aus der Geldbörse seiner Eltern kommt, sondern von irgend jemandem mit mühsamer Arbeit zuvor verdient werden muss! Spätestens zu den bald kommenden Haushaltsberatungen werden dann wieder alle sagen "hier darf nicht gespart werden"

 

Rede zum Thema Zwangsarbeiterlager am La
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Pressemitteilung: Die Wolfsburger Banderole der AfD

UND:

U M F R A G E !

 

Sehr geehrte Damen und Herren.

 

Die AfD Wolfsburg hatte das Gefühl, dass die bisherigen Plakate schon ein wenig für Verdruss in der Bürgerschaft gesorgt haben.

Darum haben wir uns mal was Neues überlegt.

Die "Wolfsburger Banderolen", die seit heute im Einsatz sind!

Wir hatten vor, dass die Pendler, die heute Morgen nach Wolfsburg eingefahren sind, an der Braunschweiger Straße, der Heinrich-Nordhoff-Straße und der B188 von blauen Boden-Plakaten und Banderolen an den Bäumen begrüßt werden und so den Wochenstart versüßen.

Leider waren Linke Plakatzerstörer an einigen Stellen schon sehr aktiv und das kaum dass unsere Leute die Banderolen und die Bodenplakate aufgebaut haben.

Darum senden wir mal Fotos von dem Zustand, wie wir ihn uns gedacht hatten, bevor die undemokratischen Zerstörer angerückt sind. Wir stellen diese nach und nach online.

Die "Wolfsburger Banderole" ist eine echte Innovation.
"Sowas hat es ja noch nie gegeben!"

Man hat mir heute gesagt: "Seit 20 Jahren bin ich hier und sowas haben die anderen Parteien noch nicht gemacht!"
Ich: "Und darum machen WIR es jetzt"!

Kurz und Gut: Wir haben mal was Neues gemacht!

Dass die Dinger nicht ewig halten werden, haben wir uns schon gedacht.
Es ist halt als kurzfristige Aktion gedacht und wir werden in den nächsten Tagen das, was noch übrig geblieben ist, sowieso wieder entfernen.

Derweil können sich die Wolfsburger auf die "richtigen" Plakate freuen!

Dabei haben wir allerdings auch noch etwas Besonderes auf dem Herzen:
Wir haben eine Umfrage erstellt, in der die Wolfsburger abstimmen können, wo in Wolfsburg ALS LETZTES Plakate der AfD aufgehängt werden sollen.

Somit haben die Wolfsburger, die Wahlkampf-müde sind, direkten Einfluss darauf, wann ihr Wohngebiet von uns angefahren wird (also in etwa).

Die Umfrage findet ihr unter dem Link: https://www.surveymonkey.de/r/MVSNHCZ

Wir wünschen viel Spaß!

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Schlick
Vorsitzender der AfD Wolfsburg

 

Update1:

 

Natürlich muss das Grünflächenamt an der Braunschweiger Straße unbedingt für den Tag der Niedersachsen mähen... dies wurde mir heute mitgeteilt.

 

Wie überraschend...

Das Gras dort steht auch wahnsinnig hoch...

Schlechte Verlierer, würde ich sagen!

Der Tag der Niedersachsen ist doch noch am 1.9.? Nicht, dass der vorverlegt wurde...

Können wir ja nochmal Neue aufbauen, wenn die mit dem Mähen durch sind, oder?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Thomas Schlick

 

 

 

Update2:

 

Unterirdische Journalistische Leistung!
Es war ja klar, dass manche Medien einen Weg suchen würden, unsere Aktion lächerlich zu machen.
Dieser Versuch der WAZ ist allerdings allzu offensichtlich.
Plakate aus festem Papier reißen sich doch nicht in einer Nacht ohne Windbewegung von selbst in der Mitte durch oder von den Bäumen ab.
In unserer Pressemitteilung hatten wir weiterhin darauf hingewiesen, dass diese Aktion nur kurzfristig gedacht ist. Das haben wir auch an das Ordnungsamt kommuniziert.
Auch, dass noch "richtige" Plakate folgen werden, ist kein Geheimnis.
Kein Wort über das kurzfristige Bedürfnis des Grünflächenamtes, den Mittelstreifen an der Braunschweiger Straße zu mähen.
Alles in Allem ein gutes Beispiel für die Lückenpresse!
Und ja, dort, wo die sogenannten "Aktivisten" noch in Sichtweite unserer Leute die gerade erst angebrachten Banderolen abgerissen haben, werden wir diese schnellstmöglich wieder einsammeln.
Die Bürger, die der Müll stört, können sich ja mal fragen, warum der "Wind" immer nur die Plakate einer Partei trifft und alle anderen Plakate unbehelligt an den Laternen oder Bäumen hängen.
Gerne würden wir auch massive Ständer zum Einsatz bringen, was aber witzlos ist, wenn diese Investition dann innerhalb weniger Stunden von Linksextremisten zerstört wird.
Wer diese Leute zum Verbündeten hat, der darf von seinem hohen Roß und den Großplakaten winken.
Was aber auch zeigt, wer einen wirklichen Politikwandel will (und dafür bekämpft wird) und wer einfach den linken Mainstream weiter verfolgen wird, wie bisher, trotz aller Wahlversprechen.

 

Artikel in der WAZ:

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Ungewoehnliche-Wahlplakate-der-AfD-hielten-nur-eine-Nacht

Die FDP singt wieder das Lied vom ungehemmt-guten Kapitalismus.

 

Nur, weil die Politiker, in der Vergangenheit Mist gebaut haben, ist nicht auch gleich das Gesetz Mist!

 

Ursprünglich sorgt doch das VW-Gesetz dafür, dass im Sinne des Landes und der Bevölkerung Entscheidungen getroffen werden.

 

Sollte es zu Standortverlagerungen kommen, so hätte das Land Niedersachsen ein Vetorecht.

 

Wenn natürlich die Politiker sich ihre Reden freigeben lassen müssen, und ansonsten in ihrem korrupten Wahn mit Millionen-Bonus-Zahlungen um sich werfen um dafür wiederum belohnt zu werden, dann ist natürlich auch das beste Gesetz nichts wert!

 

Und darum sollt man auch nicht am Gesetz rütteln, sondern an der Zusammensetzung des Parlamentes!

 

AfD wählen!

http://www.n-tv.de/politik/Kubicki-Niedersachsen-muss-aus-VW-raus-article19972329.html

08.08.2017 via facebook: https://www.facebook.com/AfDWolfsburg/

 

 

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Wie blöd sind die eigentlich bei der CDU?

 

Wollen die den Laden jetzt völlig im Stich lassen?

 

Das VW-Gesetz sichert dem Land wichtigen Einfluss und Mitspracherecht! Wir haben es viele Jahre gegen die EU verteidigt. Das gibt man doch nicht so einfach auf, nur weil man anscheinend Geld braucht

 

http://www.waz-online.de/VW/Aktuell/Unions-Fraktionsvize-Niedersachsen-soll-VW-Anteile-abgeben

 

08.08.2017 via facebook: https://www.facebook.com/AfDWolfsburg/

Stellungnahme zu den geplanten Fahrverboten und zum Dieselskandal in der deutschen Automobilbranche:

 

Die AfD hat sich schon sehr früh vor unsere heimischen Autobauer gestellt und die astronomischen Strafzahlungen in den USA kritisiert, die weniger den Charakter einer Strafe haben, als vielmehr einem Mittel in einem Wirtschaftskrieg (siehe Link: https://www.afd-kreis-wolfsburg.de/archiv/archiv-2016/kommentar-von-paul-hampel-zur-vw-abgasaff%C3%A4re-01-2016/).

Es ist ganz klar, dass die Vorstände bei VW, Daimler, BMW nicht korrekt gearbeitet haben und auch deren Aufsichtsräte nicht sauber kontrolliert haben!

 

Es wurde geschummelt und Grenzwerte wurden bzw. werden bei einigen Fahrzeugen heute immer noch nicht eingehalten.

Es gab versteckte Absprachen zwischen den Autobauern.

Das alles muss aufgeklärt werden und die verantwortlichen Manager haben die Verantwortung dafür zu übernehmen!

Es ist ein Skandal, dass auch die Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten sowie die politisch verantwortlichen, Herr Ministerpräsident Weil (SPD) und Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD), sowie Bundesinnenminister de Maiziére (CDU) und der Verkehrsminister Dobrindt (CSU) dieses dreckige Spiel schützen und mitspielen!

 

Alle haben Sie die Millionenbonis durchgewinkt, Aufklärung verhindert und Absprachen zugelassen. Niemand weiß bisher, wer wirklich Schuld am Dieselskandal trägt!

 

Bisher gab es so gut wie keine Konsequenzen!

 

Gleichzeitig wird Hunderttausenden von Beschäftigten der Unternehmen die Erwerbsgrundlage genommen oder zumindest riskiert, indem man sich gegen die Automobilbranche und die einzelnen Unternehmen im speziellen positioniert.

Hier werden unsere Autobauer leider sträflich allein gelassen!

Die horrenden Strafzahlungen sind dabei besonders eine Belastung für die vielen Zeitarbeitnehmer, die für die Machenschaften einiger Manager mit ihrem Job bezahlen.

Darum müssen wir uns vor diesen für Deutschland wichtigen Industriezweig stellen und verhindern, dass der Abgasskandal tausende Jobs vernichtet!

 

Gleichzeitig darf es nicht weiter passieren, dass Manager mit dem "goldenen Handschlag" verabschiedet werden, oder sich für ihre unterirdische Leistung noch Millionen-Bonis einstecken- Abgesegnet von den Aufsichtsräten, die eigentlich Schaden vom Unternehmen abwenden sollten!

 

Persönliche Verantwortung zu übernehmen muss natürlich auch bedeuten, dass man für sein Fehlverhalten direkte Konsequenzen erfährt und nicht, dass man seinen Posten gegen die Zahlung eines Millionenbetrages räumt um dann weiter unbehelligt zu sein, während andere ihre Arbeitsstelle gekündigt bekommen, um die Rendite zu stabilisieren!

Hier wäre zunächst einmal die Justiz gefragt! Leider bleibt diese merkwürdig zahm gegen die Verantwortlichen.

 

Es wird aber deutlich, dass die Minister und Aufsichtsbehörden sehr viel mehr engagiert sind, wenn es darum geht, den Dieselmotor, der durch seinen spritsparenden Verbrauch gegenüber dem Benzinmotor enorm viel CO2 einspart, schlecht zu reden und verbieten zu wollen. Allen voran die Grüne Partei, die damit an dem Rückgrat der Niedersächsischen Wirtschaft und damit an dem Ast sägt, auf dem wir alle sitzen!

Anstatt die Verursacher zur Verantwortung für diese Absprachen und Mauscheleien zu ziehen, greift hier eine merkwürdige "Beißhemmung" der Justiz und Politik um sich.

Was dazu führt, dass die Beschäftigten "im Feuer" stehen während die Konzernlenker und die Aktienhalter fröhlich schon wieder Gewinne einfahren!

 

Die AfD wird diesen Zusammenhang und die merkwürdige Schützenhilfe der Politik dabei ansprechen, anfragen und schließlich aufklären, sobald wir in Bundestag und Landtag vertreten sind!

 

Zu dem Dieselverbot in Stuttgart:

Es ist völlig verrückt, wenn nun nach den Repressionen im Ausland auch die Politik im Inland gegen unsere heimischen Unternehmen agiert!

An den Autobauern hängen Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Deutschland. Dazu kommt noch die Zulieferindustrie, die Chemiefirmen, die Stahlhersteller und so weiter.

Der Automobilbau ist eine Schlüsseltechnologie!

 

Und diese mit Fahrverboten schlecht zu machen, ja sogar eine Enteignung der Kunden in Kauf zu nehmen, ist abenteuerlich!

In diesem Zusammenhang sollte man sich ins Gedächtnis rufen, dass die Regierung steuerliche Vergünstigungen für den Kauf eben dieser Fahrzeuge geschaffen hat und vor nicht allzu langer Zeit noch Abwrackprämien gezahlt hat, für Leute, die von ihren alten Modellen auf die neuen Dieselfahrzeuge umstiegen.

 

Der Dieselmotor hat auch weiterhin eine Zukunft- und sei es nur als Übergangstechnologie.

Schließlich sind die Elektrofahrzeuge noch lange nicht so marktreif, dass sie alle Verbrennungsmotoren (50% der Autos sind derzeit Diesel) heute ersetzen könnten.

Hier müsste die Politik schon seit vielen Jahren steuernd eingreifen. Und zwar in Forschung und Entwicklung, in der Förderung von Ausbildung und Hochschullehre.

Leider erleben wir nur wieder eine sehr späte und kurzfristige Förderung durch Steuervergünstigungen und Kaufanreize.

 

Das führt derzeit dazu, dass nur gut verdienende Bürger in den Genuss der Förderungen kommen, da nur diese sich die oftmals teureren Elektrofahrzeuge, die zudem noch eine geringere Reichweite haben, leisten können.

 

Während andere, ausländische Unternehmen im Sektor der alternativen Antriebe enorme Fortschritte gemacht haben, wurde das bisherige Verdienstmodell der Aktionäre bei den heimischen Autobauern von der Politik gestützt, ohne durch entsprechende Weichenstellungen in die Zukunft die Branche Zukunftsfest zu machen.

In dieser Hängematte haben sich die deutschen Autobauer viel zu lange herum gelümmelt!

 

Ebenfalls sträflich vernachlässigt wird der Ausbau der Infrastruktur.

Solange es kein flächendeckendes Netz aus Schnell-Ladestationen gibt, wird es auch noch Autos mit Verbrennungsmotor geben!

Derzeit ist nicht ersichtlich, dass sich daran kurzfristig etwas ändern wird. Dafür ist der Ausbau der Ladesäulen viel zu zögerlich!

 

Fahrverbote wie in Stuttgart sind auch nicht geeignet, Feinstaub in der Innenstadt merklich zu reduzieren. Dass die bisher ausgewiesenen Umweltzonen größtenteils unwirksam sind, wurde bereits in Studien nachgewiesen!

 

Darum ist die AfD auch gegen solche Fahrverbote.

 

Zu guter Letzt muss man auch anzweifeln, ob Elektroautos, die Zweifellos in der Zukunft ihre Erfolge feiern werden, im Moment wirklich umweltschonender sind, als Verbrennungsmotoren.

Die AfD hat daran zumindest heute erhebliche Zweifel. Denn bei der Erzeugung des Stromes, den ein Elektrofahrzeug braucht, wird ebenfalls CO2 erzeugt.

Es kommt also stark darauf an, wie der Strom erzeugt wurde, der in einem Elektrofahrzeug zum Einsatz kommt. Teilweise kann das dazu führen, dass Elektroautos einen viel schlechteren Wert für die Umwelt haben, als moderne Dieselfahrzeuge.

Hier ergeben sich dann die Schnittstellen zu der völlig verkorksten Energiewende, die nicht nur das Stromnetz destabilisiert hat, sondern nur dank enormer Förderungsgelde durch den Strompreis finanziert, überhaupt umgesetzt werden kann.

Es zeigt sich, dass auch hierbei die Regierung versagt und schon vor vielen Jahren die Erforschung der Batterietechnik verschlafen hat. Auch hier wurden kurzfristige Kaufanreize einem Ausbau an Wissen leider vorgezogen.

Inzwischen setzen auch hier- wie auch bei der ökologischen Stromerzeugung- leider ausländische Firmen die Maßstäbe.

 

Das Ziel muss jetzt sein, die elektrische Infrastruktur für Elektrofahrzeuge aufzubauen.

 

Das Ziel muss sein, den Dieselmotor nicht zu verteufeln, sondern als Sprit-sparende Alternative zum Ottomotor und als konkurrenzfähiges Produkt zum Elektromotor weiter zu nutzen.

 

Das Ziel muss es sein, die heimischen Autobauer wieder in die Erfolgsspur zu bringen und vor einem Handelskrieg in Form von weitern, völlig irrwitzigen Strafen zu schützen.

 

Das Ziel muss sein, die Verantwortlichen- nicht die Arbeiter- in die Verantwortung zu nehmen und die illegalen Machenschaften aufzuklären und zu bestrafen.

 

Dazu gehören die angesprochenen Abgaswert-Manipulationen ebenso, wie die verbotenen Absprachen zwischen den Autobauern und der Anteil der Politik daran!

 

Es muss jetzt das Ziel sein, in Forschung und Lehre und Ausbildung zu investieren und weniger in kurzfristige Kaufanreize.

 

Zu Guter Letzt dürfen wir deutsche Hersteller im Bereich der Zukunftstechnologien nicht völlig schutzlos von ausländischen Dumpingherstellern kaputt machen lassen, wie das die Solarzellenbranche gezeigt hat. Wer mit Minilöhnen konkurrieren muss und keine Hilfe durch unseren Staat erfährt, der kann dies nicht ewig durchhalten. So ergeht es ja auch der Stahlindustrie. Beides Bereiche, die aus China her angegriffen werden.

 

Thomas Schlick

AfD Wolfsburg

 

31.07.2017

Pressemitteilung von Paul Hampel zu den Ereignissen beim G20-Gipfel:

Hampel: Establishment muss endlich Verhältnis zu Linksextremismus klären.


Die Ereignisse in Hamburg im Rahmen des G-20-Gipfels haben der Weltöffentlichkeit nach Ansicht der AfD-Niedersachsen vor Augen geführt, dass dem deutschen Staat der Linksextremismus völlig entglitten ist. „Das, was wir dort erlebt haben, war reiner Terror, was nicht zuletzt daran deutlich wurde, dass das SEK eingesetzt werden musste. Es ist dringend an der Zeit, dass das deutsche Establishment sein Verhältnis zum Linksextremismus klärt“, forderte der Vorsitzende der AfD-Niedersachsen, Paul Hampel, am Wochenende. Hampel wies dabei darauf hin, dass die linken Gewaltorgien seit Jahrzehnten unter dem Schutzschirm der Kirchen, Medien, Gewerkschaften, Künstler und Altparteien stattfinden. Dieses linke Spektrum bediene sich gezielt des schwarzen Blocks als Sturmtruppe, um die Gesellschaft politisch einschüchtern und unterdrücken zu können. „Es ist absurd, wenn ein Bürgermeister wie Olaf Scholz meinte, linken Terrorismus, wie den aus der Schanze, müsse eine Gesellschaft aushalten und diesem auch noch die Räumlichkeiten in Form der 'Roten-Flora' auf Steuerzahlerkosten stellt“, ärgerte sich Hampel. Man solle sich ein einziges Mal klarmachen, wie unerträglich es wäre, wenn ein führender Politiker in Deutschland so etwas in Bezug auf den Rechtsextremismus gesagt und getan hätte. Es werde aber beim Links- und Rechtsextremismus seit jeher mit zweierlei Maß gemessen, weil ersterer sich auf eine laute, dumpfe Schickeria stützen könne, die ihre eigene Unzulänglichkeit mit sozialistischen Hassphantasien verdränge. „Der links-grüne 68-er Ungeist muss endlich beendet werden. Egal, ob er sich marodierend auf der Straße zeigt, oder, ob er die Grundfesten unserer Gesellschaft mit einer sogenannten 'Ehe für alle' angreift. Sein Motto 'Macht kaputt, was Euch kaputt macht' darf nicht länger Richtschnur der deutschen Politik sein“, mahnte das AfD-Bundesvorstandsmitglied. Allein die AfD stelle sich diesem Ungeist konsequent entgegen.


Pressekontakt: Paul Hampel

Fraktionsklausur 2017.
Thema: Ausschussarbeit.
Letztes Wochenende, Samstag und Sonntag bei schönstem Wetter die Stadtratsarbeit für das nächste Halbjahr vorbereitet.
Tolle Truppe, viel Spaß und jede Menge neue Infos und Ideen!

Mir klingeln die Worte von Herrn Pollock noch in den Ohren. Er hatte unmissverständlich gesagt, dass die bröseligen Fundamente nicht den ganzen Sommer so daliegen können und vor allem der Regen die- mit magerer Betonmischung hergestellten und daher sehr sandigen- Fundamente stark schädigen können.
Und daher gab es ja auch die Sondersitzung des Kulturausschusses noch VOR der Sommerpause. Es rächt sich nun, dass Herr Oberbürgermeister Mohrs mal eben die Verwaltungsvorlage zurück zieht und damit die Beratungen im Vorfeld und auch die guten Gründe, für eine Entscheidung torpediert hat.
Ich hatte noch im Anschluss an die nicht-öffentliche Sitzung- bevor der Stadtrat auseinander ging- exakt das Problem angesprochen und gemahnt, dass genau sowas nicht passieren darf. Nämlich dass wir im August wieder zusammen kommen und dann hat sich der OB sortiert und dann gibt es nichts mehr, was man erhalten kann, weil die Sommertemperaturen und die Sommerregen ihr Werk getan haben.
Vernunftbegabte Menschen konnten das absehen. Linke Politiker brauchen anscheinend immer erst ein Bild vor Augen, zum Beispiel ein Foto von der Baustelle voll Wasser, damit Sie es begreifen. Dabei war das Problem seit spätestens Mittwochabend vorhersehbar.
Herr Hirschheide hatte mir auf meine direkte Ansprache übrigens zugesagt, dass eine Sicherung auf jeden Fall durchgeführt wird. Ich hoffe, das kommt noch, denn für die ursprünglich von Herrn Pollock geplante Sicherung bräuchte es 30 000 Euro und würde eine Verbringung der Fundamente an einen sicheren Ort beinhalten. Und genau das- ein Sicherungskonzept- hatte ich in der ersten Sitzung des Kulturausschusses angesprochen. Nun haben wir aber keinen Stadtratsbeschluss dazu. Die Verwaltung muss nun selbständig im Sinne des Rates handeln, um größeren Schaden zu vermeiden! Eine Vorfestlegung ob Verlegung oder nicht ist aber zu vermeiden. Diese Entscheidung ist dem Stadtrat vorbehalten!

 

Thomas Schlick, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat Wolfsburg
Wolfsburg, 27.06.2017

 

Die Artikel auf die ich mich beziehe:

http://www.waz-online.de/…/Planen-schuetzen-die-KZ-Ueberres…

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/…/Sorge-um-die-Fundam…

 

Wer unseren Standpunkt noch einmal genau nachlesen möchte, der kann dies auf unserer Homepage unter:
https://www.afd-kreis-wolfsburg.de/diskussion-um-eine-gede…/
tun.

Staatlich finanzierte Hetze gegen eine demokratische Opposition:

Willkommen in der Volksrepublik Deutschland!

 

Ich konnte die Broschüre noch nicht ansehen- ist wohl noch nicht online, aber ich kann mir schon denken, was da drin stehen wird!

Was ist das für eine- und jetzt benutze ich das Wort auch einmal, machen Grüne/ Linke/ SPD ja auch dauernd- WIDERLICHE Kampagne!

So eine ungeschönte, staatlich finanzierte Hetze gegen eine Oppositionspartei hat es in einer westlichen Demokratie wohl noch nie gegeben!

 

Alleine schon so eine Broschüre im Vorlauf einer Bundestagswahl heraus zu geben um damit die AfD als etwas "besonderes", "verruchtes" oder was weiß ich hin zu stellen empfinde ich als staatliche Propaganda.

Mein Tipp für den Inhalt: Man hat die Broschüre der Verdi, die sie sich nicht getraut haben zu zeigen, kopiert und mit neuen Logos versehen.

Warum gibt man nicht auch eine Broschüre heraus über den Umgang mit SPD-Politikern?
Mit Grünen Politikern?
Mit Linken Politikern?

Fällt irgend jemanden außer mir auf, dass wir uns immer weiter in Richtung Parteien-Diktatur bewegen?

 

http://regionalwolfsburg.de/neue-handreichung-zum-kommunal…/

Am 30.05. hatten wir einen besonderen Gast zu begrüßen!
Prof. Dr. Jörg Meuthen hielt eine sehr interessante und lockere Rede auf unserer Veranstaltung.
Die Kreisverbände Gifhorn/ Peine und Wolfsburg hatten gemeinsam zu der Veranstaltung geladen, zu der trotz dem super warmen Wetters und dem parallel stattfindenden Fußball-Relegationsspiels über 80 Leute kamen und den Saal fast komplett füllten!
Logisch, dass wir damit hoch zufrieden sind.
Dieser Abend wird zweifellos zu d...en Highlights in diesem Jahr zählen und es wird sicherlich auch Folge-Veranstaltungen geben

Herr Meuthen ließ sich trotz seiner vielen Termine viel Zeit und beantwortete im Anschluss geduldig die Fragen der Zuschauer.
Vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Meuthen für die gelungene Veranstaltung zu der er gesern über 1000 Kilometer An- und Abfahrt in Kauf nahm.
Respekt vor solchem Einsatz, um unsere Region zu stärken!

Vielen Dank auch an Volker Körlin, der ein Gastwort als Einleitung sprach und als Leiter des Landesfachausschusses Wirtschaft natürlich den Augenmerk auf wirtschaftliche Aspekte legte.

Vielen Dank auch an die gute Organisation und den Auf- und Abbau an die beteiligten Mitglieder aus Gifhorn, Peine und Wolfsburg, sowie an das Landes-Sicherheitsteam für die Unterstützung!

 

Link zur Rede auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=vbwYvdQIitw&t=685s

 

Update:

Da alle Politiker und Verwaltungsbeamten uns immer wieder versichert haben, was hier in Wolfsburg für ein toller Job gemacht wird und uns an den Pranger gestellt haben, weil wir Wolfsburg als Islamisten-Nest bezeichnet haben:

WOLFSBURG IST EIN ISLAMISTEN-NEST und die Stadt FINANZIERT DEN TERRORISMUS SOGAR NOCH MIT STEUERGELDERN!

Echt ein super Job!...
Ihr könnt übrigens noch mehr Geld in die Integration stecken, noch mehr Mitarbeiter dort beschäftigen, noch mehr Energie und Ressourcen da rein legen, es gibt Leute, die das alles nur mitnehmen und die ihr trotzdem nicht wirklich damit erreicht!

Diese Leute lehnen unsere Lebensart ab und wollen sich gar nicht integrieren.
Diese Leute müssen endlich wirksam bekämpft werden, statt ihnen Kindergeld und Wohngeld und Taschengeld in die Hand zu drücken, damit Sie zu Hause genug Muße haben, Bombenpläne zu studieren!

 

https://www.welt.de/…/Familie-kaempft-fuer-den-IS-und-erhae…

http://www.news38.de/wolfsburg/article210813885/Zahl-der-Islamisten-steigt-weiter-auch-in-der-Region.html

Kennen Sie den Film Apollo13 der mit Tom Hanks eindrucksvoll verfilmt wurde?

 

In dem Film geht es um eine der Nasa-Mond-Missionen, bei deren Verlauf es zu Problemen kam. In spannenden Bildern wird die Geschichte neu erzählt, wie die Eine oder Andere Gefahr zum beinahe massiven Scheitern der Mission führte und das Leben der Besatzung bedrohte.

 

Stellen Sie sich nun bitte diesen Film vor mit folgenden Abwandlungen:

 

1. Ein Satz wird wie folgt verändert: „Houston, wir haben kein Problem- alles ist in Ordnung.“

 

oder

 

2. „Houston, wir haben ein Problem“! „Nein, haben wir nicht- mach dir keine Sorgen, alles in Ordnung!“

 

Was wäre gewesen, wenn die Fehler und Schäden an der Rakete einfach ignoriert worden wären oder das Bodenpersonal nicht alles getan hätte, auch unkonventionelle Ideen gehabt- und Lösungen erarbeitet, um ihre Leute zu retten?

 

Wie würde der Film wohl ausgehen, wenn sich die Piloten einfach in die Sitze lümmeln würden um abzuwarten was passiert?

 

So kann man im übertragenen Sinne das Verhalten der SPD/ CDU/ PUG/ Linke/ Grüne gestern im Ausschuss für Migration und Integration sehen, an der ich gestern als Gast teilnahm.

 

Heute wird in den Zeitungen von einem Eklat, der durch den AfD-Mann verursacht wurde, gesprochen.

Völliger Unsinn!

 

Jedes der Ausschussmitglieder hatte minutenlang etwas dazu beizutragen, warum es mit der Integration in Wolfsburg hoffentlich (hoffentlich laut H. Kassel) geklappt hat und uns ganz Deutschland, ja quasi die ganze Welt um unser Integrationskonzept und die viele Arbeit, die hier geleistet wird, beneidet.

Ein kurzes Aufblitzen der Wirklichkeit auf Seiten der PUG als das Thema Türkeireferendum angesprochen wird und was es für unsere Integrationskonzepte bedeuten könnte (eine Frage, die zuvor in der Einwohnerfragestunde durch einen Bürger eingebracht wurde).

Dann aber schnell wieder zurück in den Nebel aus Wohlgefühl: „Dazu kann man keine Daten erheben (H. Kassel und Frau Cultus).

 

Ja, es war auch für mich als Gast schwer auszuhalten, was uns da gestern im Migrationsausschuss geboten wurde. Das die offensichtlichen Probleme bei der Integration vollkommen ausgeblendet wurden und im Falle von Herrn Garippo sogar an dem Integrationserfolg der italienischstämmigen Bevölkerungsgruppe fest gemacht wurde, obwohl diese ja gar nicht bezweifelt werden, nur um nicht über die wirklichen Probleme sprechen zu müssen, grenzte an Realitätsverweigerung. Herr Garippo konstatierte ebenfalls, die in Wolfsburg lebenden Türken wären nach dem Türkei-Referendum auch aus allen Wolken gefallen. Woher er dieses Wissen nimmt- ob er eine Befragung durchgeführt hat, oder alle 600 türkischstämmige Menschen in Wolfsburg und deren politische Einstellung persönlich kennt, blieb allerding offen.

Wahrscheinlich war hier eher der Wunsch Vater des Gedankens.

 

Es war wie gesagt auch für mich schwer auszuhalten, was sich da gestern abspielte.

Der Ausschussvorsitzende, unser Fraktionsmitglied Alexander Schlegel, konnte diese Schönfärberei zum Ende der Sitzung ebenfalls nicht mehr hinnehmen.

 

Doch weit kam er mit seinen Ausführungen nicht!

Man kann es nicht anders beschreiben: Es betrat die Wahrheit den Raum und die Lüge suchte das Weite!

Die Worte von Herrn Schlegel, dass Wolfsburg ein Islamisten-Nest wäre, braucht man wohl nicht extra untermauern. Jeder weiß, dass Wolfsburg und Hildesheim in Niedersachsen über eine seit Jahren stabile Anhängerschaft des Islamismus verfügen und sind damit ja auch bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Erst kürzlich fand in der Innenstadt eine Koran-Verteilaktion statt, gegen die sich die Stadt lange erfolglos gewehrt hatte.

Dennoch waren diese Sätze, die herleiten sollten, dass eben doch nicht immer alles so super bei dem Thema Integration ist, schon zu viel für die Anwesenden der anderen Parteien.

Getreu den „drei Affen“, die nichts sehen, nichts sagen und vor allem nichts hören wollen, verließen diese erbost den Raum und sprengten so die Sitzung.

Anders herum Herr Schlegel, der seinerseits ruhig die anderen Fraktionen anhöre und eben nicht den Saal verließ.

 

Den Anlass, die Sitzung zu sprengen nahmen die Ratskollegen von SPD, CDU und PUG wohl nur allzu gerne, dankend an:

Herr Schlegel hatte es nämlich versäumt, wie üblich und von der Geschäftsordnung vorgesehen, den Vorsitz des Gremiums abzugeben, bevor er sich persönlich zum Thema einließ.

Ein Fehler, der Politik-Neulingen schon mal unterlaufen kann, wenn auch nicht sollte.

 

Allerdings konnte man aus der Reaktion der SPD/ CDU/ PU auch hier etwas ablesen: Das Verlassen des Raumes ging so schnell, so einhellig, dass man das Gefühl bekam, das man auf diese Vorlage schon lange gewartet- und sich entsprechend vorbereitet hatte. Wie einstudiert wirkte diese „Flucht vor der Realität“.

Nun kennen wir also die Taktik der anderen Parteien: Auf einen formalen Fehler oder einen Fehler bezüglich der Geschäftsordnung warten, dann den Saal verlassen, das angeblich unsägliche Verhalten des Vorsitzenden als Grund benennen und damit Alexander Schlegel als Ausschussvorsitzenden zu diskreditieren. Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass dieser irgendwann einbricht.

 

Meine Herren: Das ist doch allzu durchschaubar!

 

Sie haben keine zwei Sätze ausgehalten, einer anderen Sichtweise zuzuhören. Sie konnten der Wahrheit nicht 2 Sätze beiwohnen, ohne den Raum zu verlassen und Sie spielen in diesem Ausschuss ihr taktisches Spiel. In geradezu lächerlicher Weise auch noch zu versuchen, es so hin zu stellen, wie Herr Kassel dies tut- nämlich der AfD zu unterstellen, Sie hätte den Eklat bewusst so inszeniert um den Ausschuss zum Abbruch zu bringen, ist da noch das Sahnehäubchen.

 

Die AfD steht weiter fest zu Herrn Schlegel, der- selber Migrant- schon zwei Mal in seinem Leben sein Land verlassen musste, um sich eine neue Heimat aufzubauen und sich in geradezu vorbildlicher Weise in unsere Gesellschaft integriert hat.

Die AfD bleibt dabei, dass Sie massive Probleme bei der Integration sieht.

Die Altparteien haben seit mindestens 40 Jahren Scheuklappen vor den Augen und wollen ganz aktuell keine Probleme erkennen. Nach dutzenden von Anschlägen und Vorfällen in ganz Deutschland, nach den Ergebnissen des Türkei-Referendums hält man an seinem Wolkenkuckucksheim fest und versichert sich gegenseitig, gute Arbeit geleistet zu haben.

 

Natürlich darf man in dem Migrationsausschuss ansprechen, dass Wolfsburg offensichtlich ein Islamisten-Problem hat. Natürlich muss man die Frage stellen, ob unser Integrationskonzept gescheitert ist, wen zwei Drittel der in Deutschland lebenden Türken beim Referendum den Kurs von Herrn Erdogan unterstützt.

Dass die anderen Parteien dabei den Saal verlassen, ist bedauerlich, zeigt aber deren Verständnis der Situation besser, als es die AfD-Fraktion hätte herausstellen können.

 

Alexander Schlegel sagte gestern: „Houston, wir HABEN ein Problem!“

Niemand von der Bodenkontrolle wollte es hören.

Sie haben selber längst jeden Bodenkontakt verloren.

Wer so eine Mannschaft im Kontrollraum hat, der darf nicht auf hilfreiche Ideen zur Rettung hoffen.

Tom Hanks würde heute noch hilflos durch den Weltraum treiben während alle beteuern, „dies ist nur ein Einzelfall, alles ist gut!“

 

 

Thomas Schlick

 

Vorsitzender AfD-Fraktion im Stadtrat Wolfsburg

 

Wolfsburg, 28.04.2017

 

 

Links zu den Artikeln in den Wolfsburger Medien:

 

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/AfD-Mann-verursacht-Eklat-im-Wolfsburger-Rathaus

 

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article210387143/AfD-Politiker-bezeichnet-Wolfsburg-als-Islamisten-Nest.html

Gegendarstellung zu den Aussagen von Herrn Krüger und Herrn Kassel in der WAZ vom 30.03.17 - Pressemitteilung der AfD-Fraktion:

 

Aus den Worten von Herrn Krüger und Herrn Kassel kann man deutlich den Kalk der Etablierten rieseln hören, die sich vehement gegen Veränderungen ihrer ach so lieb gewordenen „Regularien“ wehren.

Was die Herren wohl nicht bemerkt haben ist, dass die AfD an allen Beratungen zum Haushalt- ob in den Fachausschüssen oder dem Finanzsteuerkreis intensiv teilgenommen hat. Dort haben wir uns den Diskussionen gestellt, unsere Argumente vorgebracht, Fragen gestellt und die Ausführungen der anderen Fraktionen und der Verwaltung gehört.
Zu behaupten, die AfD habe diese Anträge „einfach mal so aus der Hüfte geschossen“ ist also abwegig!
Wofür sind die Beratungen sonst da, wenn wie Herr Krüger fälschlicherweise behauptet, ab Januar keine Anträge mehr gestellt werden sollen?

Herr Krüger übersieht auch, dass die Anträge der AfD teilweise Reaktionen auf Anträge der „großen Koalition“ in Wolfsburg sind. Denn leider haben SPD und CDU in ihren Anträgen z.B. zur Straßensanierung versäumt, eine entsprechende Gegenfinanzierung zu erarbeiten. Die AfD hilft hierbei den Altparteien nur zu gerne auf die Sprünge!
Es ist doch deutlich zu erkennen, dass von dem ursprünglichen Sparziel von 10% immer weiter abgerückt wurde.
Die Altparteien sind an dem Auftrag gescheitert, alte Zöpfe ggf. abzuschneiden und entsprechend der Finanzlage der Stadt gegenzusteuern. Also musste die AfD mit Vorschlägen kommen!
Bedauerlich, dass diese jetzt in einer verschreckten Reaktion abgelehnt werden. Sowohl SPD wie CDU werden sich dennoch diesen Themen stellen müssen- auch wenn Sie bis dahin noch mehr finanziellen Schaden angerichtet haben werden. Das jetzige Duckmäusertum, um niemanden weh zu tun, wird spätestens beim nächsten Haushalt von der Realität eingeholt werden! Derweil schmelzen die Rücklagen der Stadt nur so dahin.

Die AfD-Fraktion ist sich einig, dass der Weg, einfach mal was zu beantragen, sich keine Gedanken über die Gegenfinanzierung zu machen und damit die Schuldenlast der Kommune weiter zu erhöhen, in dieser Stadt anscheinend gelebte Praxis ist, aber die AfD diese Handlungsweise nicht mittragen wird!

Schon bei vergangenen Anträgen der AfD hat sich gezeigt, dass die etablierten Parteien nicht damit umgehen können, dass die AfD jetzt mit berät und mit entscheidet.
Man kann die Reaktionen auf den Nenner bringen: „Das dürfen die doch nicht!“
Doch, meine Herren, das dürfen die!

Wer von SPD und CDU hat ihre Anträge mit der AfD vorbesprochen um sich „grünes Licht“ zu holen?
Warum erwartet man dies dann von der AfD?
In den letzten Wochen ging eine Vielzahl von Anträgen der anderen Parteien ein- lange nach dem von Herrn Krüger genannten Wunsch-Termin. Hat Herr Krüger hierzu nichts zu sagen?
Es ist offensichtlich, dass Herr Krüger lieber unbeachtet einer Opposition weiter schalten und walten möchte, wie er will.

Der Gipfel ist allerdings die Behauptung von Herrn Kassel, die AfD hätte einen „Anfängerbonus“ bekommen. Weder haben wir so etwas von den anderen Parteien erhalten, noch haben wir so etwas nötig! Im Gegenteil: Die anderen Parteien haben sich bisher in Abgrenzung versucht.
Wir werden dennoch die verkalkten Strukturen, die sich als Konsens der Etablierten eingeschlichen haben, aufbrechen. Wir geben den Altparteien gerne Nachhilfe darin!

Neulich im Ausschuss für Jugendhilfe:

Unser Antrag „Vorstellung des Berufs zum Erzieher (-in)" wurde gestern im Jugendhilfeausschuss abgelehnt.
Er beinhaltete die Vorstellung des Berufes an allen Schulen, wie z.B. Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien.
Seitens der Verwaltung wurde uns nun mitgeteilt, dass dies schon längst praktiziert wird und auch an Berufsschulen dieser Beruf vorgestellt wird.
 
Wenn ich allerdings eine Berufsschule besuche, dann habe ich mich doch längst für einen Beruf entschieden! Daher ist die Vorstellung des Berufes „Erzieher“ an Berufsschulen zunächst erstmal unnötig und sinnfrei.
An den anderen Schulen ergibt das wesentlich mehr Sinn.
 
Nun zu der Behauptung: „Das gibt’s schon alles, das machen wir längst“:
Heute haben wir diverse Haupt-, Realschulen und Gymnasien angerufen und festgestellt, dass es an diesen Schulen nie Termine zur Vorstellung des Erzieher-Berufes gegeben hat und auch nicht in Planung sind. Zumindest wusste man dort davon nichts!
 
So sieht man mal wieder, dass es einzig und alleine darum geht, die Anträge der AfD abzulehnen.
 
Fachlich steht unserem Antrag also nichts entgegen. Ob die Antwort der Verwaltung nun eine glatte Lüge war um die AfD wieder einmal als dumm hinzustellen, oder die Verwaltung selbst in Unkenntnis der tatsächlichen Situation ist, kann sich jeder selber denken.

Anscheinend ist es der OB Mohrs gewesen, der die zündende Idee hatte, etwas gegen die Belästigungen durch die zahlreichen Gänse zu unternehmen:
„Der Auftrag für diese neue Offensive kommt von Oberbürgermeister Klaus Mohrs persönlich“
Es ist eine Frechheit so etwas zu behaupten!
http://www.waz-online.de/…/Drohnen-gegen-Graugaense-am-Alle…
(vom 09.03.17)
Hier steht es richtig:
http://www.waz-online.de/…/Stadt-vergraemt-Gaense-mit-Drohn…
(vom 08.03.17)
„Die AfD hatte übrigens zum Thema Gänse zuvor einen Antrag gestellt, die Stadt möge ein Konzept zur Reduzierung der Vögel im Stadtgebiet entwickeln.“

Es ist schlimm, wenn die Verwaltung so tut, als wäre es ihre Initiative, nur um dem unliebsamen politischen Gegner den Erfolg eines erfolgreichen Antrages zu nehmen. Im ursprünglichen Antrag stand außerdem, dass die Verwaltung in Absprache mit den Naturschutzverbänden und der Jägerschaft ein Konzept entwickeln soll…
Die jetzige „wir tun schnell was, damit der Antrag der AfD vom Tisch ist- Lösung“ mit der Drohne ist allerdings tatsächlich nicht die Idee der AfD-Fraktion.
Diese hätte nämlich nicht auf eine Drohne gesetzt.
Was, wenn sich das Problem nun auf andere Bereiche verlagert? Was, wenn die Gänse nun auf Felder ausweichen? Wer haftet dann für den Wildschaden?
Es wäre besser gewesen, dem Antrag der AfD folgend, mit den Experten zu reden und die Anzahl tatsächlich zu begrenzen. Scheinbar ist Herr Oberbürgermeister Mohrs kein Jagdfreund und versucht krampfhaft drum herum zu kommen, sich den Kritiken von grünen Jagdgegnern zu stellen. So wird nun also alles versucht, um dieser Konfrontation zu entgehen. Unglaublich, was diese vermeintlichen Natur- und Tierschützer mittlerweile für ein politisches Gewicht bekommen haben!

Auf der anderen Seite lässt sich mit den bisherigen Erfahrungen ganz passabel leben:
Die AfD ruft etwas in den Wald und aus lauter Angst, dass man sich nicht genug Abgrenzen könnte, kommt es nach anfänglichen Verurteilungen und bösem Spott. „Rechtspopulistisch“, „Anfängerfehler“, „wenig informiert“ , Rechtschreibfehler“…
So, wie es die AfD gefordert hat.
Mittlerweile braucht gar nicht mehr abgestimmt werden!
Das war bei der VW-Resolution so, das ist bei den Gänsen so, das ist im Bund bei der Begrenzung der Einwanderung so, bei der Entwicklung eines Einwanderungsgesetzes und bei vielen anderen AfD-Forderungen. Selbst die Trichterrutsche, die laut Ingolf Viereck ja gerade kein Fehler war, wird jetzt einstimmig abgebaut und durch eine Familienrutsche ersetzt. Also im Großen wie im Kleinen, egal ob Kommunal wo wir vertreten sind oder im Bund, wo wir erst noch fulminant einziehen werden:
Nach anfänglichen hastigen Abgrenzungsversuchen werden die AfD-Ideen sehr schnell als die eigenen Ideen verkauft und umgesetzt!
Dankeschön!
So kann es gerne weiter gehen!
Aber bitte liebe Wähler: Vergessen Sie im September nicht, wer hier die Ideengeber und Initiatoren sind und wer lediglich die Trittbrettfahrer

Seit dem 23.01.2017 ist unsere Fraktions-Geschäftsstelle voll einsatzbereit.

 

Sie können uns gerne zu den Öffnungszeiten besuchen oder einen Termin vereinbaren. Unsere Geschäftsführerinnen Frau Göpfert und Frau Schröder helfen Ihnen bei Fragen auch gerne per Telefon oder E-Mail weiter.

In Kürze werden wir Termine einstellen, an denen wir Bürgersprechstunden mit Mitgliedern der Ratsfraktion anbieten.

Gerne können Sie diese auch über die Geschäftsstelle erfragen.

 

Die Kontaktdaten der Geschäftsstelle sind:

 

AfD- Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Goethestraße 46

38440 Wolfsburg

Telefon: 05361-28-1138

E-Mail: afd-fraktion@stadt.wolfsburg.de

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:            10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und

Montag bis Donnerstag:     13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Euch allen wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches und vor allem glückliches Jahr 2017!

Bei der Sitzung des Stadtrates am 7.12. haben wir unsere neuen Buttons getragen.

Sehen gut aus, oder?

So ist es halt:
Der Bürger hat gewählt und somit wird die Politik der letzten Jahre unbeirrt fortgeführt.
Allerdings haben über 10 Prozent der Bürger dafür gesorgt, dass neue Sichtweisen und Argumente im Stadtrat gesagt und gehört werden. Immerhin.
Wenn wir es auch sehr schwer haben werden, gegen die Stimmen von SPD/ CDU politischen Einfluss geltend zu machen, so haben wir die anderen Parteien doch zumindest dazu gebracht, ihre Anliegen begründen zu müssen und diese in den Ausschüssen und im Stadtrat zu diskutieren.
Ohne unsere gelegentlich abweichende Haltung und unsere Beiträge hätte man doch einiges nur durchgewinkt.
Somit kommt vielleicht mehr Interesse und mehr Leidenschaft und Kontroverse in den politischen Prozess.

 

Auf Bundesebene wird dies auch so passieren.
Hier haben wir allerdings die Hoffnung- weil ja noch nicht gewählt wurde- dass die AfD deutlich stärker wird.
Hier haben es die Bürger noch in der Hand, ob nach dem kommenden September nur mehr diskutiert wird, oder sich politisch tatsächlich etwas verändert.

Wer das möchte, der muss allerdings den Mut haben, der AfD mehr Einfluss zuzubilligen und sie wählen!

 

Übrigens- auch wenn es von unseren politischen Wettbewerbern klein geredet wird und von der Presse übergangen: Unsere Idee, geheim zu wählen, hat doch zu einem kleinen Erfolg geführt:

Ein Ratsherr (oder Ratsdame) hat sich zwar nicht durchringen können, sich auf die Seite der AfD zu stellen, aber Er/ Sie hat doch zumindest nicht die Resolution mitgetragen.

Somit haben wir eine Enthaltung gewonnen!

Wäre offen Abgestimmt worden, hätte der Kollege sich das sicher nicht getraut!

 

Pressespiegel zur Ratssitzung:

 

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article208914985/Wolfsburg-schliesst-sich-Fluechtlingspetition-an.html#community-anchor

 

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Gruenes-Licht-fuer-Oberstufe-an-Da-Vinci-Schule

 

 

Die AfD stärkt die Demokratie!

 

Endlich wieder interesse an einem verstaubten Ausschuss!

 

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article208694645/AfD-beschert-Migrationsausschuss-grosse-Aufmerksamkeit.html

 

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Integration-als-AfD-Thema-Viele-schuetteln-den-Kopf

Am 2.11.2016 haben wir offiziell als Ratsfrau und Ratsherren unsere Arbeit im Stadtrat Wolfsburg aufgenommen. Um 16:00 Uhr begann die konstituierende Ratssitzung im Sitzungssaal.

 

Wir hatten im Vorfeld schon alle Ausschussbesetzungen durchgesprochen, intern gewählt und als Antrag in die Vorlage eingebracht- ist eigentlich gar nicht so schwer.

Unsere gute Vorbereitung verhinderte, dass wir uns wie Ratsherr Evenburg (Fraktion Piraten/Linke) gefühlte 200 Mal erheben mussten.

 

Als Ausschuss-Vorsitz haben wir den Migrations- und Integrationsausschuss gewählt.

Herr Alexander Schlegel wird den Ausschuss leiten.

 

Herr Schlegel hat selber einen Migrationshintergrund und wird den Ausschuss sicher fair und neutral leiten. Natürlich ändert das nichts an den Mehrheitsverhältnissen, die eindeutig für die inoffizielle Wolfsburger Groko aus CDU und SPD sprechen.

 

Dennoch wollten wir hierbei ein Zeichen setzen, da wir verstanden haben, dass wir sowohl wegen unserer kommunalen Ausrichtung gewählt wurden, wie auch für unsere bundespolitischen Ansichten in Zeiten der Einwanderungskrise.

 

Die Ratssitzung wurde von dem Ratsältesten, unserem Ratsmitglied Herrn Professor Dr. Winfried Bernhardt (AfD) eröffnet und hatte einen durchaus würdigen Rahmen.

 

Wir sind stolz darauf, solch kompetente Mitglieder in unseren Reihen zu haben!

 

In der Ratssitzung wurde auch beschlossen, den Tag der Niedersachsen 2017 in Wolfsburg auszurichten. Die AfD-Fraktion stimmte geschlossen dagegen. Der Grund für unsere ablehnende Haltung: Wir bezweifeln, dass genügend Einnahmen generiert werden können und rechnen daher mit einer finanziellen Belastung der Stadt. Andere Großveranstaltungen zeigen, dass inzwischen weit mehr Anstrengungen in die Sicherheit gelegt werden müssen, als zu früheren Zeiten. Mehr Sicherheitspersonal kostet zusätzliches Geld, ist aber in Zeiten von Terroranschlägen auf Großveranstaltungen unverzichtbar. Dadurch wird sich die Kostenseite wahrscheinlich erhöhen, wobei die Einnahmen dies ausgleichen müssten. Gelingt dies nicht, so wird es wahrscheinlich zu einer Unterdeckung kommen, die die Stadt aufzufangen hätte. Dies wäre- nachdem die Stadt den Bürgern in der zurückliegenden Ratsperiode steigende Gebühren beschlossen hat- ein schlechtes Zeichen an die Bürger. Wenn gespart werden muss, dass sollte man auch sparen! Vornehmlich an der Verwaltung oder an verzichtbaren Veranstaltungen.

Dass der neue Rat nicht unbedingt an der Verwaltung/ Politik sparen möchte, zeigt ein weiterer Beschluss: Die ehrenamtlichen Mitglieder der Ortsräte bekommen in Zukunft eine höhere Aufwandsentschädigung. Auch hiergegen stimmte die AfD-Fraktion.

 

Nun heißt es, in den Ausschüssen unsere Meinung kund zu tun und uns auch hier bestmöglich im Sinne unserer Wähler einzubringen.