Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Alternative für Deutschland, Kreisverband Wolfsburg.

 

Letzte Aktualisierung: 11.12.2017

Ein Familienvater bürgt für ganz Kurdistan- Frau Glosemeyer möchte das aus ihrer eigenen Tasche bezahlen. Sie sucht derweil lediglich noch nach 80 Millionen Freiwilligen, die in den Pott mit einzahlen:

Völliger Irrsinn in Dummhausen!

 

Da bürgt ein kurdischer „Familienvater“ (ach, wie süß, der ist Vater einer Familie- hab jetzt schon Mitleid…) für …..

 

…ACHTUNG: Sage und schreibe 31 Freunde und Verwandte….!!!!!!!!!!!!

 

Auszug: „„Es handelt sich um eine Gesamtsumme von 2,3 Millionen Euro. Die höchste Einzelforderung erhielt ein kurdischer Familienvater aus Wolfsburg, der für 31 Verwandte und Freunde aus der Kriegsregion unterzeichnete““

 

Frage: Wer ist hier nicht ganz bei Trost? Die „Helfer“ (die ihr halbes Dorf auf diesem Wege einschleusen), oder die Behörden?

 

Wie kann eine Behörde auch nur im Entferntesten annehmen, dass ein „Familienvater“ für 31 „Verwandte und Freunde“ aufkommen kann?????????

 

Wollen die uns nun komplett für blöd verkaufen?

 

Und natürlich springen die hoffnungslos naiven und irrational handelnden SPD-ler vor Ort sofort auf diesen Zug!

Den Anfang der enthirnten Reaktionen macht Frau Glosemeyer:

Auszug:

„Es sind Fehler gemacht worden, Aber es kann ja keiner wollen, dass Menschen, die andere unterstützen, jetzt selbst in eine Notlage geraten. Das ist ein grundfalsches Signal.“ Dass die Betroffenen klagen oder zumindest eine Klage gegen Stadt und Land erwägen, falls es keinen Ausweg geben sollte, findet die Abgeordnete „völlig nachvollziehbar“.“

 

Wieso ist das nachvollziehbar?

Diese Leute haben die Bürgschaft doch offensichtlich als Hebel im scheunentor-offenen Dumm-Michel-System entdeckt, wohlweislich, dass niemand für 31 Familienangehörige wird bürgen können.

 

Auf gut Deutsch: Die haben unseren dummen Staat verarscht!

 

Und da zum Verarschen immer Zweigebraucht werden- einer der verarscht und einer der sich verarschen lässt- hat der Staat das wahrscheinlich sogar dankend begrüßt und auch nicht weiter nachgefragt, weil es ja normal ist, dass ein „Familienvater“ genug Geld (irgendwoher) zu Hause liegen hat, um 31 „Freunde“ für Monate oder gar Jahre zu versorgen…… Naja, wenn jemand den Migrationskurs unserer ewigen Kanzler-Mutti mitträgt- und sei es durch Betrug an der Allgemeinheit- dann braucht man ja nicht so genau nachfragen, wo genau der edle Spender das Geld auftreiben möchte.

Die mittlerweile lächerliche Summe von 2,3 Millionen Euro.

 

Dazu fällt einem wirklich nichts mehr ein!

 

Nun laufen hinter den Kulissen alle diese Taschenspieler-Tricks, die bereits bekannt sein dürften: Es wird nun ein Fonds aufgelegt, in den alle möglichen Institutionen die von der Flüchtlings-Invasion profitieren (oder selbst staatlichen Ursprungs sind) einzahlen und zudem der Staat Gelder einbringt, die Sie allesamt aus den Taschen der Bürger heraus nehmen!

 

Das ist ein riesiger Skandal!

 

Auszug: „Die Stadt Wolfsburg hat den Niedersächsischen Städtetag eingeschaltet, weil diese Problematik für ganz Niedersachsen zutrifft“, sagt Stadtsprecherin Elke Wichmann. Und auch für andere Bundesländer: Nordrhein-Westfalen strebt zum Beispiel eine Fond-Lösung an. In Niedersachsen waren die Fraktionen dagegen in den letzten Monaten offenbar eher mit Wahlkampf als mit Problem-Bearbeitung beschäftigt.“

 

Ja ja, im Wahlkampf redet man nicht so gerne über so etwas. Da setzt man sich lieber auf das Podium und fabuliert wie gewohnt mit den üblichen Phrasen, die sich ohnehin schon niemand mehr antut und spätestens nach 5 Minuten am Handy spielt.

Sagt der böse AfD-Gegenkandidat dann m al etwas, was nicht ins Bild passt, dann wird schnell mit „populistisch“ geschossen oder inszeniert empört mit dem Kopf geschüttelt.

Bis sich wieder alle einig sind, dass am doch Helfen MUSS.

 

Es ist zum Verzweifeln, dass die Deutschen noch immer nicht gelernt haben, diesen Damen und Herren auf den Zahn zu fühlen, um all diese Lügen aufzudecken!

 

Link zum Artikel der WAZ vom 29.11.2017 auf den ich mich beziehe:

 

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Unterbringung-von-Fluechtlingen-Helfer-werden-zur-Kasse-gebeten

 

Der Artikel ist auch in der Print-Ausgabe erschienen- die Wolfsburger sollten jetzt also genau wissen, was da für ein Schmu läuft und wer Sie da verarschen möchte.

 

Dazu gehört meiner Meinung nach auch die WAZ selber, die zwar darüber berichtet- was löblich ist- aber dafür natürlich wieder ein Symbolbild ausgesucht hat, welches an unterschwelliger „in-die-falsche-Richtung-verleiten“-Beeinflussung nicht mehr zu überbieten ist!

 

Natürlich eine Frau mit 3 kleinen Kindern! Das reiht sich gnadenlos ein in die schon nachgewiesenen Lügen „Es kommen meist Familien und keine jungen Männer“, „Es sind viele Fachkräfte, die wir dringend brauchen“, Es sind viele unbegleitete Minderjährige unter den Flüchtlingen, ihr Bartwuchs  und die Geheimratsecken sind nicht ungewöhnlich“, „wir haben die Situation jetzt im Griff“, „wir schaffen das“, „wir werden niemandem etwas wegnehmen, die Gelder sind bereits erwirtschaftet“ usw. usw.

 

Hier nochmal gut zu sehen, dass das kein Versehen ist, liebe Mitbürger.

Die Regierung aus CDU und SPD WILL diese Einwanderung, egal ob Sie illegal oder irrational ist!

Egal, was es kostet, egal, wer dafür bürgen muss, egal, Hauptsache es läuft so weiter!

 

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/fluechtlinge-kosten-bund-ausgaben-2020

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-fuer-fluechtlingskrise-94-milliarden-euro-bereit_id_5531802.html

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-knapp-94-milliarden-euro-bis-2020-bereit-a-1092256.html

 

Derweil wird immer wieder ermahnt, dass gespart werden muss!

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wolfgang-schaeuble-munitioniert-sich-fuer-haushaltsdebatten-auf-a-1077827.html

 

Und derweil steigen die Steuer-Einnahmen immer weiter!

 

Das bedeutet: Sie, liebe deutschen Mitbürger bezahlen das, ob Sie wollen, oder nicht. Es ist auch egal, wer dafür im Vorfeld gebürgt hat, es ist egal, wie die bestehenden Gesetze aussehen oder die europäischen Verträge.

Für Sie, ihre Kinder, ihre Rente, ihre Pflege, die Versorgung ihrer Oma, hat man derweil nichts übrig und dort muss gespart werden!. Das merken Sie dann bei jedem Schwimmbad-Besuch, bei jedem Gewerbesteuer-Bescheid, Bei Müllgebühren und der Straßenreinigung.

 

Viel Spaß noch euch Allen!

Bitte nicht beschweren bei mir!

Wie gewählt, so geliefert!

 

Wer bis jetzt ausnahmsweise alles durchgelesen hat und noch immer keine Galle spuckt, der darf jetzt wieder weiter schlafen.

Braucht die Stadt Wolfsburg einen neuen Lenkungsktreis für das Integrationskonzept?

Die SPD in Wolfsburg hat ein neues Konzept, um der AfD vor Ort den Migrationsausschuss madig zu machen:

 

Nun soll also ein Lenkungskreis etabliert werden...

 

Ziel dieses Lenkungskreises sei:

 

„Integration ist nicht nur Aufgabe eines Ausschusses, sondern eine Querschnittsaufgabe in der ganzen Stadt, die in viele andere Bereiche hineinreicht. Aus diesem Grund sollte die Zusammensetzung eines solchen Kreises auch entsprechend gestaltet werden, damit alle Betroffenen direkt mitdiskutieren und mitarbeiten können.“ Für den Lenkungskreis müsste zudem eine verbindliche Geschäftsordnung erarbeitet werden, die beispielsweise Aufgaben, Zusammensetzung und Vorsitz festschreibt.

 

Nun gibt es ja bereits den Migrationsausschuss selbst, der genau dies leisten sollte.

 

Ich zitiere mal aus dem „Selbstverständnis für den Ausschuss Migration und Integration“:

 

Dem Ausschuss für Migration und Integration kommt hierbei eine Steuerungs- und Beratungsaufgabe zu.

Das Integrationskonzept ist als „Fundament“ gedacht, um der Querschnittsaufgabe Integration für die

politische Arbeit im Ausschuss für Migration und Integration eine Richtung zu geben.

 

Der Lenkungskreis soll also genau die Funktion bekommen, die der Ausschuss für Migration und Integration bereits hat, nur mit dem feinen Unterschied, dass hier ein neuer Vorsitzender gewählt werden kann.

 

Clever, aber sowas von durchschaubar!

 

Und mit dem ganzen sinnlosen Unterfangen, welches ein neues, zusätzliches Gremium erschafft, das wieder die Verwaltung aufbläht, Geld kostet und Ressourcen bindet, aber nichts an der wirklichen Integration in Wolfsburg verbessert, widerspricht sich die SPD selbst.

 

Denn vor genau einem Jahr, als die AfD des Vorsitz des Migrationsausschusses bekam, hörte sich das so an:

 

„Die zentrale inhaltliche Arbeit in diesen Fragen passiert in anderen Ausschüssen“, sagt Immacolata Glosemeyer, SPD-Parteichefin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ihre Fraktion habe sich für wichtigere Gremien wie Schul- oder Jugendhilfeausschuss entschieden: „Die beinhalten die wirklich großen Fragen rund um die Flüchtlinge.“

 

Also was jetzt?

 

Wenn doch angeblich die zentralen Entscheidungen ohnehin schon in anderen Ausschüssen getroffen werden und der Migrationsausschuss ohnehin bereits eine Querschnittsaufgabe inne hat, warum sollte es dann einen neuen Lenkungskreis geben?

Natürlich gibt es nur einen plausiblen Grund: Der AfD soll ein entkernter Ausschuss bleiben, der durch den Lenkungskreis quasi entmachtet wurde. Die AfD soll hier ganz klar ausgebootet werden!

 

Und die SPD macht extra dafür in Zeiten knapper Kassen unnötig ein neues Gremium auf, das die Ressourcen weiter belastet und die Verwaltung erneut aufbläht, statt- wie dringend notwendig- zu verschlanken!

 

Natürlich wird die AfD sich diesem Unsinn entgegen stellen!

 

 

http://regionalwolfsburg.de/spd-antrag-integrationskonzept-braucht-einen-lenkungskreis/

Zum Haushalt 2018:

 

Der Prophet ist gekommen, euch die Wahrheit zu verkünden!

Oder so ähnlich...

 

Na denn mal Vorschläge machen, Herr Krüger!

 

Die AfD hatte bereits in den vorangegangenen Haushaltsberatungen dazu gemahnt, das Strukturelle Defizit (ja, das haben wir da schon so erkannt und benannt!) anzugehen und Einsparungen, gerade bei der Verwaltung anzugehen.

Die anderen Parteien haben aber alle Vorschläge abgedübelt!

So zum Beispiel wurden nicht nur unsere Anträge abgelehnt einzelne Posten zu streichen (z.B. Italienisches Generalkonsulat, Bücherbus) oder zu reduzieren (Kulturhaushalt), sondern haben mit vielen Entscheidungen sogar noch in die falsche Richtung gearbeitet und die Situation damit noch schlimmer gemacht!

 

Beispiele:

- Straßensanierung ohne Gegenfinanzierung (460t€)

- Tag der Niedersachsen in Wob ausrichten (min200t€)

- Haushälterin Frauenhaus erhalten (ca.15t€)

- zusätzlichen Dezernenten einstellen (ca. 100t€)

- zusätzliche Verwaltungsbüros anmieten (ca.300t€)

- Eine Gedenkstädte am Laagberg, die einem kleinen Museum gleichen wird (Kosten derzeit nicht absehbar)

- usw. usw.

 

Und dennoch wird die AfD auch diesmal Vorschläge machen.

 

Aber eines muss den Bürgern völlig klar sein:

Die Politik der CDU/ SPD

- im Bund

- im Land  und auch hier

- in der Kommune

haben überhaupt erst das Feld für diese Missstände bestellt auf der diese Saat nun aufgegangen ist!

 

- Welche Parteien haben die Inklusion vorangetrieben? Und wer beklagt nun, dass in den Schulen viele zusätzliche Lehrer gebraucht werden, um den erhöhten Betreuungsbedarf abzudecken?

 

- Wer hat das Abitur erst auf 8 Jahre gesenkt, um es dann- nachdem die Räume und Lehrer abgebaut wurden- nun wieder auf G9 zu ändern, was bedeutet, dass diese Ressourcen wieder hergestellt werden müssen?

 

- Wer betreibt eine Deutschland-feindliche Migrationspolitik, deren offene Grenzen und deren ungezügelter Zuzug die Sozialkassen mit vielen Milliarden in Bund und Land und Kommune belastet?

 

- Wer beklagt sich über fehlende Sprachlehrer, Unterkünfte, fehlende Verwaltungsbeamte, die „Neubürgern“ ihre Anträge bearbeiten? Wer mahnt alle „Altbürger“ dazu, ehrenamtlich zu helfen und gleichzeitig nun Höhere Steuern und Abgaben zu leisten, um dieses System weiter am Laufen zu halten?

 

- Wer hat die Verwaltung auf allen Ebenen immer weiter aufgebaut bis hin zum Finanzieren von Linksextremisten mit Steuergeldern, so als seien Sie quasi Staatliche Behörden, die die Meinung in richtig oder falsch einteilen und überwachsen sollen (der AfD-Antrag zu den Falken wurde z.B. abgelehnt).

 

- Wer hat denn die Infrastruktur (Straßen, Brücken,…) über viele Jahre verfallen lassen und beklagt sich nun über den Investitionsstau von 120 Milliarden €?

 

- Wer hat den sozialen Wohnungsbau eingestampft und lieber Stadtvillen gebaut, damit „hochwertige Bürger“ eine Standesgemäße Unterkunft bekommen und ein bestimmter Konzern sich „Top-Arbeitgeber“ nennen darf?

 

- Wer hat für einen Verfall an Sicherheit gesorgt, und beklagt sich nun über Einbrüche und Gewalttaten und jammert, dass er nun Sicherheitsdienste (staatliche wie private) aufzubauen hat?

 

- Wer hat über seine Steuerpolitik dafür gesorgt, dass die Familien mit einem „Ernährer“ nicht mehr hin kommen und das Mann UND Frau arbeiten müssen, damit es für die Familie reicht?

 

- Wer hat damit einen Betreuungsbedarf erst geschaffen, weil die Frau nun möglichst zügig wieder in ihren Job zurück möchte?

 

- Wer sorgt mit diesem „Arbeitsbienen“-Modell dafür, dass die Kinder von Sozialarbeitern, Pflegerinnen und Kita-Angestellten erzogen werden, die allesamt vom Staat bezahlt werden müssen?

 

- Wer sorgt dadurch wiederum für Beziehungs-unfähige junge Leute, die ihrerseits nur noch an Arbeit denken, aber nicht an eine eigene Familie und denen Konsum wichtiger ist als ein Familienleben?

 

- Warum mussten sich die städtischen Unternehmen (die sich eigentlich um diesen sozialen Wohnungsbau- um Wohnungen mit Mieten, die für Familien erschwinglich sind- kümmern sollten), in Großprojekte und Prestige-Projekte verrennen, wodurch Sie auf längere Sicht keine Gewinner mehr werden abführen können?

 

- Wer hat die Rücklagen aus besseren Zeiten binnen weniger Jahre verfrühstückt?

Für so wichtige Projekte wie:

Ein neuer Brunnen in der Innenstadt

Stadtparkett in der Porschestraße

Ein Glasdach

Ein Phaeno

Ein E-Cube

Die Planung eines Bildungshauses obwohl die Stadt von Alvar Aalto eine wunderbare Bibliotheks-Heimat bekommen hat.

usw.

usw.

 

Nun wird die Stadt um das Sparen nicht herum kommen!

Und die Stadt wird versuchen, Mehreinnahmen zu erhalten!

 

Drei Mal dürfen Sie raten, wo diese Mehreinnahmen herkommen werden…

 

Antwort A)

Von den Superreichen die ihren Reichtum durch Luxleak, Panamapapers und Paradiespapers offenbart haben, die 12 Millionen-Abfindungen für ein Jahr Arbeit bekommen, die die Heizung ihres Koi-Karpfenteiches von ihrer Firma bezahlen lassen und 5 € Miete pro qm für ihre 400qm Villa bezahlen.

 

Antwort B)

On den Armen und Beladenen. Die vielen Hartz4-Empfänger alter und neuer Art (zugezogene Fachkräfte), den Leiharbeitern, Zeitarbeitern und Ich-Ag´s.

 

Antwort C)

Von den mittelständischen Unternehmern, den Kiosk-Besitzern, dem Maurer, Angestellten, Autoverkäufer, Versicherungsmakler, den Familien, wo Mann und Frau arbeiten damit es ihre Kinder einmal besser haben werden, dem „normalem Bürger“, der Oma mit Hund, dem Häuschen-Besitzer, der Freibad-Besucher, dem, der sein Kind in die Kita bringt um pünktlich zur Arbeit zu kommen…

 

Die AfD wird versuchen, sich Mehreinnahmen so lange entgegen zu stellen, wie die Verwaltung noch nicht einmal ansatzweise gezeigt hat, dass Sie sich verschlanken und sparen kann!

 

Die AfD wird Vorschläge zu Sparmöglichkeiten machen und hofft, dass sich die anderen Parteien anschließen werden!

 

z.B.:

- Vorübergehende Einstellung von Kunst-Ankäufen der Städtischen Galerie (ca. 3 Jahre).

- Ditib-Gelder streichen.

- Zentrum für demokratische Bildung: Dem Bund die Räumlichkeiten und das Personal in Rechnung stellen oder aber die Förderung einstellen.

- Streichung aller Gelder für das italienische Generalkonsulat.

- Umstellung vieler Formulare und Vorgänge in der Verwaltung auf „digital“, sodass auch der Bürger viele Dinge online erledigen kann (spart Personal).

- Generell: Ein Abbau der Verwaltung

- Stadtteil-Büchereien und den Bücherbus schließen.

- Streichung aller reduzierten Beiträge für Menschen mit stark erhöhten Einkommen.

- Verzicht auf den Bau des Bildungshauses.

- Schließung des Hallenbades-Zentrum für junge Kultur.

- Streichung aller Gelder für Institutionen, die mit extremistischen Vereinigungen zusammen arbeiten.

- Abbau oder Umsetzung des E-Cube wenn an diesem Ort keine sinnvolle Nachnutzung möglich ist!

- Reduzierung der Flüchtlingskosten indem man sich bei der Integration auf diejenigen beschränkt, die eine längerfristige Bleibeperspektive haben. Zusätzlich: Rückführungen abgelehnter Asylbewerber erleichtern. Sachleistungen statt Geldleistungen einführen.

- Planung einer Kostenreduzierten Variante der Gedenkstädte am Laagberg

- Streichung aller Investitionsmaßnahmen aus dem Zukunftsprogramm, die nicht unbedingt erforderlich sind oder deren Umsetzung in den nächsten Jahren nicht zu erwarten ist.

 

Sie sehen, diejenigen, die das Feuer gelegt haben, rufen nun nach der Feuerwehr und diejenigen, die das Feuer löschen wollen, werden abgelehnt und diffamiert.

 

Den Menschen muss man reinen Wein einschenken!

 

Diese furchtbaren Fehlentwicklungen haben CDU, SPD und Grüne in Bund, Land und Stadt zu verantworten!

 

Diese Parteien erwirtschaften bei höchsten Steuereinnahmen gleichzeitig die höchsten Schulden und sorgen über dies noch für die größten Einschränkung der Leistungen des Staates bei gleichzeitigem Chaos in der Gesellschaft. Terror durch ungeprüften Zuzug von Fremden, Einbrüche durch offene Grenzen ohne Kontrollen.

 

Diese Entwicklung können die 5 Stadträte der AfD aus Wolfsburg heraus nicht aufhalten!

Auch werden wir nicht plötzlich den Stein der Weisen finden und 20 Millionen Mehreinnahmen und 5 Millionen an Kosten-Einsparungen dort finden, wo es niemandem weh tut!

 

In diesem Sinne ist auch die Kommunalaufsicht unehrlich. Weiß Sie doch, dass Sie einen großen Kostensatz selbst der Kommune aufbürdet, ohne an die notwendige Finanzierung zu denken.

Alleine Schulpolitik und Flüchtlingspolitik sind doch direkt vom Land mit zu verantworten!

Unter solchen Voraussetzungen kann kaum eine Stadt wirtschaftlich arbeiten!

 

Diese Haushaltsrunde wird der Bürger deutlich zu spüren bekommen!

 

Er sollte sich dann daran erinnern, wer Ihm „blühende Landschaften“ und „wir schaffen das“ versprochen hat und wer in der Vergangenheit welche Projekte befürwortet hat!

 

Der Artikel auf den ich mich beziehe:

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article212494831/Staedtischer-Haushalt-Laufende-Ausgaben-fressen-uns-auf.html 

Analyse zum Ergebnis der Landtagswahlen in Niedersachsen und dem Wahlverhalten in  Wolfsburg:

 

Wir liegen mit dem Ergebnis der Gemeinde Wolfsburg mit 8,2% erneut klar über dem Landesschnitt von 6,2%. Das freut mich sehr! Auch unsere Direktkandidatin, Stephanie Scharfenberg, hat mit 8,1% der Erststimmen ein sehr achtbares Ergebnis eingefahren und unsere Partei in Wolfsburg und Umgebung gut repräsentiert. Vielen Dank, an Stephanie, dass Sie bereit stand, um als Direktkandidatin anzutreten, um unserer Partei für die Landtagswahlen in der Region ein Gesicht zu geben!

 

Vielen Dank auch an unsere Wähler für ihre Stimmen, ihren Zuspruch und ihr Vertrauen!

 

Wolfsburg liegt damit unter den AfD-Städten auf Rang 6 in Niedersachsen!

 

Nach den guten Ergebnissen bei der Bundestagswahl und der Kommunalwahl 2016 (mit 10,5%), kann man sagen, dass die AfD in Wolfsburg angekommen ist und den Grünen, der Linkspartei, der FDP, sowie der Piratenpartei innerhalb kürzester Zeit den Rang abgelaufen hat!

Es ist schön, dass sich die AfD in Wolfsburg scheinbar als dritt stärkste politische Kraft dauerhaft vor FDP, Grünen und Linken etablieren kann.

 

Das Ergebnis im Land ist aber leider sehr durchwachsen. Insgesamt haben wir von 9,1% im Landesschnitt bei der Bundestagswahl zirka 3% abgegeben.

Diesen Trend haben wir in Wolfsburg leider mit vollzogen.

 

Zwar ist die AfD nun im Landtag vertreten (mit 9 Vertretern), die Linkspartei nicht.

Und die AfD hat mit ihrem Einzug die Fortsetzung von Rot-Grün verhindert.

Was einen tröstet.

Die CDU hat einen bespiellosen Absturz erlitten und fällt auf das schlechteste Niedersachsen-Ergebnis seit 1959! Jeder Parteichef wäre gegangen oder wäre gegangen worden- nicht so Angela Merkel. Alternativlos hält die CDU an ihr fest. Anscheinend bis in den Untergang!

Das alles ist eigentlich erfreulich für uns, die AfD wenn auch traurig für unser Land insgesamt.

 

Unser Ergebnis ist mit 6,2 Prozent in NDS doch noch sehr ausbaufähig! Ich hatte mir durchaus mehr erwartet und hatte im Land mit 8 Prozent und in Wolfsburg mit 10 bis 11 Prozent gerechnet.

Noch kann ich mir keinen abschließenden Reim auf das Wahlverhalten machen.

Ich versuche noch zu verstehen, warum so viele Bürger nur drei Wochen nach der Bundestagswahl von der AfD wieder Abstand genommen haben und dann vielleicht doch wieder die SPD gewählt haben.

 

Ich meine- wenn einmal jemand den völlig unterschiedlichen Politik-Ansatz der AfD für sich in Betracht gezogen hat und erkannt hat, was in diesem Lande falsch läuft und welche Risiken die Politik der Altparteien beinhaltet, dass er dann nicht einfach wieder drei Wochen später zu einer gänzlich anderen Einschätzung gelangen wird und doch wieder die SPD wählt, die mit ihren Politik-Ansätzen eben entgegen denen der AfD steht und für eine verkorkste Schulpolitik mit Gender und Frühsexualisierung steht, für Kontrollverlust auf den Straßen und für die Windkraft-Verspargelung der Natur und für Regierende, die VW erst nicht richtig kontrolliert und dann in dem Wirtschaftskrieg ganz alleine gelassen haben und nun sogar Verbote von Verbrennungsmotoren planen…

 

Scheinbar sind diese 3 Prozent reine Protestwähler gewesen, welche im Bund ein Zeichen setzen wollten gegen die Flüchtlingspolitik und die Eurorettungs-Politik, aber bei Landtagsthemen der AfD noch nicht zutrauen, dass wir es besser machen würden, oder denen wir noch zu unbekannt sind. Diese Landtagswahl hat deutlich gezeigt: Bundestagswahlen und Landtagswahlen werden mitunter ganz unterschiedlich gesehen und gewählt!

 

Die Niedersachsen in den Städten und speziell in den Städten mit hohem Ausländer-Anteil haben schon begriffen, wohin die Reise geht in Merkels Deutschland und im Rot-Grünen Niedersachsen geht. Das kann man auch an Stadtteilen ablesen. Menschen mit der wirklichen Multikulti-Erfahrung vor der Haustür sehen die Willkommenskultur und ihre Auswirkungen deutlich realistischer als Leute „auf dem Lande“ oder in Stadtteilen, wo „die Welt noch in Ordnung ist“. Leider ist im Gros der Fläche noch nicht angekommen, worum es auch bei der Landtagswahl ging!

 

Es war auch sehr schwer für uns, innerhalb von nur 3 Wochen unsere Vorstellungen bezüglich der Landespolitik den Wählern zu vermitteln.

Die Altparteien haben hier den Vorteil gehabt, dass man schon in etwa weiß, wofür Sie im Land stehen. Wir haben versucht, dies aufzuholen, aber dies war in drei Wochen leider nicht möglich!

Und dies, obwohl wir in 8 Wochen 40 000 Flyer verteilt haben, 900 Plakate, 400 Banderolen angebracht, 8 Infostände, einen Infoabend im Schützenhaus Vorsfelde mit Guido Reil und eine Veranstaltung zusammen im Ostverbund in der Stadthalle Braunschweig mit Herrn Meuthen und Herrn Junge als Gäste abgehalten haben. Wir haben dieses Mal auch viel Geld in die Internetwerbung 3x je einwöchige Banner und in 9 Zeitungsannoncen in den WN/ WAZ/ Regional heute/ Hallo Wochenende investiert.

 

Ich danke euch Mitgliedern und Aktiven für eure Mitarbeit! Ihr habt wirklich wieder gute Arbeit geleistet und wenn man bedenkt, mit wie wenigen Aktiven und wie wenigen Mitteln wir hier gegen die anderen Parteien antreten, die teilweise Jahrzehnte Zeit hatten, um Strukturen aufzubauen, kann man mit Recht stolz sein, auf die eigene Leistung- auf eure Leistung!

Ihr habt gemeinsam dafür gesorgt, dass die AfD in Bund und Land in die Parlamente einzieht!

 

Besonders herausheben möchte ich Folgendes:

1. Die die gute Organisation des Termins mit Guido Reil!

Danke Krystyna, die sich um den Raum und die Hotelzimmer gekümmert hat und Danke an Gaby, die das Thema Sicherheit im Blick hatte!

Das hat wirklich reibungslos und gut geklappt!

2. Danke auch an Burkhardt, Lothar, Dieter, Stefan, die sehr aktiv waren, was die Flyer-Verteilung und das Plakate-aufhängen angeht!

3. Danke an Helmuth, der nicht nur Plakate und Flyer unters Volk gebracht hat, sondern alles im Zusammenhang mit der Wahlmeldung und Kandidatur mit dem Ordnungsamt geregelt hat.

 

Auch unsere Spitzenkandidatin, Frau Dana Guth, hat viele Termine wahrgenommen und sich sehr gut präsentiert. Leider war es auch hier nicht möglich, aus der bisher noch nicht so bekannten Dana Guth eine in ganz Niedersachsen bekannte Kandidatin zu machen.

Es waren zum Schluss noch immer viele Leute an den Infoständen, die unsere Spitzenkandidatin nicht kannten oder bei denen Sie leider profillos blieb und wo die Leute nicht wussten, wofür Sie stand. Die wenigen TV-Auftritte waren sehr gut, aber eben nicht ausreichend, um bereits gut bekannte Kandidaten wie Herrn Althusmann oder den „aus dem Amt heraus“ agierenden Herrn Weil Paroli bieten zu können.

 

Letztendlich waren aber auch einige "Rahmenbedingen" unglücklich für uns.

Zum Beispiel gab es im Wahlkampf-Endspurt ein Kopf-an Kopf-Rennen von CDU und SPD. So etwas befördert immer auch dazu, dass die Parteien noch einmal alle Kräfte und alle Anhänger mobilisieren, was uns sichtlich Schwierigkeiten bereitet hat. Zudem traten durch die Personalisierung Althusman/ Weil auch die politischen Themen etwas in den Hintergrund.

 

Trotzdem gab es auch hausgemachte Fehler der AfD, die ein besseres Abschneiden anscheinend verhindert haben. Das darf man nicht verschweigen!

Interner Streit um die richtige Strategie und Posten, sowie eine Lagerbildung von zwei gegensätzlichen Strömungen, die sich oft gegenseitig neutralisiert, mitunter sogar geschadet haben. Das eine Fraktion eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl die Spitzenkandidatin aus der eigenen Fraktion werfen möchte, hat es so bestimmt noch nicht gegeben!

Zudem trat nach der Bundestagswahl unsere Bundessprecherin Frauke Petry und Ihr Mann, Markus Pretzell aus der AfD aus. Ihnen sind in den letzten Wochen einige Anhänger gefolgt und haben die Partei verlassen oder zumindest die lokale Fraktion im Landtag oder im jeweiligen Stadtrat. Dies hat bei dem Wähler ein Bild von Uneinigkeit und Zerstrittenheit hinterlassen und Wähler wählen nun mal nicht gerne Parteien, die nicht geschlossen auftreten und gemeinsame Ziele nicht mit Einigkeit zu erreichen versuchen. Speziell AfD-Wähler, die zugesehen haben, wie Mandate der AfD von durch Austritte Einzelner verloren gingen oder im schlimmsten Fall „das Lager“ wechselten, haben wir durch diese Vorgänge wahrscheinlich verloren.

Schon seit kurz nach der Wahl stehen wir in Niedersachsen vor einer vorgezogenen Neuwahl des Landesvorstandes. Einige Kreisverbände fordern dies derzeit durch 10er-Vorstandsbeschluss. Das bedeutet, dass zehn Kreisvorstände eine Neuwahl des Landesvorstandes laut Satzung fordern. Darunter auch 7 derzeitige Mitglieder des Landes-Vorstandes unter anderem Jörn König, Wilhem von Gottberg, Rolf-Rüdiger Wandtke, usw. also durchaus bisherige Weggefährten von Paul Hampel. Auch auf Bundesebene wird der Vorstand durch den Weggang von Frauke Petry neu zu wählen sein am 2. Und 3. Dezember auf dem Bundesparteitag. Ich hoffe, dass die AfD sich nicht wieder in Richtungsentscheidungen verzettelt sondern einen Weg findet, die unterschiedlichen Strömungen zu vereinen! In Niedersachsen müssen wir meiner Meinung nach eine gemeinsame Mannschaft aus beiden Lagern aufstellen, die sich hinter einem Vorsitzenden versammeln, der vereinen kann! Auf der anderen Seite müssen U-Boote und Querulanten auch wirksam begrenzt werden. Sollte dieser Spagat nicht gelingen, so wird die Niedersächsische AfD dauerhaft geschwächt bleiben!

Auch war die Wahlkampf-Koordination nicht so optimal, wie ich mir das gewünscht hätte. Hier muss eindeutig mehr Planung und Professionalität hinein!

Plakate wurden nicht wie bestellt geliefert, Flyer-Vorlagen kamen zu spät, Die Koordinierung von Wahlkampf-Auftritten und Events wurde nur mangelhaft bzw. rudimentär gehandhabt. Hier liegt meiner Meinung nach die Verantwortung ganz klar bei Herrn Maik Schmitz, dem die Aufgabe des Wahlkampfkoordinators für ganz Niedersachsen anscheinend deutlich zu groß war.

Hier müssen wir für die Zukunft auch mehr einfordern und mehr Leistung zeigen. Auf jeden Fall sind die Vorlaufzeiten ungenügend gewesen und Lieferzeiten viel zu hoch (gerade was Streuartikel angeht)! Ein Team/ eine Wahlkampf-Zentrale sollte neue Strukturen mit einem erfahrenen Leiter aufbauen, um bei den nächsten Wahlen gewappnet zu sein!

Auch hatten wir einige Schlagzeilen, die so nicht sein gemusst hätten. Ich erinnere einfach mal an die Afaire mit der Landeswahlliste, die unauffindbar war und wegen der wir fast nicht an der Wahl hätten teilnehmen können.

Auch Das Hickhack um Abrechnungen von Paul Hampel und der lange nicht auffindbaren Kamera hat sicherlich nicht geholfen. Auch wenn sich hinterher heraus stellte, dass an den Vorwürfen nichts dran war und die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung fünf Tage vor die Landtagswahl legt, obwohl die Vorwürfe und die Anzeige seit Monaten dort vorlag... blieb doch durch die unterirdische Berichterstattung in den Medien beim Wähler offenbar etwas hängen.

 

Paul Hampel muss man in diesem Zusammenhang allerdings vorhalten: Warum ließ er über ein Jahr internen Streit zu und reagierte seit April nicht auf die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, sondern lieferte selbst keinen Beweis, sodass es überhaupt erst zu der Durchsuchung kommen konnte.

Es wäre ja anscheinend ein Leichtes gewesen, Kameras und Rechnungen vorzuweisen und wir alle hätten uns viel Ärger und schlechte Schlagzeilen erspart! So etwas zeugt entweder von mangelndem politischem Gespür oder von einer Sturheit, die dem Landesverband und der AfD insgesamt geschadet hat!

 

In Wolfsburg sind leider nur 58% der Wähler zur Wahl gegangen. Das ist zwar eine Steigerung von 5% im Vergleich zur letzten Landtagswahl, aber im Vergleich mit anderen Wahlkreisen immer noch ein sehr niedriger Wert! Die AfD, die bei vergangenen Wahlen immer sehr viele Nichtwähler mobilisieren und gewinnen konnte, hat hier also auch in Wolfsburg bei Landtagswahlen noch ein enormes Potential!

 

Insgesamt zeigt sich in Niedersachsen nämlich genau das: Wo die AfD antritt, steigt die Wahlbeteiligung, kehren Menschen in den politischen Diskurs zurück und beteiligen sich wieder am politischen Geschehen, egal ob Kommunal, im Bund oder bei Landtagswahlen. In Niedersachsen ist die Wahlbeteiligung von  59,4 auf 63,1% gestiegen.

 

Wir werden alle diese Ursachen anschauen und hier in Wolfsburg eine Rückschau halten. Ich hoffe, auch auf Niedersächsischer Ebene und daraus lernen.

Wir werden jetzt einige Zeit benötigen, um das Ergebnis auszuwerten und zu analysieren. Wo wir nachjustieren müssen, werden wir dies tun!

 

Immerhin sind 9 Abgeordnete der AfD nun in Hannover präsent:

1. Dana Guth

2. Stephan Bothe

3. Peer Lilienthal

4. Stefan Henze

5. Klaus Wichmann

6. Stefan Wirtz

7. Jens Ahrends

8. Phillip Christopher Emden

9. Harm Rykena

(Inzwischen ist Dana zur Fraktionssprecherin im Landtag gewählt worden.)

 

Ich gratuliere den frisch gewählten Abgeordneten und freue mich auf die Debatten im Landtag! Viel Glück und Erfolg bei eurer neuen Aufgabe!

Wir haben nun 4 Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl und 5 Jahre bis zur nächsten Landtagswahl, um uns auf eine Regierungsbeteiligung vorzubereiten und gleichzeitig knallharte Opposition zu machen. Wir werden Widerstand leisten gegen die Politik der Altparteien!

 

Dank der Niedersachsen wird nun in einem weiteren Plenum die Stimme der AfD zu hören sein!

 

Ihr Thomas Schlick

Vorsitzender Kreisverband Wolfsburg                                  Wolfsburg, 18.10.2017

Der AfD Ostverbund Niedersachsen, ein Zusammenschluss der Kreisverbände Braunschweig, Wolfsburg, Peine-Gifhorn, Helmstedt, Salzgitter, Goslar und Wolfenbüttel, hatte am Samstag, den 07.10.17 in die Stadthalle nach Braunschweig geladen.

Als Redner wurden Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen, die Fraktionsvorsitzende der AfD Bundestagsfraktion Alice Weidel und die niedersächsische Spitzenkandidatin Dana Guth erwartet. Leider fiel Alice Weidel wegen Krankheit kurzfristig aus.

Einspringen konnte glücklicherweise Uwe Junge, Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz, seit 2016 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Landtagsfraktion.

Eine Abordnung der AfD Wolfsburg war zu Gast und Unterstützte die Veranstaltung finanziell sowie nach Kräften.

 

Vorsitzender Thomas Schlick:

"Was für ein herrlicher Abend! Ich habe schon von einigen der hochkarätigen Referenten Reden gehört, sowohl live als auch per Video. An diesem Tag aber waren alle Drei extrem gut drauf und hielten ganz hervorragende Reden! Besonders aufgefallen ist mir die Rede von Uwe Junge, der eine in meinen Augen ganz starke Rede hielt! Ich fühle mich wie frisch Geduscht, voller Energie und Tatendrang, da diese so viel Wahrheit und Kraft enthielt, dass ich die letzte Woche Wahlkampf kaum erwarten kann, um für unsere Ziele zu streiten!"


(Anm.: Link zu den Reden: https://www.facebook.com/AfDNDS/videos/1006636722812731/?hc_ref=ARRfLWowst4oGJiUqlnvhaJThUdSVsK5fVVaXReX5WsBCx-tbWiITZVXCvGtDKo3bzE)

 

"Der Abend war wirklich sehr gut vorbereitet und angefangen von der Sicherheit, dem leiblichen Wohl, der Musik der Liveband und der freundlichen Menschen um einen herum, mit denen man in den Pausen gut diskutieren konnte- es war einfach super organisiert und durchdacht! Oliver Westpahl hat seinen Job als Moderator locker und souverän gemeistert. Ich bin stolz auf den Ostverbund Niedersachsen, dass wir- alle Zusammen- solch eine Veranstaltung hin bekommen haben!"

Das Video mit allen Reden bei Youtube unter:

 

https://youtu.be/3p8J9VqIzgY

 

Am 06.10.17 waren Guido Reil und Dietmar Friedhoff zu Gast im Schützenhaus Vorsfelde. Klasse Veranstaltung, tolle, interessante Reden. Alles blieb friedlich und so konnten unsere Gäste in freundlicher Atmosphäre den spannenden und teilweise auch heiteren Ausführungen unserer beiden Redner lauschen. Das Schützenhaus war ein toller Gastgeber! Ein rundum gelungener Abend, der uns als Highlight im Wahlkampf in Erinnerung bleiben wird!
Die beiden sind in ihrer ganzen Art so natürlich und authentisch, dass einem das Zuhören leicht fällt!
Vielen Dank an das Orga-Team und Alle, die mitgeholfen haben!
Mit 50 Personen ist aber noch etwas Luft nach oben. Danke, an die Bürger, die den Mut hatten, dabei zu sein! Danke an Herrn Azizi, der die Reden aufgezeichnet hat. Wir werden die Videos zeitnah ins Internet stellen, damit die, die nicht dabei sein konnten, sich die Videos zu Hause angucken können.

Bericht von der AfD-Wahlveranstaltung zur Landtagswahl in Niedersachsen mit Guido Reil und Dietmar Friedhoff am 06.10.2017 im Schützenhaus Vorsfelde.

 

Am 06.10.2017 lud der Kreisverband Wolfsburg der AfD zu einer Bürgerinfo ins Schützenhaus in Vorsfelde.

 

Als Redner traten auf: Thomas Schlick, Vorsitzender des Kreisverbandes Wolfsburg, Dietmar Friedhoff, Mitglied des Deutschen Bundestages und Guido Reil, einer der bekanntesten Wahlkämpfer für die AfD und Essener Urgestein, auch bekannt als „der Steiger“.

 

Beginn der Veranstaltung war: 18:15 Uhr.

 

Der Saal war mit ca. 50 Besuchern gut besucht, auch wenn da für Wolfsburg noch etwas Luft nach oben ist.

 

Den Beginn machte Thomas Schlick, der einen kurzen Einstieg aus Wolfsburger Sicht machte. Dabei ging er  besonders darauf ein, warum es Sinn macht, sich auch in einer vergleichsweise wohlhabenden Statt ohne offensichtliche kulturelle Brennpunkte für die AfD und deren Politik einzusetzen und der dafür warb, der AfD, sowie deren Direktkandidatin, Stephanie Scharfenberg, am 15.10. seine Stimme zu geben.

 

Danach sprach Guido Reil, der die Zuhörer ein wenig über den Wolfsburger und Niedersächsischen Tellerrand schauen ließ, was die Probleme und Entwicklungen in anderen Städten anging. Guido Reil sprach dabei in seiner inzwischen so bekannten, offenen und persönlichen Art.

 

Den Abschluss des Abends machte Dietmar Friedhoff, der ein wenig mehr aus Sicht des Landes die Dinge betrachtete und interessante Fakten mittels einer Präsentation verdeutlichte. Er ging dabei auf die Energiewende und die Elektro-Mobilität genauso ein, wie auf die gegenwärtige Zuwanderung und den Erhalt der Kultur der Deutschen.

 

Die Besucher konnten sich mit zahlreichem Infomaterial versorgen und es gab Guidos Buch „Wahrheit statt Ideologie“ zu kaufen, wovon einige Gäste gebrauch machten.

 

Die Veranstaltung endete um ca. 20:30 Uhr.

 

Fazit:

Eine gelungene Veranstaltung, die in dieser Größe die erste der Wolfsburger AfD war. Thomas Schlick fand den Ablauf sehr positiv. „Es blieb friedlich, unsere Gäste konnten interessanten Vorträgen lauschen- ich bin sehr zufrieden“. „Ich bin sehr dankbar und stolz auf all die ehrenamtlichen Helfer und all die Hände, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben“.

 

Kreisverbands-Vorsitzender Thomas Schlick:

„Ich danke den beiden Rednern des heutigen Abends. Dietmar Friedhoff und Guido Reil.

Ich möchte mich auch ganz herzlich bedanken bei den Leuten, die das hier mit mir zusammen organisiert haben, den Kontakt zu unseren Referenten hergestellt haben, den Raum vorbereitet, die Video-Aufzeichnung gemacht und die Bilder erstellt haben.

Krystyna Göpfert

Elvira Dresler

Helmuth Goldenstein

Susanne Gensler

Stephanie Scharfenberg

Gaby Schröder

Dem Sicherheitsteam

Unserem Kameramann, Herrn Azizi

Alf

Und natürlich unseren Gastleuten, die uns diesen Raum zur Verfügung gestellt haben.

Ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere solche Veranstaltungen!“

 

Unsere Gäste waren:

Dietmar Friedhoff, gerade für Niedersachsen in den Bundestag gewählt, von Listenplatz 5 aus, stellvertretender Kreisvorsitzender AfD Hannover Land, Bundesdelegierter der AfD und Konventmitglied, Mitglied des Stadtrates der Stadt Neustadt am Rübenberge und dortiger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der auf unserer Aufstellungsversammlung eine großartige Rede gehalten hat und uns dadurch für den heutigen Abend aufgefallen ist.

 

Und: Einer unser hervorragendsten Wahlkämpfer- nicht nur in Essen. Die Zeit hat einmal geschrieben: Er ist der Inbegriff eines Sozialdemokraten. 26 Jahre Mitglied der SPD, AfD-Direktkandidat in Essen-Karnap wo er über 20% der Stimmen holte. Leider nicht auf der Landesliste abgesichert, was sich vielleicht noch als Fehler unserer Partei rausstellen wird, aber im Moment vor allem ein Verlust für die Politik im deutschen Bundestag ist. Aber: Ich bin mir sicher, dass er bei uns noch eine große Zukunft innerhalb der AfD haben wird und bei zukünftigen Wahlen: Liebevoll „der Steiger“ genannt: Guido Reil.

Das Video mit allen Reden bei Youtube unter:

 

https://youtu.be/3p8J9VqIzgY

 

Auf geht´s in die Landtagswahl!

 

Wir bitten Sie am 15.10. bei der Landtagswahl in Niedersachsen um ihre beiden Stimmen für die AfD!

Im Wahlbereich 7- Wolfsburg haben wir Stephanie Scharfenberg als Direktwahlkandidatin aufgestellt.

Stephanie Scharfenberg ist 1974 in Celle geboren, lebt aber schon seit vielen Jahren in Wolfsburg und ist seit November 2016 als Stadträtin sehr engagiert und besonders in den Bereichen Schule und Jugend aktiv, wo Sie zahlreiche Ausschüsse für uns besetzt hat.
Stephanie Scharfenberg ist verheiratet und hat ein Kind und arbeitet als Rechtsanwaltsgehilfin.


In der Landespolitik möchte Sie sich im Sinne der AfD besonders einsetzen für:
- Schulpläne ohne Frühsexualisierung
- Gegen das Gender-Mainstreaming
- Erhalt des 3-gliedrigen Schulsystems und der Förderschulen

 

Bitte wählen Sie mit ihrer Erststimme Stephanie Scharfenberg und mit ihrer Zweitstimme die AfD!

 

Vielen Dank!

Vollständiges , Wahlprogramm für die Landtagswahl in NDS am 15.10.17
56 Seiten
AfD_Landeswahlprogramm_2017.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB
Unser Wahlprogramm für die Landtagswahl in NDS am 15.10.17 in Kurzform
16 Seiten
AfD-NDS_Programm_Kurz.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.0 MB
Themenflyer zum Wahlprogramm
LTW_Themenflyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.0 MB

Liebe Leser.

 

Noch ca. 6 Stunden sind die Wahllokale geöffnet.

Schon so viele haben inzwischen zur Wahl aufgerufen.

Ich möchte hier jetzt nicht alles das wiederholen, was schon seit Wochen im Wahlkampf thematisiert wurde.

 

Ich möchte aber auf diesem Wege noch einmal Allen, die mich unterstützt haben, ganz herzlich danken!

Das hat Mut gemacht und unsere AfD stärker gemacht.

Danke dafür!


Heute werden wir gemeinsam zu Deutschland stehen!

Fest wie diese Skulptur aus Granit, an der dieses Foto entstanden ist!


Heute AfD wählen!


Heute holen wir uns unser Land zurück!


Viele Grüße, Thomas Schlick

Fraktionsklausur 2017.
Thema: Ausschussarbeit.
Letztes Wochenende, Samstag und Sonntag bei schönstem Wetter die Stadtratsarbeit für das nächste Halbjahr vorbereitet.
Tolle Truppe, viel Spaß und jede Menge neue Infos und Ideen!

Staatlich finanzierte Hetze gegen eine demokratische Opposition:

Willkommen in der Volksrepublik Deutschland!

 

Ich konnte die Broschüre noch nicht ansehen- ist wohl noch nicht online, aber ich kann mir schon denken, was da drin stehen wird!

Was ist das für eine- und jetzt benutze ich das Wort auch einmal, machen Grüne/ Linke/ SPD ja auch dauernd- WIDERLICHE Kampagne!

So eine ungeschönte, staatlich finanzierte Hetze gegen eine Oppositionspartei hat es in einer westlichen Demokratie wohl noch nie gegeben!

 

Alleine schon so eine Broschüre im Vorlauf einer Bundestagswahl heraus zu geben um damit die AfD als etwas "besonderes", "verruchtes" oder was weiß ich hin zu stellen empfinde ich als staatliche Propaganda.

Mein Tipp für den Inhalt: Man hat die Broschüre der Verdi, die sie sich nicht getraut haben zu zeigen, kopiert und mit neuen Logos versehen.

Warum gibt man nicht auch eine Broschüre heraus über den Umgang mit SPD-Politikern?
Mit Grünen Politikern?
Mit Linken Politikern?

Fällt irgend jemanden außer mir auf, dass wir uns immer weiter in Richtung Parteien-Diktatur bewegen?

 

http://regionalwolfsburg.de/neue-handreichung-zum-kommunal…/

Am 30.05. hatten wir einen besonderen Gast zu begrüßen!
Prof. Dr. Jörg Meuthen hielt eine sehr interessante und lockere Rede auf unserer Veranstaltung.
Die Kreisverbände Gifhorn/ Peine und Wolfsburg hatten gemeinsam zu der Veranstaltung geladen, zu der trotz dem super warmen Wetters und dem parallel stattfindenden Fußball-Relegationsspiels über 80 Leute kamen und den Saal fast komplett füllten!
Logisch, dass wir damit hoch zufrieden sind.
Dieser Abend wird zweifellos zu d...en Highlights in diesem Jahr zählen und es wird sicherlich auch Folge-Veranstaltungen geben

Herr Meuthen ließ sich trotz seiner vielen Termine viel Zeit und beantwortete im Anschluss geduldig die Fragen der Zuschauer.
Vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Meuthen für die gelungene Veranstaltung zu der er gesern über 1000 Kilometer An- und Abfahrt in Kauf nahm.
Respekt vor solchem Einsatz, um unsere Region zu stärken!

Vielen Dank auch an Volker Körlin, der ein Gastwort als Einleitung sprach und als Leiter des Landesfachausschusses Wirtschaft natürlich den Augenmerk auf wirtschaftliche Aspekte legte.

Vielen Dank auch an die gute Organisation und den Auf- und Abbau an die beteiligten Mitglieder aus Gifhorn, Peine und Wolfsburg, sowie an das Landes-Sicherheitsteam für die Unterstützung!

 

Link zur Rede auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=vbwYvdQIitw&t=685s

 

Kennen Sie den Film Apollo13 der mit Tom Hanks eindrucksvoll verfilmt wurde?

 

In dem Film geht es um eine der Nasa-Mond-Missionen, bei deren Verlauf es zu Problemen kam. In spannenden Bildern wird die Geschichte neu erzählt, wie die Eine oder Andere Gefahr zum beinahe massiven Scheitern der Mission führte und das Leben der Besatzung bedrohte.

 

Stellen Sie sich nun bitte diesen Film vor mit folgenden Abwandlungen:

 

1. Ein Satz wird wie folgt verändert: „Houston, wir haben kein Problem- alles ist in Ordnung.“

 

oder

 

2. „Houston, wir haben ein Problem“! „Nein, haben wir nicht- mach dir keine Sorgen, alles in Ordnung!“

 

Was wäre gewesen, wenn die Fehler und Schäden an der Rakete einfach ignoriert worden wären oder das Bodenpersonal nicht alles getan hätte, auch unkonventionelle Ideen gehabt- und Lösungen erarbeitet, um ihre Leute zu retten?

 

Wie würde der Film wohl ausgehen, wenn sich die Piloten einfach in die Sitze lümmeln würden um abzuwarten was passiert?

 

So kann man im übertragenen Sinne das Verhalten der SPD/ CDU/ PUG/ Linke/ Grüne gestern im Ausschuss für Migration und Integration sehen, an der ich gestern als Gast teilnahm.

 

Heute wird in den Zeitungen von einem Eklat, der durch den AfD-Mann verursacht wurde, gesprochen.

Völliger Unsinn!

 

Jedes der Ausschussmitglieder hatte minutenlang etwas dazu beizutragen, warum es mit der Integration in Wolfsburg hoffentlich (hoffentlich laut H. Kassel) geklappt hat und uns ganz Deutschland, ja quasi die ganze Welt um unser Integrationskonzept und die viele Arbeit, die hier geleistet wird, beneidet.

Ein kurzes Aufblitzen der Wirklichkeit auf Seiten der PUG als das Thema Türkeireferendum angesprochen wird und was es für unsere Integrationskonzepte bedeuten könnte (eine Frage, die zuvor in der Einwohnerfragestunde durch einen Bürger eingebracht wurde).

Dann aber schnell wieder zurück in den Nebel aus Wohlgefühl: „Dazu kann man keine Daten erheben (H. Kassel und Frau Cultus).

 

Ja, es war auch für mich als Gast schwer auszuhalten, was uns da gestern im Migrationsausschuss geboten wurde. Das die offensichtlichen Probleme bei der Integration vollkommen ausgeblendet wurden und im Falle von Herrn Garippo sogar an dem Integrationserfolg der italienischstämmigen Bevölkerungsgruppe fest gemacht wurde, obwohl diese ja gar nicht bezweifelt werden, nur um nicht über die wirklichen Probleme sprechen zu müssen, grenzte an Realitätsverweigerung. Herr Garippo konstatierte ebenfalls, die in Wolfsburg lebenden Türken wären nach dem Türkei-Referendum auch aus allen Wolken gefallen. Woher er dieses Wissen nimmt- ob er eine Befragung durchgeführt hat, oder alle 600 türkischstämmige Menschen in Wolfsburg und deren politische Einstellung persönlich kennt, blieb allerding offen.

Wahrscheinlich war hier eher der Wunsch Vater des Gedankens.

 

Es war wie gesagt auch für mich schwer auszuhalten, was sich da gestern abspielte.

Der Ausschussvorsitzende, unser Fraktionsmitglied Alexander Schlegel, konnte diese Schönfärberei zum Ende der Sitzung ebenfalls nicht mehr hinnehmen.

 

Doch weit kam er mit seinen Ausführungen nicht!

Man kann es nicht anders beschreiben: Es betrat die Wahrheit den Raum und die Lüge suchte das Weite!

Die Worte von Herrn Schlegel, dass Wolfsburg ein Islamisten-Nest wäre, braucht man wohl nicht extra untermauern. Jeder weiß, dass Wolfsburg und Hildesheim in Niedersachsen über eine seit Jahren stabile Anhängerschaft des Islamismus verfügen und sind damit ja auch bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Erst kürzlich fand in der Innenstadt eine Koran-Verteilaktion statt, gegen die sich die Stadt lange erfolglos gewehrt hatte.

Dennoch waren diese Sätze, die herleiten sollten, dass eben doch nicht immer alles so super bei dem Thema Integration ist, schon zu viel für die Anwesenden der anderen Parteien.

Getreu den „drei Affen“, die nichts sehen, nichts sagen und vor allem nichts hören wollen, verließen diese erbost den Raum und sprengten so die Sitzung.

Anders herum Herr Schlegel, der seinerseits ruhig die anderen Fraktionen anhöre und eben nicht den Saal verließ.

 

Den Anlass, die Sitzung zu sprengen nahmen die Ratskollegen von SPD, CDU und PUG wohl nur allzu gerne, dankend an:

Herr Schlegel hatte es nämlich versäumt, wie üblich und von der Geschäftsordnung vorgesehen, den Vorsitz des Gremiums abzugeben, bevor er sich persönlich zum Thema einließ.

Ein Fehler, der Politik-Neulingen schon mal unterlaufen kann, wenn auch nicht sollte.

 

Allerdings konnte man aus der Reaktion der SPD/ CDU/ PU auch hier etwas ablesen: Das Verlassen des Raumes ging so schnell, so einhellig, dass man das Gefühl bekam, das man auf diese Vorlage schon lange gewartet- und sich entsprechend vorbereitet hatte. Wie einstudiert wirkte diese „Flucht vor der Realität“.

Nun kennen wir also die Taktik der anderen Parteien: Auf einen formalen Fehler oder einen Fehler bezüglich der Geschäftsordnung warten, dann den Saal verlassen, das angeblich unsägliche Verhalten des Vorsitzenden als Grund benennen und damit Alexander Schlegel als Ausschussvorsitzenden zu diskreditieren. Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass dieser irgendwann einbricht.

 

Meine Herren: Das ist doch allzu durchschaubar!

 

Sie haben keine zwei Sätze ausgehalten, einer anderen Sichtweise zuzuhören. Sie konnten der Wahrheit nicht 2 Sätze beiwohnen, ohne den Raum zu verlassen und Sie spielen in diesem Ausschuss ihr taktisches Spiel. In geradezu lächerlicher Weise auch noch zu versuchen, es so hin zu stellen, wie Herr Kassel dies tut- nämlich der AfD zu unterstellen, Sie hätte den Eklat bewusst so inszeniert um den Ausschuss zum Abbruch zu bringen, ist da noch das Sahnehäubchen.

 

Die AfD steht weiter fest zu Herrn Schlegel, der- selber Migrant- schon zwei Mal in seinem Leben sein Land verlassen musste, um sich eine neue Heimat aufzubauen und sich in geradezu vorbildlicher Weise in unsere Gesellschaft integriert hat.

Die AfD bleibt dabei, dass Sie massive Probleme bei der Integration sieht.

Die Altparteien haben seit mindestens 40 Jahren Scheuklappen vor den Augen und wollen ganz aktuell keine Probleme erkennen. Nach dutzenden von Anschlägen und Vorfällen in ganz Deutschland, nach den Ergebnissen des Türkei-Referendums hält man an seinem Wolkenkuckucksheim fest und versichert sich gegenseitig, gute Arbeit geleistet zu haben.

 

Natürlich darf man in dem Migrationsausschuss ansprechen, dass Wolfsburg offensichtlich ein Islamisten-Problem hat. Natürlich muss man die Frage stellen, ob unser Integrationskonzept gescheitert ist, wen zwei Drittel der in Deutschland lebenden Türken beim Referendum den Kurs von Herrn Erdogan unterstützt.

Dass die anderen Parteien dabei den Saal verlassen, ist bedauerlich, zeigt aber deren Verständnis der Situation besser, als es die AfD-Fraktion hätte herausstellen können.

 

Alexander Schlegel sagte gestern: „Houston, wir HABEN ein Problem!“

Niemand von der Bodenkontrolle wollte es hören.

Sie haben selber längst jeden Bodenkontakt verloren.

Wer so eine Mannschaft im Kontrollraum hat, der darf nicht auf hilfreiche Ideen zur Rettung hoffen.

Tom Hanks würde heute noch hilflos durch den Weltraum treiben während alle beteuern, „dies ist nur ein Einzelfall, alles ist gut!“

 

 

Thomas Schlick

 

Vorsitzender AfD-Fraktion im Stadtrat Wolfsburg

 

Wolfsburg, 28.04.2017

 

 

Links zu den Artikeln in den Wolfsburger Medien:

 

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/AfD-Mann-verursacht-Eklat-im-Wolfsburger-Rathaus

 

http://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article210387143/AfD-Politiker-bezeichnet-Wolfsburg-als-Islamisten-Nest.html

Update:

Da alle Politiker und Verwaltungsbeamten uns immer wieder versichert haben, was hier in Wolfsburg für ein toller Job gemacht wird und uns an den Pranger gestellt haben, weil wir Wolfsburg als Islamisten-Nest bezeichnet haben:

WOLFSBURG IST EIN ISLAMISTEN-NEST und die Stadt FINANZIERT DEN TERRORISMUS SOGAR NOCH MIT STEUERGELDERN!

Echt ein super Job!...
Ihr könnt übrigens noch mehr Geld in die Integration stecken, noch mehr Mitarbeiter dort beschäftigen, noch mehr Energie und Ressourcen da rein legen, es gibt Leute, die das alles nur mitnehmen und die ihr trotzdem nicht wirklich damit erreicht!

Diese Leute lehnen unsere Lebensart ab und wollen sich gar nicht integrieren.
Diese Leute müssen endlich wirksam bekämpft werden, statt ihnen Kindergeld und Wohngeld und Taschengeld in die Hand zu drücken, damit Sie zu Hause genug Muße haben, Bombenpläne zu studieren!

 

https://www.welt.de/…/Familie-kaempft-fuer-den-IS-und-erhae…

http://www.news38.de/wolfsburg/article210813885/Zahl-der-Islamisten-steigt-weiter-auch-in-der-Region.html

Neulich im Ausschuss für Jugendhilfe:

Unser Antrag „Vorstellung des Berufs zum Erzieher (-in)" wurde gestern im Jugendhilfeausschuss abgelehnt.
Er beinhaltete die Vorstellung des Berufes an allen Schulen, wie z.B. Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien.
Seitens der Verwaltung wurde uns nun mitgeteilt, dass dies schon längst praktiziert wird und auch an Berufsschulen dieser Beruf vorgestellt wird.
 
Wenn ich allerdings eine Berufsschule besuche, dann habe ich mich doch längst für einen Beruf entschieden! Daher ist die Vorstellung des Berufes „Erzieher“ an Berufsschulen zunächst erstmal unnötig und sinnfrei.
An den anderen Schulen ergibt das wesentlich mehr Sinn.
 
Nun zu der Behauptung: „Das gibt’s schon alles, das machen wir längst“:
Heute haben wir diverse Haupt-, Realschulen und Gymnasien angerufen und festgestellt, dass es an diesen Schulen nie Termine zur Vorstellung des Erzieher-Berufes gegeben hat und auch nicht in Planung sind. Zumindest wusste man dort davon nichts!
 
So sieht man mal wieder, dass es einzig und alleine darum geht, die Anträge der AfD abzulehnen.
 
Fachlich steht unserem Antrag also nichts entgegen. Ob die Antwort der Verwaltung nun eine glatte Lüge war um die AfD wieder einmal als dumm hinzustellen, oder die Verwaltung selbst in Unkenntnis der tatsächlichen Situation ist, kann sich jeder selber denken.

Anscheinend ist es der OB Mohrs gewesen, der die zündende Idee hatte, etwas gegen die Belästigungen durch die zahlreichen Gänse zu unternehmen:
„Der Auftrag für diese neue Offensive kommt von Oberbürgermeister Klaus Mohrs persönlich“
Es ist eine Frechheit so etwas zu behaupten!
http://www.waz-online.de/…/Drohnen-gegen-Graugaense-am-Alle…
(vom 09.03.17)
Hier steht es richtig:
http://www.waz-online.de/…/Stadt-vergraemt-Gaense-mit-Drohn…
(vom 08.03.17)
„Die AfD hatte übrigens zum Thema Gänse zuvor einen Antrag gestellt, die Stadt möge ein Konzept zur Reduzierung der Vögel im Stadtgebiet entwickeln.“

Es ist schlimm, wenn die Verwaltung so tut, als wäre es ihre Initiative, nur um dem unliebsamen politischen Gegner den Erfolg eines erfolgreichen Antrages zu nehmen. Im ursprünglichen Antrag stand außerdem, dass die Verwaltung in Absprache mit den Naturschutzverbänden und der Jägerschaft ein Konzept entwickeln soll…
Die jetzige „wir tun schnell was, damit der Antrag der AfD vom Tisch ist- Lösung“ mit der Drohne ist allerdings tatsächlich nicht die Idee der AfD-Fraktion.
Diese hätte nämlich nicht auf eine Drohne gesetzt.
Was, wenn sich das Problem nun auf andere Bereiche verlagert? Was, wenn die Gänse nun auf Felder ausweichen? Wer haftet dann für den Wildschaden?
Es wäre besser gewesen, dem Antrag der AfD folgend, mit den Experten zu reden und die Anzahl tatsächlich zu begrenzen. Scheinbar ist Herr Oberbürgermeister Mohrs kein Jagdfreund und versucht krampfhaft drum herum zu kommen, sich den Kritiken von grünen Jagdgegnern zu stellen. So wird nun also alles versucht, um dieser Konfrontation zu entgehen. Unglaublich, was diese vermeintlichen Natur- und Tierschützer mittlerweile für ein politisches Gewicht bekommen haben!

Auf der anderen Seite lässt sich mit den bisherigen Erfahrungen ganz passabel leben:
Die AfD ruft etwas in den Wald und aus lauter Angst, dass man sich nicht genug Abgrenzen könnte, kommt es nach anfänglichen Verurteilungen und bösem Spott. „Rechtspopulistisch“, „Anfängerfehler“, „wenig informiert“ , Rechtschreibfehler“…
So, wie es die AfD gefordert hat.
Mittlerweile braucht gar nicht mehr abgestimmt werden!
Das war bei der VW-Resolution so, das ist bei den Gänsen so, das ist im Bund bei der Begrenzung der Einwanderung so, bei der Entwicklung eines Einwanderungsgesetzes und bei vielen anderen AfD-Forderungen. Selbst die Trichterrutsche, die laut Ingolf Viereck ja gerade kein Fehler war, wird jetzt einstimmig abgebaut und durch eine Familienrutsche ersetzt. Also im Großen wie im Kleinen, egal ob Kommunal wo wir vertreten sind oder im Bund, wo wir erst noch fulminant einziehen werden:
Nach anfänglichen hastigen Abgrenzungsversuchen werden die AfD-Ideen sehr schnell als die eigenen Ideen verkauft und umgesetzt!
Dankeschön!
So kann es gerne weiter gehen!
Aber bitte liebe Wähler: Vergessen Sie im September nicht, wer hier die Ideengeber und Initiatoren sind und wer lediglich die Trittbrettfahrer

Seit dem 23.01.2017 ist unsere Fraktions-Geschäftsstelle voll einsatzbereit.

 

Sie können uns gerne zu den Öffnungszeiten besuchen oder einen Termin vereinbaren. Unsere Geschäftsführerinnen Frau Göpfert und Frau Schröder helfen Ihnen bei Fragen auch gerne per Telefon oder E-Mail weiter.

In Kürze werden wir Termine einstellen, an denen wir Bürgersprechstunden mit Mitgliedern der Ratsfraktion anbieten.

Gerne können Sie diese auch über die Geschäftsstelle erfragen.

 

Die Kontaktdaten der Geschäftsstelle sind:

 

AfD- Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Goethestraße 46

38440 Wolfsburg

Telefon: 05361-28-1138

E-Mail: afd-fraktion@stadt.wolfsburg.de

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:            10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und

Montag bis Donnerstag:     13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

und nach Vereinbarung