Bericht von der Aktion vor dem Werkstor zum Thema
„Ja zum Diesel!“


Sehr geehrte Damen und Herren.


Gestern hat der Kreisverband Wolfsburg der AfD mit einer Aktion
vor dem Werkstor gezeigt, dass wir für den Diesel als
Antriebskonzept und für unsere heimischen Arbeitsplätze stehen!


Unsere Präsenz war ein voller Erfolg und wir bedanken uns auf
diesem Wege bei Allen, die unseren KV dabei unterstützt- und trotz
eisiger Temperaturen die Haltung der AfD zum Thema "Diesel"
vertreten haben!


Mit einer dem Wetter geschuldeten Unterbrechung standen unsere
zeitweise bis zu 16 Leute, unterstützt von Kollegen aus
Braunschweig, Peine, Gifhorn, Goslar, Celle und Salzgitter mit
Plakaten und Schildern auf der Straße.


Mit dabei: Armin-Paul Hampel , Außenpolitischer Sprecher der
AfD-Fraktion im Bundestag, Jens Kestner (MdB) und Dr. Dirk
Spaniel, Verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im
Bundestag.


Videos der Aktion finden Sie unter hier:


https://www.facebook.com/thomas.schlick.900/videos/73921720644
8447/


https://www.facebook.com/jens.kestner.afd/videos/1640342656265
015/


Es war keine Demo gegen VW!
Ganz im Gegenteil!


Die AfD zeigte sich solidarisch mit den Arbeitnehmern bei
Niedersachsens wichtigstem Arbeitgeber!
Unsere Botschaft lautete: „Der Diesel ist super!

Für individuelle Mobilität und gegen Fahrverbote!“
Unsere Forderungen lauteten gestern und auch heute noch:

- Eine wissenschaftliche Überprüfung der Grenzwerte und
Messverfahren zu NOx und Feinstaub!


- Keine Nutzungsbeschränkungen für Diesel-Fahrzeuge durch
Umweltzonen und Plaketten!


- Keine Privilegierung von E-Fahrzeugen durch die Politik! Der
Markt, also die Kunden, sollen darüber entscheiden, welches
Produkt sich durchsetzt!


Zumal noch viele Probleme bei E-Fahrzeugen ungelöst sind!
Zum Beispiel die Ladeinfrastruktur, das Problem der
Rohstoffbeschaffung für die Komponenten oder die
Erzeugung des notwendigen Stroms, dessen Herkunft in der
Umweltbilanz mitunter schädlicher sein kann, als der Diesel.
Für die AfD ist der Diesel ein unverzichtbares Antriebskonzept und
sichert gerade in Niedersachsen zig tausende von Arbeitsplätzen
und das haben wir gestern von 5:00 Uhr bis in den Nachmittag
hinein vor dem Werkstor an der Wache Sandkamp gezeigt!
Während die anderen Parteien nur dabei zuschauen, wie Brüsseler
Ideologen Hand in Hand mit der „Umwelthilfe“ vor Gericht ziehen
und Fahrverbote erwirken, die eine sofortige Enteignung der Diesel-
Fahrer durch den enormen Wertverlust bedeuten und unsere
Wirtschaft schädigen, haben wir uns symbolisch schützend vor VW
uns seine Beschäftigten gestellt!
Der ideologisch festgelegte Grenzwert von 40 Mikrogramm pro m³
ist dabei der irrsinnige Hebel der angeblichen Naturschützer, um
sich vor Gericht durchzusetzen! Dieser Grenzwert wird- gerade jetzt
in der Adventszeit- durch jeden Adventskranz im Wohnzimmer
locker um das Zehnfache überboten!
Trotzdem soll der Grenzwert nun noch einmal um gut 37%
verschärft werden- was für ein Irrsinn!


Wir haben heute ein Zeichen gesetzt, dass es reicht!


Mehr über unsere Kampagne erfahren Sie unter:


https://www.afd.de/ja-zum-diesel/


Mit freundlichen Grüßen

 


Thomas Schlick
Vorsitzender der AfD Wolfsburg, Wolfsburg, 16.12.2019

Infostand zum Thema "Ja zum Diesel"(17.12.2018):

Der Kreisverband Wolfsburg hat heute einen Infostand vor der VW-Wache Sandkamp und bekommt dabei prominente Unterstützung!

 

Neben Armin-Paul Hampel , Außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, und Jens Kestner (MdB) ist Dr. Dirk Spaniel, Verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, vor Ort!

Es handelt sich aber nicht um eine Demo gegen VW!

Ganz im Gegenteil!

Die AfD möchte sich solidarisch zeigen mit den Arbeitnehmern bei Niedersachsens wichtigstem Arbeitgeber!

Unsere Botschaft lautet: „Der Diesel ist super! Für individuelle Mobilität und gegen Fahrverbote!“

 

Wir fordern zum Beispiel eine wissenschaftliche Überprüfung der Grenzwerte und Messverfahren zu NOx und Feinstaub!

 

Es darf keine Nutzungsbeschränkungen für Diesel-Fahrzeuge durch Umweltzonen und Plaketten geben!

 

Wir wollen keine Privilegierung von E-Fahrzeugen durch die Politik! Der Markt, also die Kunden, sollen darüber entscheiden, welches Produkt sich durchsetzt!

 

Zumal noch viele Probleme bei E-Fahrzeugen ungelöst sind! Zum Beispiel die Ladeinfrastruktur, das Problem der Rohstoffbeschaffung für die Komponenten oder die Erzeugung des notwendigen Stroms, dessen Herkunft in der Umweltbilanz mitunter schädlicher sein kann, als der Diesel.

 

Für die AfD ist der Diesel ein unverzichtbares Antriebskonzept und sichert gerade in Niedersachsen zig tausende von Arbeitsplätzen!

 

Vor dem Tor von Volkswagen wollen wir heute auch ein Zeichen setzen gegen die Diffamierung der deutschen Automobilhersteller!

 

Wir stellen uns symbolisch schützend vor sie, da die anderen  Parteien dies nicht tun!

 

Die schauen nur zu, wenn Brüsseler Ideologen Hand in Hand mit der „Umwelthilfe“ vor Gericht ziehen und Fahrverbote erwirken, die eine sofortige Enteignung der Diesel-Fahrer durch den enormen Wertverlust bedeuten und unsere Wirtschaft schädigen!

 

Der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro m³ ist dabei der irrsinnige Hebel um sich durchzusetzen! Dieser Grenzwert wird- gerade jetzt in der Adventszeit- durch jeden Adventskranz im Wohnzimmer locker um das Zehnfache überboten!

 

Wir nehmen das nicht länger hin und sind auch hier die Alternative!

 

Wir laden Sie ein, heute, Montag, den 17.12.2018 mit uns ins Gespräch zu kommen!

Besuchen Sie unseren Infostand vor der Wache Sandkamp und sprechen Sie uns an!

 

Mehr über unsere Kampagne erfahren Sie unter: https://www.afd.de/ja-zum-diesel/