Direktkanditatin für den Bundestag 2021

 

Mein Name ist Stephanie Scharfenberg, ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.  Ich setze mich für ideologiefreie Schulen und ein hohes Bildungsniveau an allen Schulformen ein.

 

Ich möchte die Systeme stärken, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es ist. Ich sehe im deutschen Handwerk und ´in den alten Diplomstudiengängen ein internationales Gütesiegel.

 

Die Bildungsstandards in allen Schulformen müssen sich an dem jeweils höchsten Niveau in Deutschland ausrichten. Zugangsvoraussetzung für das Gymnasium dürfen allein landesweit verbindliche Leistungskriterien sein. Das Abitur muss wieder zum Ausweis der Studierfähigkeit werden, der Haupt- oder Realschulabschluss zu qualifizierter Berufsausbildung befähigen.

 

 Wir haben eine Studienberechtigtenquote, die mittlerweile bei über 50% liegt. Wenn immer mehr Menschen studieren, führt das zu einer Entwertung des Studiums. Wir sehen das an Ländern wie Spanien, Italien, aber auch in Russland.

 

Förderschulen stärken

Ich setze mich für den Erhalt der Förderschulen ein, weil ich mir sicher bin, dass sie am ehesten den Bedürfnissen der Menschen mit einer Behinderung gerecht werden kann. Inklusion mit der Brechstange führt in der Praxis zu schwerwiegenden Problemen. Wir alle sind unterschiedlich und somit muss eine individuelle Bildung angeboten werden.

 

Stärkung der Grundschulen

In Grundschulen bin ich für das konsequente Erlernen der Schreibschrift. Der Einsatz von Tablet und Smartphone gehört heutzutage zur täglichen Routine. Es ist sicherlich wichtig, dass Kinder früh lernen, damit umzugehen, jedoch nicht in der Grundschule. Diverse Studien haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Schreiben mit der Hand und neuronaler Aktivität gibt, der sich positiv auf verschiedene Aspekte der Kreativität, Feinmotorik und der kognitiven Fähigkeiten auswirkt. Schreiben trägt außerdem dazu bei, die Hirnaktivität zu steigern und die Fähigkeiten des Lesens, Schreibens und kritischen Denkens zu fördern. Eine von der American Psychological Association veröffentlichte Studie von Dr. George Early ergab, dass Erstklässler, die in der Lage waren, in Schreibschrift zu schreiben, bessere Noten erzielten als diejenigen, die in Druckbuchstaben schrieben.

 

Corona

Die Schulen dürfen nicht mehr geschlossen werden. Dafür gibt und gab es niemals Gründe. Ich lehne es strikt ab, das Kinder und Jugendliche im Unterricht Masken tragen sollen. Es ist erwiesen, dass Masken mehr schaden als schützen, wenn es überhaupt jemals von Nöten war. Es sollte keine Testungen mehr an symptomlosen Schülern durchgeführt werden. Diese Tests sind nicht in der Lage eine Infektion nachzuweisen. Es hat dem Steuerzahler Millionen gekostet und die Eltern und Schüler zu Unrecht verunsichert.

Kinder, die niemals eine betroffene Gruppe waren, sollte man niemals aufbürden eine vulnerable Gruppe von Menschen schützen zu müssen. Eine ganze Generation werden die Lebensjahre gestohlen. Diese Zeit gibt ihnen keiner mehr zurück.

Ich werde mich immer für unsere Kinder und Jugendlichen einsetzen.