Leserbrief in der WN vom 19.11.2015:

zum Artikel "OB Mohrs: Flüchtlinge wollen keinen Terror" aus den Wolfsburger Nachrichten


(http://www.wolfsburger-nachrichten.de/lokales/Wolfsburg/ob-mohrs-fluechtlinge-wollen-keinen-terror-id2098004.html)


vom 18.11.2015 hat der Vorsitzende der AfD Wolfsburg einen Leserbrief geschrieben:

Damit übernimmt Mohrs exakt die von der Regierung durch das Ministerium für Wahrheit herausgegebene und von den Grünen abgenickte (das heißt politisch korrekte) Sprechweise.

Mit demselben Wortlaut haben sich bereits Volker Bouffier, der Weltkirchenrat, der Generalsekretär des Europarates Jagland, Ralf Stegner, Die Misere (Tschuldigung: De Maizière), Horst Seehofer usw. usw. geäußert. Abgesprochen bis aufs  Komma.

„Bitte nicht vermengen“. „bitte nicht gleichsetzen“. „Pegida und Rechten (hier: Rechtsextremen) keine Argumente liefern“. „Wir müssen mehr Leute aufnehmen“. „Die Flüchtlinge sind Opfer nicht Täter“. „genau davor sind die Leute aus ihren Ländern geflohen“ schallt es rauf und runter in fast allen Medien. Es hängt einem wirklich zu den Ohren raus. Auch das „Wir schaffen das“ welches jede sachliche Argumentation scheinbar abgelöst hat, stößt mir nur noch auf. Da war mir das Original „Yes, we can“ noch lieber, das hatte wenigstens mit unserem Land nichts zu tun. Meiner Meinung nach ist das Alles orchestriert um keine anderen Gedanken aufkommen zu lassen. Ausnahmen sucht man mit der Lupe.

 

Ich möchte hier aber mal eine der wenigen Ausnahmen machen:

 

Natürlich hat es was mit dem Islam zu tun, wenn die Terroristen allesamt Moslems sind und „Allah Akbar“ rufen bevor sie die Menschen töten! Der IS beruft sich doch auf den Koran und setzt ihn 1 zu 1 um oder nicht? Warum sonst spricht man immer von einem Gottesstaat? Der IS sagt seinerseits nur ER vertrete den wahren Islam. Wer definiert denn, was der wahre Islam ist? Herr Mohrs? Es ist letztlich dieselbe Ideologie auf die sich moderate und radikale Gläubige berufen. Das muss man sich zuerst einmal klarmachen.

Unterscheiden tun sie sich auch nicht in ihrem Anspruch, für Alle die Regeln vorzugeben, also für die  gesamte Gesellschaft. Das wollen schließlich viele Gläubige- mehr Einfluss ihres Glaubens in der Gesellschaft. Moderate lassen sich halt nur mehr Zeit damit und spielen oft die demografische Karte, wogegen Extremisten ihre Ziele schneller erreichen wollen und diese auch mit Gewalt gegen Andersgläubige zu erreichen versuchen. Und ein Fakt ist nun einmal, dass ein sehr großer Teil der Zuwanderer aus moslemischen Ländern einreist und es sich zumeist um junge Männer handelt.

Dadurch steigt das Gefährdungspotential logischerweise. Wer das leugnet, der tut unserer Gesellschaft keinen Gefallen. Der handelt zwar politisch korrekt, aber unverantwortlich!

Wir wissen überhaupt nicht, wie viele oder wer derzeit in unser Land einwandert. Hundert-Tausende verschwinden einfach unregistriert in wilden Wanderungsbewegungen quer durch Europa. Die Behörden haben das ja schon längst zugegeben, dass sie die Kontrolle verloren haben inclusive der Hoheit über die Grenzen. Wer weiß schon ob also nur liebe Flüchtlinge zu uns kommen, die sich gerade so haben retten können? Mit Sicherheit kann das Keiner sagen! Erst kürzlich (so stand es in der Zeitung) verschwanden die meisten Einwohner der gerade frischen Wolfsburger Erstaufnahme-Einrichtung irgendwo hin. Es könnte also genauso gut sein, dass sich Terroristen unter die Einwanderer (von denen ja übrigens 60 bis 70% illegal, also ohne Asylgrund einwandern) mischen. Wenn man eine lächerlich kleine Zahl annehmen würde, rein hypothetisch, z.B. Einer von 1000 der extremistisch ist:  Bis Oktober wären das dann 362 von 362153 gewesen. Wenn Maizières  Prognose vom 19.08. noch aktuell wäre, wären das 800 und wenn die nicht-zugegebene geheim-Prognose der Behörden (1,5Mio.) plus geschätztem Familienzuzug stimmen sollte (4x), dann wären das 6000 Terroristen von 6 Millionen Menschen allein für 2015. Da fallen dann die 43 890 sog. islamistischen Potentiale (von denen es alleine 7000 Salafisten in Deutschland gibt und von denen wiederum rund ein Drittel gewaltbereit ist) die wir bereits hier schon haben, gar nicht mehr weiter ins Gewicht.

In Paris haben sie nicht mal ein Dutzend gebraucht um das ganze Land zu erschüttern.

Die Zahl ist hypothetisch. Man kennt sie nicht genau. Zugegeben. Von Einigen weiß man aber was. Es gibt nämlich einige Berichte über Fälle, wo Flüchtlinge aus dem Boot geworfen wurden und ertrunken sind, weil sie sich als Christen den Anderen zu erkennen gegeben haben. Es gab Fälle zu lesen, wo Christen im Asylheim bedroht oder Opfer von Gewalt wurden. Nur weil sie Christen sind. Tja, es sind wohl doch nicht alle so friedlich und tolerant wie man uns weismachen möchte. Aber Herr Mohrs kann ja für jeden Einzelnen seine Hand ins Feuer legen.

Aber sei´s drum: Selbst die, welche nicht gewalttätig sind, werden unser Land auf Dauer verändern!

Ich meine jetzt nicht nur die vielen Zeltstädte und Containerdörfer, die unser Stadtbild verändern und über Jahre bereichern werden. So gab es doch in den letzten Wochen Dinge zu lesen, die aufhorchen lassen: Da wurde der Frau Klöckner doch glatt der Handschlag verweigert. Da möchten Einwanderer das Essen nicht, wenn  es von einer Frau zubereitet wurde. Da warnen Frauenrechtsgruppen vor Vergewaltigungen und Prostitution in Heimen. Diese Leute zu integrieren- in dieser ungeheuren Zahl, in dieser kurzen Zeit ist einfach utopisch. Ein klar denkender, erwachsener Mensch sieht das auch sofort, wenn er nicht total ideologisch „verkrampft“ ist. Alleine für genug Essen und Betten zu sorgen stellt uns schon vor fast unlösbare Probleme. Wir werden das Versprechen dass wir Millionenfach in alle Welt ausgesprochen haben niemals einlösen können.

Zumal unsere „Erfolge“ in der Integration der letzten Jahrzehnte ja nicht gerade für unsere Fähigkeit sprechen, Fremde zu integrieren: Die Leute von Neukölln, von Marxloh könnten davon ein Liedchen singen und dabei hatten die Zuwanderer dort viel bessere Voraussetzungen. Nicht mal in der dritten Generation begreifen sich die Zuwanderer in der Masse als Deutsche. Und nun wollen wir alles besser machen? Ihnen mal eben die Sprachekenntnisse geben, die Sie für hochwertige Facharbeiterjobs brauchen? Nahles hat schon gesagt, dass nur 10% der Leute reif für eine Stelle auf dem Arbeitsmarkt sind. Ein hoher Anteil von Analphabeten wird die Sozialkassen belasten. Nahles gab schon zu, dass wir nächstes Jahr 1 Million mehr Hartz IV-Empfänger haben werden. Man muss es einsehen, dass diese Menschen nicht unsere erhoffte Verstärkung sind. Diese Menschen werden unsere demografischen Probleme nicht lösen sondern die Knappheit in den Sozialkassen nur noch verschlimmern. Lediglich die Wirtschaft, die den Einen unter den Zehn sich herauspicken werden,  jubelt weiter. Um die anderen Neun darf sich dann die Gesellschaft kümmern. Eine auf kurzfristige Rendite schielende, geistige Bankrotterklärung des Kapitals.

Einwanderung ersetzt eben nicht die eigene, unfähige Familienpolitik. Fachkräfte müssen nämlich zuerst einmal selbst gezeugt, aufgezogen, erzogen und ausgebildet werden. Die anderen Länder des Globus anzuzapfen, wird niemals gelingen ohne unsere Gesellschaft, unsere Kultur sowie uns als Wirtschaftsnation einerseits und die verwaisten Länder Afrikas und in Nahost zu zerstören.

Unter diesen Voraussetzungen kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Deutschland es eben nicht schaffen wird und es auch gar nicht anstreben sollte.

Wir werden grandios scheitern. Wir holen uns religiösen Fanatismus in unser Land und importieren uns potentielle Bürgerkriege. Der Traum von Multikulti wird, wenn man ihm alles andere unterordnet, zum Alptraum.

Es ist bereits Eins und es wird noch ein viel größeres Chaos werden! Natürlich werden aus den (in ein paar Jahren) sozial abgehängten sich Einige radikalisieren. Da braucht man nur in die Pariser Vororte zu schauen, dann weiß man was auf unsere Städte zukommt. Was lässt uns denn hoffen, dass es bei uns alles viel besser läuft?

Nein, es ist unverantwortlich, eine solche Zuwanderung wie im Moment zuzulassen.

Es ist unverantwortlich, den eigenen Menschen Schuldgefühle einzureden, wenn sie diese Entwicklung kritisieren und sie als Rechtsradikal abzustempeln nur um sich nicht mit einer anderen Meinung auseinander setzen zu müssen.

Es ist unverantwortlich, wenn man wichtige Fakten im Zusammenhang mit dem fundamentalistischem Islam ausblendet. Das bereitet die Voraussetzungen für Terrorakte in der Zukunft.

Es ist unverantwortlich, wenn man bei der Polizei Jahrelang spart und spart und nun mit der Binsenweisheit punkten mag „100% Sicherheit gibt es nicht“.

Das tröstet mich nicht! Tut endlich was!

Und nein- die Lösung ist nicht, die Handys aller Bürger abzuhören und die –Mails aller Bürger zu speichern.

Ein erster Schritt könnte die Schließung der Grenzen sein. Die Abschaffung der Dauer-Alimentierung.

Und: Wir haben die Aufgabe, den Leuten unmissverständlich klar zu machen, dass wir unsere Werte der Freiheit verteidigen werden. Und wir müssen diese Werte auch aktiv bei den Zugewanderten einfordern.

Diejenigen, die unberechtigt hier sind müssen wir in ihre Heimat zurückführen um z.B. Platz zu haben für die Christen, die im Nahen Osten zu Tausenden wirklich verfolgt und umgebracht werden.

Ich würde den Salafisten und den Wahabiten keine Rückzugsräume mehr geben. Schließt diese Kulturzentren und gebt denen keine staatlichen Gelder mehr! Lasst euch von Pierre Vogel und Konsorten nicht länger auf der Nase rumtanzen. Ein Burka-Verbot wie in Frankreich wäre gut. Zeigt den Leuten bei der (legalen) Einreise, wie wir hier leben- mit Frauen die unverhüllt Auto fahren dürfen z.B. oder ein paar Bilder vom Grillfest mit Wurst und Bier und Musik und Sport. Wer den Anblick nicht verträgt, der sollte nicht einreisen. Denn so wollen wir nun mal leben.

Hört vor allem auf mit diesem Appeasement und den ständigen Appellen an eure Mitbürger, die jetzige, völlig verfahrene Situation auch noch gut zu finden! Wer hat die Bürger denn eigentlich jemals gefragt, ob sie das alles so wollen?

Wer möchte denn z.B. ein Containerdorf in Hattorf haben? Was machen wir eigentlich, wenn die voll sind?

Ich sage: Hilfe zur Selbsthilfe statt Hilfe bis zur Selbstaufgabe!

Wir müssen uns ehrlich über die Grenzen dessen unterhalten, was wir leisten können und wollen. Wir können nicht die Probleme der ganzen Welt durch Einwanderung lösen. Wer das nicht begreift, der dürfte keine politische Verantwortung tragen (aber das entscheiden ja die Wähler).

Hört stattdessen endlich auf damit, Waffen an die Saudis zu verkaufen.

Unterstützt die Leute in ihrer Heimat (Vorsicht: Partei zu ergreifen hat schon mehrfach bei den Amis nicht geklappt, aber grundsätzlich: Warum sollten die Leute nicht zur Waffe greifen und selber für ihr Land kämpfen? Warum sollten das unsere Söhne tun und sterben, während die, die es betrifft hier in Deutschland sitzen und Kaffee trinken). Macht große Zeltstädte in den Heimatregionen oder in Nachbarländern, wo es sicher ist. Da ist unser Geld besser angelegt und wir könnten viel mehr Menschen mit unseren knappen Mitteln helfen. Trocknet die Schlepperbanden aus, die Wirtschaftsmigranten für tausende von Euros pro Person nach Europa bringen in dem wir deren Wirtschaftsmodell, welches pro Jahr 16 Milliarden Euro einbringt, zerstören. Wir dürfen denen die Leute einfach nur nicht mehr abnehmen. Es wird sich schnell rumsprechen, dass die Wege zu sind und die Schleuser keinen mehr nach Deutschland bringen können. Wer jetzt sagt: Die Grenzen kann man nicht sichern, den frage ich, wofür wir uns die letzten Jahrzehnte eigentlich eine Bundeswehr und einen Grenzschutz geleistet haben? Natürlich sind die genau dafür da. Das machen alle Länder der Welt so. Nur ideologische Tagträumer denken, dass die Welt keine Grenzen mehr braucht.

 

Ich weiß, dass ihr alle helfen wollt, aber das ist keine erwachsene Entscheidung! Wir dürfen uns nicht nur von Gefühlen leiten lassen und das Denken einstellen!

Wir haben nicht nur den Zuwanderern eine Verantwortung gegenüber, sondern auch den bereits hier lebenden Einheimischen!

 

 

Thomas Schlick, AfD Wolfsburg